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„Unbezahlbar“

Arbeiter-Samariter-Bund stellt Weihnachtsbaum in Breitenbenden, Kommern, Firmenich, Obergartzem, Katzvey und Satzvey auf, um vom Hochwasser betroffenen Kindern einen Wunsch zum Fest zu erfüllen – Bescherung am 22. Dezember zwischen 15 und 19 Uhr

Mechernich – Der kleine Lichterzug fällt auf während er durch die Gassen fährt. Die drei Fahrzeuge sind mit Lichterketten behangen und fahren Schritttempo. Mitarbeiter des Arbeiter-Samariter-Bundes (ASB), die nebenher gehen, verteilen mit Nikolaus-Mützen oder Rentier-Geweihen verziert Süßigkeiten an die Umstehenden. Doch das ist nicht alles, was die Hilfsorganisation im Gepäck hat. Ziel der Fahrt ist es, Kinder aus den vom Hochwasser betroffenen Gebieten und Häusern an Weihnachten glücklich zu machen, indem man ihnen einen Wunsch zum Fest erfüllt.

Ortsbürgermeisterin Nathalie Konias, Ortsbürgermeisterin von Kommern-Süd und Katzvey (2.v.r.), freut sich: „Die Aktion des ASB bringt Freude, Ablenkung und Herzenswärme und die Kinderaugen beim Ausfüllen eines Zettels für den Wunschbaum zu sehen – unbezahlbar!“ Foto: Kirsten Röder/pp/Agentur ProfiPress

Dazu stellt der ASB-Trupp in Breitenbenden, Firmenich/Obergartzem, Kommern, Kommern-Süd/Katzvey und Satzvey jeweils einen geschmückten Weihnachtsbaum auf. Gleichzeitig bekommen die jeweiligen Ortsbürgermeister Blanko-Kärtchen an die Hand. Ein Plakat, das Johanne Peter, Referentin im Bevölkerungsschutz beim ASB, in Alt-Katzvey zum Beispiel an einen Baum direkt neben die Tanne hängt, erklärt das „Wünsch-Dir-was“-Prinzip, wie es funktioniert.

50 Karten pro Baum

Die Kinder können sich eine Karte nehmen und darauf ihren Wunsch mitsamt Namen notieren. Das haben die ersten am Wochenende auch bereits getan. „Es ist unser Anliegen möglichst vielen Kindern eine Freude zu bereiten“, so Peter, die berichtet, dass es pro Baum 50 Karten sind, die aufgehängt werden.

Das Plakat, an dem ASB-lerin Johanne Peter steht, beschreibt wie „Wünsch Dir was“ funktioniert. Foto: Kirsten Röder/pp/Agentur ProfiPress

Damit die ausgefüllten Wunschzettel auch beim ASB ankommen, werden Nathalie Konias, Heike Waßenhoven, Rolf Jaeck, Toni Schröder, Franz Josef Keus und Bernd Wienand als Ortsbürgermeisterinnen und Ortsbürgermeister ein Auge darauf haben und auch die Karten beizeiten einsammeln. Die Geschenke-Übergabe ist für Mittwoch, 22. Dezember, zwischen 15 und 19 Uhr vorgesehen.

„Nach dem verheerenden Hochwasser ist  jeder Lichtblick eine Bereicherung“, freut sich Nathalie Konias: „Gerade die Kinder sind es, die die Flut und deren Folgen am meisten zu spüren bekamen durch vorübergehenden Umzug, Umschulung, Spielzeug das weg ist und die langwierigen Renovierungsarbeiten. Die Aktion des ASB bringt Freude, Ablenkung und Herzenswärme und die Kinderaugen beim Ausfüllen eines Zettels für den Wunschbaum zu sehen – unbezahlbar!“

pp/Agentur ProfiPress

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