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„Wenn alle helfen…“

Neue Spielplatzausstattung in Gehn mit „Lümmelbank“, Doppelschaukel und „Wackeltier“ – Enge Zusammenarbeit von Bürgerschaft, Verwaltung und „Westenergie“ – Bereits rund 130 Projekte im Stadtgebiet seit 2006 gefördert

Von Henri Grüger

Mechernich-Gehn – „Das Ganze ist eine von unzähligen Maßnahmen in unserem schönen Stadtgebiet. Das Engagement der »Westenergie« und der Bürger in Zusammenarbeit mit der Verwaltung ist sehr lobenswert. Mit vielen überschaubaren Spendensummen wurde schon viel getan und kann so immer noch schnell viel getan werden. Darauf sind wir sehr stolz und umso dankbarer“, so Mechernichs Bürgermeister Hans-Peter Schick inmitten der neu angeschafften Geräte am Gehner Spielplatz.

Walfried Heinen (v. l.) von der „Westenergie“, Hauptsponsor der Geräte, der Mechernicher Bürgermeister Dr. Hans-Peter Schick, Christof Marx aus der Abteilung Landespflege der Verwaltung und Heinz Schallenberg, ein aktiver Gehner Bürger bei ihrem Besuch der neu errichteten Geräte auf dem Gehner Spielplatz. Foto: Henri Grüger/pp/Agentur ProfiPress

Neben ihm waren auch Walfried Heinen, stellvertretend für die „Westenergie“, Christof Marx aus der Abteilung Landespflege der Stadtverwaltung und Heinz Schallenberg, ein aktiver Bürger Gehns, der viele Projekte mit Rat und Tat unterstützt, vor Ort. Die Koordination der Spielplatz-Aktion lief über die Dorfgemeinschaft: Diese hatte sich erst an die Stadtverwaltung und im Weiteren dann an die Sponsoren und den Bauhof zur Umsetzung gewendet.

Neben der „Lümmelbank“ (Bild) gab es auch noch eine neue Doppelschaukel für den Ort. Foto: Henri Grüger/pp/Agentur ProfiPress

Hans-Peter Schick weiter: „Diese Aktionen fördern unser Mechernicher Zusammengehörigkeitsgefühl enorm und sind auch ein Stück weit identitätsstiftend. Das Ganze bleibt uns mit Sicherheit sehr lange erhalten, da immer zwei oder vier Augen, in diesem Fall auf »Lümmelbank«, Doppelschaukel und das »Wackeltier« gerichtet sein werden. Das ist das Besondere und macht sehr viel aus, wenn die Leute sich einsetzen. Dafür kann man sich gar nicht genug bedanken!“

130 Projekte in 15 Jahren

Die „Westenergie“ hatte das Vorhaben mit 2000 Euro Fördergeld unterstützt. Walfried Heinen: „Wir wurden angesprochen, ob wir auch hier helfen könnten, da wir seit 2006 schon an die 130 Projekte im Stadtgebiet unterstützt haben. Viele unserer Mitarbeiter kommen aus der Region, sind hier also fest verwurzelt und sind gerne für ihre Mitmenschen aktiv. Bei so guter Zusammenarbeit von Vereinen, Bürgern und Stadt mit uns bereitet uns das Ganze umso mehr Freude und wir freuen uns sehr, den Menschen einen Gefallen getan zu haben.“

Für jedes Kind ist was dabei auf dem neuen Gehner Spielplatz, auch ein neues „Wackeltier“ soll für strahlende Gesichter sorgen. Foto: Henri Grüger/pp/Agentur ProfiPress

Rolf Jaeck habe sich eingebunden und tatkräftig vermittelt. Die Ortsbürgermeister, in diesem Fall von Kommern, stellen oft Kontakte her, so Heinen. Zu den geförderten Projekten zählen zum Beispiel: finanzielle Unterstützung für Vereine, Feuerwehr, Sportplätze und Spielplätze sowie viele Bänke und Ballfangzäune.

