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Wer macht Kreisel schön?

Stadt Mechernich sucht für mehrere neue Kreisverkehre Firmen und Institutionen, die sich der Gestaltung und Pflege im Innenbereich der neuen Kreisverkehre annehmen – Anmeldung bei Fachbereichsleiter Helmut Schmitz unter he.schmitz@mechernich.de , 02443/ 49 41 00

Mechernich – Die kleine Lok mit Lore auf einer Art Luftbrücke in den Himmel aufsteigend im Kreisverkehr Mühlenpark ist ein gutes Beispiel im eigenen Stadtgebiet. Auch die Brücke der Völkerfreundschaft zwischen Nyons und Mechernich, Frankreich und Deutschland, im Georges-Girard-Kreisel bei „Schäfer-Reisen“ an den „Vier Wegen“ kann als gelungenes Beispiel für die Innengestaltung eines Kreisverkehrs gelten.

Der Schevener Gärtnereibetrieb „Pflanzenwelt Schaar“ gestaltet und pflegt diesen Kreisverkehr vor dem Gewerbegebiet im benachbarten Kall. Foto: Felix Lang/pp/Agentur ProfiPress

Der Schevener Gärtnereibetrieb „Pflanzenwelt Schaar“ gestaltet und pflegt diesen Kreisverkehr vor dem Gewerbegebiet im benachbarten Kall. Foto: Felix Lang/pp/Agentur ProfiPress

Nun sucht die Stadtverwaltung Mechernich für die nächsten Monate weitere Firmen und Institutionen, die sich einem der neuen geplanten Kreisverkehre im Stadtgebiet annehmen und dessen Inneres auf Dauer ansprechend gestalten und pflegen.

„Wir starten keinen Ideenwettbewerb“, sagte Erster Beigeordneter Thomas Hambach dem „Mechernicher Bürgerbrief“: „Wir suchen Firmen oder Institutionen, die die Kreisel gestalten und pflegen.“ Helmut Schmitz, der zuständige Fachbereichsleiter der Stadt, ergänzt: „Das ist gut fürs Firmenimage und das Renommee.“ Außerdem könnten die Firmen ihre Logos und Kontaktdaten an den gestalteten Kreiselinnenflächen als Werbung anbringen.

Als gelungen wird auch die an die Mechernicher Bergbaugeschichte erinnernde Gestaltung des Kreisverkehrs B 266/B 477 am Mühlenpark durch die Deutsche Mechatronics bezeichnet. Foto: Renate Hotse/pp/Agentur ProfiPress

Als gelungen wird auch die an die Mechernicher Bergbaugeschichte erinnernde Gestaltung des Kreisverkehrs B 266/B 477 am Mühlenpark durch die Deutsche Mechatronics bezeichnet. Foto: Renate Hotse/pp/Agentur ProfiPress

Die beiden Kreisel, für die als erstes Interessenten gesucht werden, sind die Kreisverkehre, die in den nächsten Monaten im Zuge des Bahnhofsdurchstichs gebaut werden. Einer am Abzweig der Kreisstraße 81 nach Strempt/Roggendorf am Fuß des Bahnhofsberges, der zweite im Bereich Kreuserstift/Deutsche Mechatronics.

Erster Beigeordneter Thomas Hambach (r.) und Fachbereichsleiter Helmut Schmitz mit Plan am Durchstich Bahnhofsberg. An dieser Stelle wird bald ein Kreisverkehr gebaut, dessen Zentrum von einer (Mechernicher) Firma oder Institution ebenso gestaltet werden soll, wie ein zweiter Kreisverkehr am anderen Ende des Durchstichs vor Kreuserstift und Deutscher Mechatronics. Foto: Manfred Lang/pp/Agentur ProfiPress

Erster Beigeordneter Thomas Hambach (r.) und Fachbereichsleiter Helmut Schmitz mit Plan am Durchstich Bahnhofsberg. An dieser Stelle wird bald ein Kreisverkehr gebaut, dessen Zentrum von einer (Mechernicher) Firma oder Institution ebenso gestaltet werden soll, wie ein zweiter Kreisverkehr am anderen Ende des Durchstichs vor Kreuserstift und Deutscher Mechatronics. Foto: Manfred Lang/pp/Agentur ProfiPress

Ein dritter Kreisel an der K 81 am Abzweig Strempt (Heiligenhäuschen) wird in Kürze gebaut und bereits von der Gruppe „Spatenstich“ aus Strempt gestaltet und gepflegt. Weitere sind vor Breitenbenden sowie an den Autobahnauf- und Abfahrten an der A 1 bei Mechernich-Holzheim geplant.

