Spontan geht immer

Benefizkonzert am Samstag, 7. August um 19 Uhr in der Basilika Kloster Steinfeld zugunsten der Hochwasseropfer – Königsorgel gespielt von Peter Mellentin – Eintritt frei, um Spenden wird gebeten

Steinfeld – Am Samstag, 7. August, gibt Peter Mellentin, Organist der Pfarr- und Wallfahrtskirche St. Clemens/Christus Salvator in Heimbach, um 19 Uhr an der Königs-Orgel der Basilika Kloster Steinfeld spontan ein Benefizkonzert zugunsten der Flutopfer der Region.

Peter Mellentin ist 1967 geboren und seit 1989 Kirchenmusiker an St. Clemens. Er begann bereits vor seinem Abitur damit an der Musikhochschule Köln Orgel zu studieren und fuhr nach dem Schulabschluss fort mit den Studiengängen Kirchen- und Schulmusik. 1993 legte der heutige Heimbacher Kirchenmusiker das künstlerische Abschlussdiplom im Fach Orgel ab, es folgten die nächsten Studien in den Fächern Musikwissenschaft, Philosophie und Pädagogik, ebenfalls alle in Köln. Er leitet aktuell den Kirchen- und, gemeinsam mit Claudia Kuhl, den Kinderchor in Heimbach, gibt Orgelkonzerte im In- und Ausland und ist seit 2003 hauptberuflich als Gymnasiallehrer für die Fächer Musik und Latein tätig.

Peter Mellentin wird am Samstag, 7. August, 19 Uhr, auf einem kurzfristig und spontan geplanten Benefizkonzert die Königsorgel der Basilika Kloster Steinfeld spielen. Foto: Veranstalter/pp/Agentur ProfiPress

Historischer Königs-Orgel-Klang

Die Königs-Orgel der Basilika stammt aus dem Jahr 1727 und besitzt 35 Register und 1956 Pfeifen. Aufgrund ihres besonderen Klanges ist sie über die Grenzen Deutschlands hinaus bekannt, auch wegen ihrer aufwendigen und beispielhaften Restaurierung im Jahr 1977, mit der sie in den Ur-Zustand von 1727 zurückversetzt werden konnte, insbesondere was Klang und Spieltechnik angeht.

Der Eintritt für das Orgelkonzert ist frei, um Spenden für die vom Juli-Hochwasser schwer getroffenen Menschen wird gebeten. Die Ordensgemeinschaft der Salvatorianer sorgt im Anschluss an das Konzert dafür, dass die Spenden zu hundert Prozent an die Opfer der Flutkatastrophe weitergeleitet werden.

rp/pp/Agentur ProfiPress