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Weitere Förderung für „Kalimba“

Der Landesmusikrat NRW unterstützt die internationale Band weiterhin finanziell – Jeden Mittwoch, 18.30 Uhr, Probe im Caritaszentrum in Kall – Neue Teilnehmer willkommen

Kall – Große Freude bei der interkulturellen Band „Kalimba“: Der Landesmusikrat NRW fördert das Projekt aus Mitteln des Ministeriums für Kultur und Wissenschaft auch weiterhin. Beantragt wurde auch die Folgeförderung von der Kaller Verwaltung für die Flüchtlingshilfe Kall, wo Miguelina Drath das Projekt betreut. Der erste Förderzeitraum, der am 1. Mai 2017 begann, endet am 31. Mai 2018. Anschließend wäre der Finanzierung des Projekts, das auch vom Caritasverband in der Region Eifel unterstützt wird, offen gewesen.

Doch bis Ende 2018 herrscht nun Gewissheit. Das liegt auch daran, dass der Landesmusikrat seine Förderrichtlinien geändert hat. Laut Alice Gempfer, Integrationsbeauftragte der Gemeinde Kall, können nun auch „bewährte Projekte wie Kalimba nachhaltig weitergefördert werden. Bislang wurden nur neue Projekte unterstützt.“

Sandra Hoch (3.v.r.) vom Landesmusikrat NRW machte sich selbst ein Bild von der internationalen Band „Kalimba“ und musizierte mit den Kindern aus Syrien, Mali und Deutschland. Foto: Alice Gempfer/Gemeinde Kall/pp/Agentur ProfiPress

Die Flüchtlingshilfe Kall veranstaltet seit Juni 2015 das Begegnungscafé, bei dem Geflüchtete und alteingesessene Kaller zusammenkommen. Von Anfang an dabei ist der Musikpädagoge Reiner Klein von der Musikschule Kalimba aus Prüm, der beim Café immer wieder Musiksessions anbot. Daraus entstanden ist die internationale Band „Kalimba“, in der junge Musiker aus Syrien, Mali und Deutschland zusammen musizieren. Die Gruppe bereicherte bislang nicht nur das ein oder andere Begegnungscafé, sondern durfte sich auch bei der Bildungskonferenz des Kreises Euskirchen sowie zuletzt beim Jahreskonzert der Musikkapelle Kall präsentieren.

Ein Highlight steht im November an. Weil der Landesmusikrat NRW von der internationalen Band so begeistert ist, und weil ein solches Projekt in ländlichen Regionen eher Seltenheitswert hat, darf „Kalimba“ als Beispiel für ein gelungenes Projekt bei einer Fachtagung in Düsseldorf aufspielen.

Ende 2017 machte sich Sandra Hoch vom Landesmusikrat selbst ein Bild von „Kalimba“. Die Düsseldorferin hörte sich die Musik aber nicht nur an, sie machte gleich mit. Jeden Mittwoch von 18.30 bis 20 Uhr wird im Caritaszentrum in Kall (Aachener Straße 11) geprobt. Wer mitmachen möchte, kann einfach vorbeikommen, eine Anmeldung ist nicht nötig.

Der Landesmusikrat NRW fördert das Projekt aus Mitteln des Ministeriums für Kultur und Wissenschaft.

pp/Agentur ProfiPress

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