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Zweite Halbzeit Rheinischer Kultursommer

Weiterhin spannende Events aus allen Sparten – Auch die Lit.Eifel 2017 gehört zum breitgefächerten Angebot an Musik, Theater, Literatur und bildender Kunst

Eifel/Rheinland – Kunterbunte Plakate lassen es in diesen Tagen erahnen: Der Rheinische Kultursommer 2017 hält auch für die zweite Halbzeit ein Feuerwerk aus Kunst- und Kulturprogrammen bereit.

Wer in diesem Sommer noch etwas Außergewöhnliches erleben möchte, hat alle Möglichkeiten dazu: von Open-Air-Bühnen wie bei der Monschau-Klassik, bei Literaturlesungen an ungewöhnlichen Orten wie bei der Lit.Eifel über Theater und Tanz auf der Straße bis hin zu Kunstrouten, die mit dem Fahrrad zu erkunden sind.

Bis zum 23. September werden rund 135 Kunst- und Kulturformate und weit über 1.200 Einzelveranstaltungen im Rheinland gebündelt. Mit dabei sind zum wiederholten Mal die Kulturregionen Aachen, Eifel, Bergisches Land, Niederrhein und Rheinschiene.

Die Kulturregionen präsentieren eine einzigartige Bandbreite unterschiedlichster Kulturformate. Bedient werden sämtliche Sparten, von Literatur über Kunst, Theater, Musik, Film, Tanz bis hin zu kunterbunten Formaten mit überraschendem Mix und neuen Ideen.

Auch die Lit.Eifel-Lesung mit Wolf Biermann im Juni in Stolberg war Teil des Rheinischen Kultursommers. Im September liest der deutschsprachige belgische Schriftsteller Freddy Derwahl bei der Lit.Eifel aus seinem neuen Roman „Nonna stirbt“.

Auch die Lit.Eifel-Lesung mit Wolf Biermann im Juni in Stolberg war Teil des Rheinischen Kultursommers. Im September liest der deutschsprachige belgische Schriftsteller Freddy Derwahl bei der Lit.Eifel aus seinem neuen Roman „Nonna stirbt“. Foto: Thomas Schmitz/pp/Agentur ProfiPress

Die Lesung mit dem Vatikanexperten Andreas Englisch im Kloster Vossenack zum Auftakt der Lit.Eifel 2017 hätte viermal ausverkauft werden können. Am Dienstag, 19. September, kommt Eugen Drewermann mit seinem neuen Buch „Luther wollte mehr“ zur Lit.Eifel und zum Rheinischen Kultursommer nach Mechernich.

Der Rheinische Kultursommer hat das Ziel, Künstler und Kulturliebhaber zusammen zu bringen, nicht nur vor der eigenen Haustüre, sondern auch in den Städten und Dörfern nebenan. Große Veranstaltungen mit künstlerischem Schwergewicht verknüpft mit kleinen aber feinen Programmen, die frisch und unverbraucht den Sommer erlebbar machen, zeigen die knallbunte Vielfalt der Kulturszene im Rheinland.

Zahlreiche Events sind bereits von einem begeisterten Publikum wahrgenommen worden, aber das war noch lange nicht alles. Auch der August und September stecken noch voller Überraschungen. Viele der Veranstaltungen sind kostenfrei zugänglich, die meisten finden Open-Air statt.

Alle Termine sind unter www.rheinischer-kultursommer.de gelistet. Ständig aktuelle Tipps und Highlights finden Interessierte unter www.facebook.com/kulturfreak

Kunterbunte Programme

Die Lesung mit dem Vatikanexperten Andreas Englisch im Kloster Vossenack zum Auftakt der Lit.Eifel 2017 hätte auch viermal ausverkauft werden können. Am Dienstag, 19. September, kommt Eugen Drewermann mit seinem neuen Buch „Luther wollte mehr“ zur Lit.Eifel und zum Rheinischen Kultursommer nach Mechernich. Foto: Manfred Lang/pp/Agentur ProfiPress

Ob in der Stadt oder auf dem Land: überall im Rheinland stehen noch spannende Events an. Das LVR-Freilichtmuseum in Kommern lädt am 19./ 20. August zu einer Reise von 50 Jahren in die Vergangenheit ein – Mode, Design und Lifestyle stehen dabei im Zentrum der Betrachtung von ZeitBlende 1967. Das KIMIKO Festival gastiert vom 25.-27. August im Museum Ludwig in Aachen und wandelt dabei seine Form vom Weltstar bis zum Kleinkünstler. Unter dem Motto „Einzigartiges Kind“ wird auf verspielte Weise der Horizont für verschiedenste Künste geöffnet.

Vom 25.-09. September besucht das Festival Tanzende Stadt sechs belgische und deutsche Städte im grenznahen Raum der Region Aachen und verzaubert das Publikum auf einem Stadtspaziergang mit anmutiger Bewegung in der Stadt. Das erste Septemberwochenende bringt Irland nach Leverkusen. Die 9. Irish Days lassen authentische Musik, Kultur und Kulinarik der Grünen Insel im Rheinland erlebbar werden. Die langsam kürzer werdenden Tage im September machen sich die Parknächte auf Schloss Dyck und die Leuchtenden Gärten in Zülpich zunutze.

pp/Agentur ProfiPress

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