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„Wahnsinn, was da los war“

20. Renault Oldie Treffen in Roggendorf – Teilnehmerrekord mit 95 Fahrzeugen und so viele Besucher wie nie – Tombola zugunsten der Hilfsgruppe Eifel

Mechernich – Roggendorf – „Wahnsinn, was am Sonntag los war“, freut sich Jörn Hück, Erster Vorsitzender des Renault Oldie Clubs Eifel. Denn zum 20. Renault Oldie Treffen kamen so viele Fahrzeuge und Besucher wie nie zuvor. Hück: „Vielleicht lag’s am tollen Wetter – und auch daran, dass es den Gästen bei uns immer gut gefallen hat.“

Zur 20. Auflage des Renault Oldie Treffens in Roggendorf waren so viele Fahrzeuge und Besucher wie nie am Start. Foto: Privat/pp/Agentur ProfiPress

Zur 20. Auflage des Renault Oldie Treffens in Roggendorf waren so viele Fahrzeuge und Besucher wie nie am Start. Foto: Privat/pp/Agentur ProfiPress

Der Erlös der Veranstaltung ging auch in diesem Jahr an die Hilfsgruppe Eifel, 20.000 Euro kamen so schon zusammen. Die Tombola mit 150 Gewinnen war in diesem Jahr bereits nach zwei Stunden leergefegt. „Pommes und Wurst gingen am späten Mittag zur Neige und auch die 28 gespendeten Kuchen vom Kuchenbuffet wurden bis auf das letzte Stück verkauft“, berichtet Jörn Hück.

Höhepunkt der Veranstaltung war die Preisverleihung, und zwar fürs älteste Fahrzeug (Renault 4 CV vom 1. Juli 1955), fürs schönste Fahrzeug (Renault R 8  Hr. Satorius / Stolberg) für die weiteste Anreise (Manfred Gantenbrink, 587 Kilometer) und für den größten Renault oder Alpine Club (Alpine Freunde Hessen).

Die Tombola fand wieder zugunsten der Hilfsgruppe Eifel statt (von links): Sarah Uedelhofen (Hilfsgruppe Eifel), Jörn Hück (1.Vors.Renault Oldie Club Eifel), Thomas Tampier (Hilfsgruppe), Willi Greuel (Hilfsgruppe),Wolfgang Weilerswist als zweiter stellvertretender Bürgermeister, Kathy Greuel (Hilfsgruppe) und Klaus Hück (Renault Oldie Club Eifel). Foto: Privat/pp/Agentur ProfiPress

Die Tombola fand wieder zugunsten der Hilfsgruppe Eifel statt (von links): Sarah Uedelhofen (Hilfsgruppe Eifel), Jörn Hück (1.Vors.Renault Oldie Club Eifel), Thomas Tampier (Hilfsgruppe), Willi Greuel (Hilfsgruppe),Wolfgang Weilerswist als zweiter stellvertretender Bürgermeister, Kathy Greuel (Hilfsgruppe) und Klaus Hück (Renault Oldie Club Eifel). Foto: Privat/pp/Agentur ProfiPress

„Neuer Rekord waren die Teilnehmerzahlen“, erzählt Hück, „in den Vorjahren kamen meist 60 bis 70 Fahrzeuge, diesmal waren es 95 der Marke Renault und Alpine aus Frankreich, Holland, Belgien und weiten Teilen Deutschlands.“ Vom R 4 über Floride bis R 16 seien fast alle je gebauten Renaults dabei gewesen. Hück: „Das gleiche kann man über Alpine sagen, vom A 110 über A 310 bis A 610 – 20 Alpine waren insgesamt da. Super.“

Der besondere Dank der Veranstalter galt Reimund Jung und Franz-Peter Hartmann: „Sie halten uns nun schon seit 20 Jahren die Treue.“

Zudem dankte sie den „Fuego Freunden“, die spontan 50 Euro gespendet hatten.

Jörn Hück fasst zusammen: „Es war ein rundum gelungenes Treffen mit netten Leuten, der Tombola zugunsten der Hilfsgruppe und dem Teilemarkt – 2016 geht’s weiter!“

pp/Agentur ProfiPress

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