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Waldbewohner auf dem Infobus

Zweiter Platz für Wildnis-Motive der Satzveyer Grundschüler – Neuer Infobus „Fagabundinus“ wirbt für Nationalpark Eifel – Alter „Fagabundus“ wird Forschungswagen in Vogelsanger Astronomie-Werkstatt

Mechernich-Satzvey – Das rollende Aushängeschild des Nationalparks Eifel trägt ab jetzt Tiermotive – selbst gemalt unter anderem von den Schülern der städtischen Gemeinschaftsgrundschule Satzvey. Beim Wettbewerb zur Gestaltung des neuen Transporters hatte die vierte Klasse des vergangenen Schuljahres etliche Bilder eingereicht und damit den zweiten Platz belegt. Beim Basar der Schule kamen nun alle jungen Künstler erneut zusammen, um freudestrahlend die Auszeichnung aus den Händen von Dirk Gemünd entgegen zu nehmen.

Schüler, Eltern und Freunde waren zum Tag der offenen Tür in die Gemeinschafts-Grundschule Satzvey gekommen, wo die ehemaligen Viertklässler für ihre Kunstwerke ausgezeichnet wurden, die jetzt den Infobus des Nationalparks Eifel schmücken. Foto: Kirsten Rö-der/pp/Agentur ProfiPress

Schüler, Eltern und Freunde waren zum Tag der offenen Tür in die Gemeinschafts-Grundschule Satzvey gekommen, wo die ehemaligen Viertklässler für ihre Kunstwerke ausgezeichnet wurden, die jetzt den Infobus des Nationalparks Eifel schmücken. Foto: Kirsten Rö-der/pp/Agentur ProfiPress

„In diesem Jahr haben wir, der Förderverein Nationalpark Eifel, unseren neuen Infobus »Fagabundinus« in Dienst gestellt“, so Gemünd. Sein Vorgänger, ein Linienbus namens „Fagabundus“, war zwar deutlich größer gewesen, dafür aber auch schon in die Jahre gekommen. Mit 37 Lenzen gehört der ausgemusterte „Fagabundus“ nun als Forschungswagen zur Astronomie-Werkstatt „Sterne ohne Grenzen“, die auf Vogelsang aufgebaut wird.

Den „Fagabundinus“ schmücken nun Waldimpressionen mit insgesamt 70 von den Schülern gemalten Einzelmotiven. Auf der Waldseite sind unter anderem ein Luchs, ein Hirsch und eine Eule zu sehen. Foto: Kirsten Röder/pp/Agentur ProfiPress

Den „Fagabundinus“ schmücken nun Waldimpressionen mit insgesamt 70 von den Schülern gemalten Einzelmotiven. Auf der Waldseite sind unter anderem ein Luchs, ein Hirsch und eine Eule zu sehen. Foto: Kirsten Röder/pp/Agentur ProfiPress

Für die Außengestaltung des neuen Nationalpark-Infobusses habe der Förderverein einen Wettbewerb für die Nationalparkschulen in den Kreisen Euskirchen und Düren sowie der Städteregion Aachen ausgeschrieben, so Gemünd: „Vorgabe war, dass der Bus eine reale Waldseite und eine fiktive Märchenwaldseite haben sollte. Wir haben aus allen Bildern einzelne Tiere herausgelöst und auf dem Transporter verteilt.“

Ein röhrender Hirsch zwischen Wildnis und Fantasie. „Vorgabe war, dass der Bus eine reale Waldseite und eine fiktive Märchenwaldseite haben sollte“, erklärte Dirk Gemünd vom Nationalpark Eifel. Foto: Kirsten Röder/pp/Agentur ProfiPress

Ein röhrender Hirsch zwischen Wildnis und Fantasie. „Vorgabe war, dass der Bus eine reale Waldseite und eine fiktive Märchenwaldseite haben sollte“, erklärte Dirk Gemünd vom Nationalpark Eifel. Foto: Kirsten Röder/pp/Agentur ProfiPress

So haben eine Fee, ein Fliegenpilz sowie ein Einhorn nebeneinander ihren Platz auf der einen Transporterseite gefunden. Gegenüber sind Luchs, Hirsch und Fische zu bewundern. „Den Wolf sieht man nur ein bisschen hervor blinzeln. Den haben wir noch etwas versteckt, weil es ihn noch nicht hier gibt“, so Gemünd mit einem Augenzwinkern.

