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Wohnen im Rosenthalquartier in Nettersheim

Neubau von dreiteiligem Gebäudekomplex im Ortszentrum – Im Rosenthalquartier entstehen zwei attraktive Wohnhäuser mit je elf Eigentumswohnungen sowie ein Haus mit Tagespflege und 17 Servicewohnungen – Große Nachfrage: Wohnungen in einem Haus schon komplett veräußert

Nettersheim/Kreis Euskirchen/Eifel – Mit dem Rosenthalquartier entstehen in zentraler ruhiger Lage in Nettersheim moderne, barrierearme Eigentumswohnungen, Servicewohnungen sowie eine Tagespflege-Einrichtung des Caritasverbandes für die Region Eifel. Bauherrin ist die PW Premiumwohnen GmbH mit den Geschäftsführern Hartmut Lackner und Jörg Wiskirchen, sowie Stefan Lippertz als Vertreter der VR-Bank Nordeifel eG. Das Gesamtinvestitionsvolumen beträgt 9,5 Millionen Euro.

Der erste Spatenstich gebührte (v.l.) Bürgermeister Wilfried Pracht, Hartmut Lackner und Jörg Wiskirchen (G und S Wohnbau), Stefan Lippertz, Kai Zinken und Mark Heiter (VR-Bank Nordeifel eG) sowie Architekt Hans Jürgen Mertens. Foto: Thomas Schmitz/pp/Agentur ProfiPress

Die PW Premiumwohnen GmbH ist eine Gesellschaft der VR-Bank Nordeifel eG und den Gesellschaftern der G und S Wohnbau GmbH aus Euskirchen. PW Premiumwohnen wird weitere Wohnbauprojekte im Kreis Euskirchen realisieren und diese in den kommenden Wochen vorstellen. „Es ist das erste, aber nicht das einzige Projekt, das entsteht“, sagte Mark Heiter, Vorstandsvorsitzender der VR-Bank Nordeifel eG, nun beim offiziellen Spatenstich in Nettersheim. Die neue Gesellschaft sei frei nach Genossenschaftsgründer Friedrich Wilhelm Raiffeisen entstanden: „Was einer alleine vielleicht nur schwer schafft, das schaffen zwei starke Partner leichter.“

Viel Potenzial

Angetreten sei man mit dem Gedanken: Die Region braucht Impulse aus der Region, denn in dieser ist unglaublich viel Potenzial. „Die letzten Monate haben veranschaulicht, welche Vorteile es mit sich bringt, nicht in einer Metropole zu leben“, sagte Heiter. Der Name Premiumwohnen sei Programm in Sachen Konzeption, Ausstattung, Lage und Architektur.

Mark Heiter (vorne v. r.), Vorstandsvorsitzender der VR-Bank Nordeifel, freut sich mit seinem Vorstandskollegen Kai Zinken sowie Stefan Lippertz, Abteilungsleiter von VR-Bank Nordeifel Immobilien eG, darüber, dass das erste von zwei Wohnhäusern ausverkauft ist. Foto: Thomas Schmitz/pp/Agentur ProfiPress

Die Gebäude in Nettersheim werden mit Blick auf Nachhaltigkeit erbaut. Innovativ und einzigartig ist in der Region die Holzrahmenkonstruktion im Geschosswohnungsbau. Alle Häuser verfügen über einen Aufzug und sind in allen Etagen barrierefrei. Die Wärmeversorgung erfolgt über das Fernwärmenetz der Gemeinde Nettersheim. Die Häuser werden im KfW-55-Standard errichtet, um dem Ansatz der Energieeffizienz und Nachhaltigkeit gerecht zu werden.

Die Gebäude sind mit Sattel- und Flachdach gestaltet und werden mit viel Liebe zum Detail in die bestehenden Baustrukturen des Ortes eingefügt, um ein harmonisches Gesamtbild zu erschaffen. Ebenfalls in Holzständerbauweise werden Carports, sowie Abstellräume errichtet, die das Gesamtbild abrunden. Außerdem sind Stellplätze mit Elektroladesäulen für Autos und Fahrräder vorgesehen, um die zukunftsorientierte Verkehrsentwicklung zu bedienen. Einladend und großzügig werden Grünflächen mit Sitzgelegenheiten zum Verweilen angelegt und ansprechend gestaltet.

Attraktiv für junge Menschen und Senioren

Für die Architektur zeichnet sich Hans Jürgen Mertens aus Bad Neuenahr verantwortlich. „Ohne ein vernünftiges Konzept geht gar nichts“, lobte er PW Premiumwohnen. In Nettersheim entstehe praktiziertes Mehrgenerationenwohnen, denn das Rosenthalquartier sei sowohl für junge Leute als auch für Senioren attraktiv. Interessant sei auch, so führte Mark Heiter aus, dass junge Familien, die jetzt nach Nettersheim ziehen, ihre Eltern nachholen können, sodass diese eigenständig in der Nähe wohnten. Wie Architekt Mertens weiter ausführt, ist unter anderem eine „Straße der Begegnung“ geplant, bei der die Bewohner zusammentreffen. Dass er in Nettersheim auf einen Holzrahmenbau setze sei verständlich.

Architekt Hans Jürgen Mertens (r.) aus Bad Neuenahr stellte das Gebäude vor. Foto: Thomas Schmitz/pp/Agentur ProfiPress

Im ersten Bauabschnitt wird das Gebäude des Caritasverbandes für die Region Eifel realisiert, um die Tagespflege-Einrichtung zu betreiben. Die 17 Servicewohnungen in diesem Haus verfügen über Wohnflächen zwischen 44 und 112 Quadratmetern. In den folgenden zwei Gebäuden werden je elf Eigentumswohnungen in gehobener, wertbeständiger Ausführung mit Größen zwischen 51 und 116 Quadratmetern angeboten. Jede der Wohnungen verfügt über einen Balkon oder eine Terrasse.

Die Eigentumswohnungen überzeugen durch ihre energieeffiziente, nachhaltige Bauweise sowie den großzügig und gut geplanten, lichtdurchfluteten Räumen. Angeboten wird eine gehobene Ausstattung mit Markenprodukten namhafter Hersteller. Die Nachfrage ist groß. Wie Mark Heiter mitteilte, sei bereits nach fünf Tagen das erste Haus komplett ausverkauft. „Es handelt sich um eine gute Mischung aus ortsansässigen und auswärtigen Käufern“, präzisierte Stefan Lippertz.

So soll das Rosenthalquartier in Nettersheim aussehen. Grafik: Mertens Architekten BDA/pp/Agentur ProfiPress

„Wir fragen uns immer, wie man möglichst praktikabel im Alter wohnen und leben kann. Hier ist die Lösung gefunden worden“, sagte Nettersheims Bürgermeister Wilfried Pracht. Menschen, die im Rosenthalquartier lebten, könnten den Kurpark als Naherholungsgebiet nutzen. Er ist so überzeugt von dem Produkt, dass er zugibt: „Einen Standort zwei oder drei haben wir schon im Kopf.“

Mit der ruhigen Lage, dem hohen Freizeitwert der Umgebung und der verkehrsgünstigen Anbindung an die Bahnstrecke Köln-Trier sowie die Autobahn 1 bildet dieser Standort den perfekten Rahmen für die attraktive Wohnanlage „Rosenthalquartier“.

pp/Agentur ProfiPress

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