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Weltweiter Rat tagte in Mechernich

Experten der Weltkirche aus Europa, Amerika, Afrika und Asien berieten Generalsuperior Karl-Heinz Haus – Diesmal waren die neue Satzung und die kirchliche Anerkennung Gegenstand

Mechernich – Mitte Oktober kamen die Mitglieder des Internationalen Rates der Communio in Christo in Mechernich zusammen. Dem Gremium gehören ein Dutzend Mitglieder aus mehreren Erdteilen an.

Diesmal waren Bischof Dr. Philipos Mar Stephanos aus den Vereinigten Staaten, Pfarrer Dr. Piotr Malinowski aus Polen, Monsignore Lambert van den Hoven aus den Niederlanden, die Afrikaner Prof. lic. Markus Mjkonti und Robert Mutegeki, der fest bei der Communio in Christo als Stellvertretender Generalsuperior tätige Inder Jaison Thazhathil, Schwester Lidwina aus dem Mechernicher Konvent der Communio und der deutsche Schönstatt-Pater Rudolf Ammann, der auch die Diskussionsleitung innehatte, mit von der Partie.

Gruppenbild von der Konferenz des Internationalen Rates der Communio in Christo in Mechernich mit (von rechts) dem stellvertretenden Generalsuperior Jaison Thazhathil, Schwester Lidwina, Tilj Puthenveettil, Pater Rudolf Ammann, Monsignore Lambertus van den Hoven, Bischof Mar Stephanos, Generalsuperior Karl-Heinz Haus, Geschäftsführer Norbert Arnold, Rechtsanwalt Jürgen Fahnenstich, Pfarrer Markus Mjkonti, Pfarrer Robert Mutegeki, Pfarrer Piotr Malinowski und Ewa Bochynek. Foto: Manfred Lang/pp/Agentur ProfiPress

An der Tagung des Internationalen Rates wirkten auch Rechtsanwalt Jürgen Fahnenstich, Norbert Arnold, der Geschäftsführer des Sozialwerks der Communio in Christo, sowie die Dolmetscher Ewa Bochynek und Tilj Puthenveettil mit. Natürlich nahm auch der Obere der Communio in Christo, Generalsuperior Karl-Heinz Haus, selbst teil.

Er begrüßte die Ratsmitglieder aus unterschiedlichen Ländern und Kontinenten. Die ständige Präsenz der Communio in Christo in vielen Nationen der Erde ist den Ratsmitgliedern ein wichtiges Anliegen, denn Anhänger, Freunde und Mitglieder der Gemeinschaft sind über die ganze Welt verteilt.

Im Kloster oder an jedem Ort der Welt

Die Communio in Christo verstehe sich als Gemeinschaft in Christus, so Generalsuperior Karl-Heinz Haus. Ihre Mitglieder könnten in einem Konvent leben wie in Mechernich, aber auch jeder an seinem Platz in Kirche und Welt, wo das Leben sie hingestellt hat, so Haus. Es gehe nicht um die Bindung an ein Kloster, sondern an eine weltweite Verbindung in Christus, die sich über die Nächstenliebe definiere, ganz egal wo man lebt und arbeitet.

Es war die fünfte Sitzung des Internationalen Rates überhaupt. Zur Diskussion stand die neue Satzung der Communio in Christo, die auch Gegenstand des kirchlichen Anerkennungsverfahrens durch das Bistum Aachen war.

Bei der bislang fünften Sitzung des Internationalen Rates der Communio in Christo überhaupt standen die neue Satzung der Communio in Christo und das Anerkennungsverfahren des Bistums Aachen im Mittelpunkt. Foto: Manfred Lang/pp/Agentur ProfiPress

Nach Mutter Marie Therese solle die Communio in Christo ein Weg für alle sein als ein Abbild „des Volkes Gottes unterwegs“, erklärte Generalsuperior Karl-Heinz Haus: „Bei diesem Postulat lag bisher immer der rechtliche Stolperstein für eine kirchliche Anerkennung. »Weg für alle«, das hieß für Mutter Marie Therese in Orientierung am Zweiten Vatikanischen Konzil, eine Mitgliedschaft von Priestern, Schwestern, Ordensleuten und Laien auf gleicher Ebene in einer Gründung.“ Das sei laut dem Kirchenrechtler Prof. Rüdiger Althaus möglich in der Rechtsform einer „Consociatio Christefidelium Privata“, wie sie der neuen Satzung zugrunde liegt.

Die kirchliche Anerkennung der Communio als Zusammenschluss von Gläubigen unter dem Namen „Ordo Communionis in Christo“ liegt inzwischen vor. Sie wird am 1. Adventssonntag in der Sonntagsmesse um 10 Uhr vom Bischöflichen Beauftragten für die Orden und Säkularinstitute, Dr. Stefan Dückers, übergeben.

Außer den jetzt versammelten Mitgliedern gehören auch die afrikanischen Theologen Josbert Philbert Rutaisire und Dr. Thomas Banda sowie der polnische Priester Prof. Dr. Lukasz Katny dem Internationalen Rat der Communio in Christo an.

pp/Agentur ProfiPress

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