Den „Fagabundinus“ schmücken nun Waldimpressionen mit insgesamt 70 von den Schülern gemalten Einzelmotiven. Im Nationalpark Eifel tummeln sich hier unter anderem Füchse und Elfen. Foto: Kirsten Röder/pp/Agentur ProfiPress

Den „Fagabundinus“ schmücken nun Waldimpressionen mit insgesamt 70 von den Schülern gemalten Einzelmotiven. Im Nationalpark Eifel tummeln sich hier unter anderem Füchse und Elfen. Foto: Kirsten Röder/pp/Agentur ProfiPress

70 Einzelmotive wurden insgesamt für das Gesamtbild verarbeitet. „Mehr Wildnis wagen“ steht in großen Lettern auf dem ehemals weißen Transporter geschrieben. Der neue Infobus soll, wie sein Vorgänger auch, nicht nur als Transportmittel für Infostände, sondern vor allem als „Eyecatcher“ bei Messen und Veranstaltungen dienen. Gleichzeitig soll er auf den Nationalpark mit seiner Flora und Fauna aufmerksam machen sowie für den Naturschutz werben.

Hinter dem Reifen des „Fagabundinus“ blinzelt ein Wolf hervor. „Den haben wir noch etwas versteckt, weil es ihn noch nicht hier gibt“, erzählte Dirk Gemünd vom Nationalpark Eifel mit einem Augenzwinkern. Foto: Kirsten Röder/pp/Agentur ProfiPress

Hinter dem Reifen des „Fagabundinus“ blinzelt ein Wolf hervor. „Den haben wir noch etwas versteckt, weil es ihn noch nicht hier gibt“, erzählte Dirk Gemünd vom Nationalpark Eifel mit einem Augenzwinkern. Foto: Kirsten Röder/pp/Agentur ProfiPress

„Das Malen hat total Spaß gemacht“, lobten Maja und Florian die Aktion. „Die Schüler waren begeistert“, erinnerte sich auch Kunstlehrerin Barbara Arnold, die zusammen mit der Klassenlehrerin Inge Pruß das Projekt an der Schule leitete. Der zehnjährige Kenneth entdeckte sofort sein Kunstwerk inmitten der wuseligen Wald-, Wasser- und Wildnis-Impressionen auf dem Auto: „Guckt mal, den Specht da habe ich gemalt!“

Die Schüler der vierten Klasse an der Gemeinschafts-Grundschule Stzvey hatten mit ihren Motiven für den „Fagabundinus“-Wettbewerb den zweiten Platz erreicht. Foto: Kirsten Röder/pp/Agentur ProfiPress

Die Schüler der vierten Klasse an der Gemeinschafts-Grundschule Stzvey hatten mit ihren Motiven für den „Fagabundinus“-Wettbewerb den zweiten Platz erreicht. Foto: Kirsten Röder/pp/Agentur ProfiPress

Mit dem zweiten Platz haben die Schüler nicht nur eine Auszeichnung, sondern ebenso ein Preisgeld in Höhe von 300 Euro gewonnen, verrät Barbara Arnold: „Damit möchten wir einen schönen gemeinsamen Ausflug oder Grillnachmittag für die mittlerweile ehemalige Klasse organisieren.“ Den ersten Platz des Wettbewerbs belegte das Clara-Fey-Gymnasium Schleiden, auf dem dritten Platz folgte die Grundschule Dreiborn.

pp/Agentur ProfiPress

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