An die frühere Bohrmaschinenfabrik Hettner in Bad Münstereifel erinnert dieser Kreisverkehr in der Nähe der früheren Werkshallen. Er wurde unter Mithilfe des städtischen Bauhofs angelegt und wird von der Firma Jansen aus Arloff gepflegt.  Foto: Felix Lang/pp/Agentur ProfiPress

An die frühere Bohrmaschinenfabrik Hettner in Bad Münstereifel erinnert dieser Kreisverkehr in der Nähe der früheren Werkshallen. Er wurde unter Mithilfe des städtischen Bauhofs angelegt und wird von der Firma Jansen aus Arloff gepflegt. Foto: Felix Lang/pp/Agentur ProfiPress

Sollte es über diese Kreisverkehre hinaus noch mehr Interessenten geben, die Kreisel gestalten und pflegen wollen, könnte die Stadt Mechernich auch den an der Bundesstraße 266 beim Werk der Firma Präzisrohr Hilden Feldmann und Hüls GmbH & Co. KG in Roggendorf geplanten Kreisverkehr, den Kreisverkehr an der Bundesstraße 477 in Höhe der Abzweigung nach Breitenbenden und den in Kürze zum Bau anstehenden Kreisverkehr in Höhe des Baugebietes „Drei-Burgen-Blick“ in Satzvey noch in die Vergabe einbeziehen.

Die Firma Sebastian Burggraf (Garten und Stein) gestaltete das Innenleben dieses wichtigen Verkehrsknotenpunktes an der B 51 am Abzweig Richtung City Outlet, Nöthener Berg und Mechernich. Foto: Felix Lang/pp/Agentur ProfiPress

Die Firma Sebastian Burggraf (Garten und Stein) gestaltete das Innenleben dieses wichtigen Verkehrsknotenpunktes an der B 51 am Abzweig Richtung City Outlet, Nöthener Berg und Mechernich. Foto: Felix Lang/pp/Agentur ProfiPress

„Der Landesbetrieb Straßen übergibt die Kreisverkehre mit einem mit Gras eingesäten Hügel in der Mitte“, so Helmut Schmitz. Vize-Verwaltungschef Thomas Hambach: „Wenn die Menschen in den Kommunen mehr und schönere Gestaltungsvarianten in den Kreisverkehren zu sehen bekommen sollen, ist Engagement und Eigeninitiative gefragt.“

Helmut Schmitz nimmt entsprechende Interessensbekundungen potentieller Kreiselgestalter unter Mail he.schmitz@mechernich.de , Tel.: 02443/ 49 41 00, entgegen.

Ebenfalls landschaftsgärtnerisch wurde der Innenraum dieses Kreisverkehrs an der Bundesstraße 51 in Bad Münstereifel gestaltet – und zwar von der Firma Skudayski. Foto: Felix Lang/pp/Agentur ProfiPress

Ebenfalls landschaftsgärtnerisch wurde der Innenraum dieses Kreisverkehrs an der Bundesstraße 51 in Bad Münstereifel gestaltet – und zwar von der Firma Skudayski. Foto: Felix Lang/pp/Agentur ProfiPress

Die vom Landesbetrieb Straßen NRW erlassenen Gestaltungsrichtlinien können zugeschickt oder auf Wunsch natürlich auch mit den Interessenten besprochen werden. Helmut Schmitz: „Sollte es mehr Bewerber als Kreisverkehre geben, sind auch Gestaltungskombinationen mehrerer Firmen denkbar.“

pp/Agentur ProfiPress

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