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Frau Nikolaus stand an der Wache

Standortseelsorger bescherten Soldaten und Zivilbeschäftigte bei der Einfahrt in die Bleibergkaserne und ins Depot

Mechernich – Montagmorgen steht bei Arbeitnehmern nicht außergewöhnlich hoch im Kurs. Da fängt die neue (Arbeits-)Woche an, das Fünf- oder auch „Sechstage-Rennen“ bis zum nächsten Wochenendfrei beginnt. Manchmal drücken eher trübes, regnerisches oder frostiges Wetter zusätzlich auf dien Stimmungt. Da unterscheiden sich zivile Arbeitsstellen nicht so sehr von militärischen.

„Frau Nikolaus“ Pastoralreferentin Sylvia vom Holt und Pfarrhelfer Johannes Bresa bescheren die Bundeswehr-Feuerwehr Nikolausmontagmorgen bei der Einfahrt in die Bleibergkaserne. Foto: Manfred Lang/pp/Agentur ProfiPress

Allerdings begann die neue Arbeitswoche bei der Bundeswehr in Mechernich diesmal mit dem Nikolaustag und positiven Überraschungen für Soldaten und Zivilbedienstete. Denn an den Wachen zur Bleibergkaserne und zum Materialdepot West wartete bereits am frühen Morgen der Nikolaus und verteilte fromme Wünsche, Gedichte und Schokoladen-Weihnachtsmänner an die Einfahrenden.

An der Wache zum Bundeswehrdepot West sorgten Bärbel Braune und Harald Koch für eine schöne Bescherung seitens der Militärseelsorge. Foto: Manfred Lang/pp/Agentur ProfiPress

Bei Pallotinern studiert

Genaugenommen war es jeweils ein gemischtes Doppel von der Stadtortseelsorge Mechernich/Nörvenich, Pastoralreferentin Sylvia vom Holt und Pfarrhelfer Johannes Bresa am Eingang zur Bleibergkaserne, sowie Bärbel Braune vom Familienbildungszentrum der Bundeswehr in Euskirchen und der freiwillige Pfarrhelfer Harald Koch an der Wache des Bundeswehrdepots West.

Standortfeldwebel Rainer Paulsen (v.r.), der Nörvenicher Pfarrhelfer Johannes Bresa und Pastoralreferentin Sylvia vom Holt bereiten sich auf die Bescherung an der Wache zur Bleibergkaserne vor. Foto: Manfred Lang/pp/Agentur ProfiPress

Im vergangenen Jahr war noch der Mitarbeiter Helmut Kott (56) als leibhaftiger „Heiliger Mann“ mit von der Partie in Nörvenich. Johannes Bresa: „Die Soldaten waren von seiner imposanten Erscheinung so beeindruckt, dass sie Helmut und nicht den Wachhabenden ihre Truppenausweise vorgezeigt haben.“ Leider ist der „Heilige Mann“ kurz darauf gestorben.

Strahlende Gesichter an einem eher trüben Montagmorgen erntete Sylvia vom Holt (r.), die „Nikoläusin“ der Militärseelsorge in Mechernich, am frühen Morgen des Nikolaustages. Foto: Manfred Lang/pp/Agentur ProfiPress

Mit den Grüßen der Militärseelsorge habe man ein Zeichen der Verbundenheit mit den Arbeitnehmern der Streitkräfte setzen wollen, so die neue Standortseelsorgerin Sylvia vom Holt, die aus Neuwied stammt und bei den Pallotinern in Vallendar Theologie studiert hat.

pp/Agentur ProfiPress

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