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Wachablösung im Bundeswehr-Personalamt

Georg Stuke ging, Sabine Grohmann kam – Eifeler führen im Presse- und Informationszentrum Personal

Köln/Kreis Euskirchen/Eifel – Mit einem Empfang und einer feierlichen Serenade ist der scheidende Präsident des Bundesamtes für das Personalmanagement der Bundeswehr (BAPersBw), Georg Stuke, in Köln geehrt worden. Zugleich wurde seine Nachfolgerin Sabine Grohmann in ihr neues Amt eingeführt.

256.000 zu betreuende Mitarbeiter, jährlich rund 17,4 Milliarden Euro Umsatz: Köln-Longerich ist der Hauptsitz einer großen und modernen, aber eher unbekannten Behörde: des Bundesamtes für das Personalmanagement der Bundeswehr (BAPersBw).

Nach der Übergabe der Dienstgeschäfte (v.l.) Georg Stuke, der bisherige Präsident des Bundesamtes für das Personalmanagement der Bundeswehr (BAPersBw), Generalleutnant Klaus von Heimendahl und Stukes Nachfolgerin als Amtschefin, Sabine Grohmann. Foto: Andreas Metka/PIZ Personal/pp/Agentur ProfiPress

Eine ganze Reihe der 5000 Mitarbeiter des Amtes kommen aus der Eifel, unter anderem Oberst Thomas Scheibe (Olef) und Guido Mauel (Marmagen), die leitende Funktionen im Presse- und Informationszentrum Personal innehaben. Den Personalwechsel an der Spitze vollzog Ursula von der Leyens Staatssekretär Gerd Hoofe.

Der jetzt in den Ruhestand verabschiedete Georg Stuke war der erste Präsident des im Dezember 2012 neu aufgestellten BAPersBw. Seine Nachfolgerin ist Sabine Grohmann, zuletzt Stellvertreterin des Abteilungsleiters Personal im Bundesverteidigungsministerium.

Staatssekretär Gerd Hoofe überreicht Georg Stuke die Abschiedsurkunde. Der gebürtige Westfale hatte das Bundesamtes für das Personalmanagement der Bundeswehr (BAPersBw) aus verschiedenen Behörden und Einheiten 2012 aufgebaut. Foto: Andreas Metka/PIZ Personal/pp/Agentur ProfiPress

 

Einst Volker Rühes Büroleiter

 

Der gebürtige Westfale Stuke hatte seine Karriere bei der Bundeswehr 1989 als Dezernent bei der Wehrbereichsverwaltung I in Kiel begonnen und arbeitete unter anderem sieben Jahre lang im Ministerium, zuletzt als Büroleiter des damaligen Verteidigungsministers Volker Rühe. Vor seiner Tätigkeit in Köln war er Präsident der Wehrbereichsverwaltung West in Düsseldorf.

„Unter Ihrer Führung formte sich das BAPersBw zu einem leistungsfähigen und anerkannten Dienstleister“, lobte Staatssekretär Hoofe den scheidenden Präsidenten: „Der Umstrukturierungsprozess auf dem Gebiet des Personalwesens der Bundeswehr ist mit dem Namen Georg Stuke untrennbar verbunden.“

Bei der Serenade, einem militärischen Zeremoniell, in der Lüttich-Kaserne lauschen Georg Stuke und Gerd Hoofe den musikalischen Klängen. Foto: Andreas Metka/PIZ Personal/pp/Agentur ProfiPress

Das BAPersBw ist eine Neuschöpfung aus verschiedenen, über das Bundesgebiet verteilten Ämtern und Dienststellen. Seine mehr als 4.200 militärischen und zivilen Mitarbeiter (hinzu kommen weitere rund 2.560 Dienstposten für die Personalgewinnung) tragen effizient dazu bei, dass die Bundeswehr ihre vielfältigen Aufträge weltweit erfüllen kann.

Erstmals sind die Bereiche Personalgewinnung, -entwicklung, -bindung und -ausgliederung in einer Behörde prozessorientiert gebündelt worden. „An diesem Kraftakt hatte Georg Stuke maßgeblichen Anteil“, heißt es in einer Pressemitteilung des Presse- und Informationszentrums (PIZ)  Personal. Er hinterlasse seiner Nachfolgerin „ein modernes und leistungsfähiges Bundesamt“, betonte Generalleutnant Klaus von Heimendahl, der Abteilungsleiter Personal im BMVg.

www.personal.bundeswehr.de

pp/Agentur ProfiPress

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