„Babyboom“ in Gehn

Auch Heinz Schallenberg, der bei Planung und Umsetzung geholfen hatte und zum Zeitpunkt des Besuches von „Westenergie“ und Stadtverwaltung gerade den Rasen auf dem nebenliegenden Bolzplatz mähte, bedankte sich auch noch einmal im Namen der gesamten Dorfgemeinschaft: „Besser könnte es nicht sein. Wir haben im Moment wieder einen „Babyboom“ in Gehn mit zehn Kindern, denen dieser Spielplatz mit Sicherheit viel Freude und Ausgelassenheit bringen wird. Danke für diese wunderbare Unterstützung!“

Heinz Schallenberg half bei Planung und Umsetzung, doch der aktive Gehner Bürger lässt es sich nicht nehmen sich auch weiterhin zu kümmern, hier zum Beispiel um den Rasen des nebenliegenden Bolzplatzes. Foto: Henri Grüger/pp/Agentur ProfiPress

Walfried Heinen: „Viele Kollegen sind auch in Vereinen im Stadtgebiet Mitglieder und setzen sich sehr für ihre Heimat ein. Daher ist es uns ein wichtiges Anliegen, die Dorfgemeinschaften zu fördern und zu unterstützen. Da sind Spielplatzprojekte ideal und gerne angenommen. Wir alle wissen, wie wichtig frische Luft und Bewegung für die Kleinen ist. Gerade auch in der heutigen Zeit freut es uns dann besonders, die Kinder nach draußen zu bekommen und ihnen eine schöne, gesunde Zeit ermöglichen zu können. Dann helfen wir mehr als gerne!“

Aktiv brachte sich auch die Gehnerin Ulrike Danke ein, indem Sie zusätzlich einen Baum für die Anlage stiftet, um sie noch grüner und freundlicher zu gestalten. Mit ihr kümmern sich auch Guido Heske und Heinz Schallenberg federführend um die Pflege des Grüns und der Geräte.

„Mehr als zufrieden“

„Ich komme hier oft vorbei. Wenn ich sehe, dass das Gras zu hoch ist oder etwas beschädigt ist, schreite ich zur Tat und das ist bei sehr vielen anderen Gehnern genauso“, so Schallenberg und weiter: „Das macht das Ganze auch ein Stück weit aus und wie der Bürgermeister ja auch bereits betonte, sind hier immer zwei oder vier Augen auf unsere Projekte gerichtet. Wir sind mehr als zufrieden, das Ganze ist sehr schön und unkompliziert umgesetzt worden. In unserem 200-Seelen-Ort wurde natürlich auch sehr erfreut wahrgenommen, dass die zahlreichen Kinder so mehr Möglichkeiten haben, draußen zu spielen und sich aktiv auszuleben.“

Die Lümmelbank hält: (V. l) Guido Heske und Ulrike Danke, zwei ehrenamtlich aktive Gehner, die sich auch weiterhin um die neuen Geräte kümmern möchten. Danke stiftete auch den neuen Baum auf dem Spielplatz. Des Weiteren Nicole Reipen und der Ortsbürgermeister von Kommern Rolf Jaeck, der das Projekt federführend begleitete und maßgeblich für den Erfolg der Unternehmung verantwortlich ist. Foto: Kirsten Röder/pp/Agentur ProfiPress

Christof Marx von der Landespflege ergänzte: „Das Ganze kann nur funktionieren, wenn alle helfen und sich für die Heimat stark machen. Die Verwaltung und der Bauhof könnten diese Herausforderungen, alleine schon personell und finanziell alleine gar nicht stemmen, dafür möchte ich mich auch persönlich noch einmal recht herzlich bei der „Westenergie“, der Bürgerschaft und dem Ortsbürgermeister Rolf Jaeck bedanken. Eine wunderbare Aktion!“

pp/Agentur ProfiPress

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