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VR-Bank legt um 67 Millionen zu

Gute Zahlen im Geschäftsjahr 2017 – Mark Heiter wird Nachfolger Bernd Altgens als Vorstandsvorsitzender

Schleiden/Blankenheim/Eifel – Ein gutes Geschäftsjahr 2017 und die Ernennung Mark Heiters (42) zum neuen Vorstandsvorsitzenden der VR-Bank Nordeifel eG gab die Genossenschaft jetzt in einer Pressemitteilung bekannt.

Demnach steigerte sich die Bilanzsumme des Instituts 2017 um 33 Millionen Euro (plus 5,5 Prozent) auf 636 Millionen. Das Gesamtkundenvolumen stieg um 67 Millionen (plus 5,2 Prozent) auf über 1,34 Milliarden Euro.

Der neue Vorstandsvorsitzende Mark Heiter (42) kam 1993 zur damaligen Raiffeisenbank Schleiden-Hocheifel eG, einem der Vorgängerinstitute der VR-Bank Nordeifel. Er besitzt seit 2003 Prokura und wurde 2011 vom Aufsichtsrat in den Vorstand berufen. 2018 folgt er nun Bernd Altgen auf dem Posten des Vorstandsvorsitzenden. Foto: Manfred Lang/pp/Agentur ProfiPress

Die Höhe der Einlagen kletterte um 5,2 Millionen (plus ein Prozent) auf 500 Millionen Euro. Das Kreditgeschäft entwickelte sich um für die VR-Bank sehr erfreuliche 10,9 Prozent (plus  45,6 Millionen Euro) auf  464,8 Millionen Euro. Die Zahl der Mitglieder blieb mit 25.488 Miteigentümern der VR-Bank Nordeifel auf hohem Niveau.

VR-Bank seit 1880

Die VR-Bank Nordeifel hat ihren Sitz seit 1880 im Südkreis, ihre Geschäftsbeziehungen reichen weit darüber hinaus. Sie hat über 28.000 Kunden und 140 Mitarbeiter und einen derzeit dreiköpfigen Vorstand. Der Aufsichtsrat hat Mark Heiter zum neuen Vorstandsvorsitzenden ernannt.

Neben dem zurzeit gesundheitsbedingt ausgefallenen langjährigen Vorstandsmitglied Wolfgang Merten, der bald seine Arbeit wieder aufnehmen kann, hat der Aufsichtsrat vorübergehend Kai Zinken in das Führungsgremium der VR-Bank Nordeifel eG berufen.

Wolfgang Merten (56) kam 1979 zur damaligen Raiffeisenbank Schleiden-Hocheifel eG. Er besitzt seit 2003 Prokura und wurde 2010 in den Vorstand berufen. Merten fehlt derzeit krankheitsbedingt, wird aber in Kürze vollständig genesen wieder auf seinem Vorstandsposten erwartet. Foto: pp/Agentur ProfiPress

Alle drei derzeitigen Vorstände sind „Eigengewächse“ der VR-Bank Nordeifel. Das Institut verfügt auch in der zweiten Führungsebene über eine ganze Reihe hochqualifizierter Mitarbeiter. Die VR-Bank Nordeifel will in einigen Bereichen neue Wege beschreiten, unter anderem das zurzeit ausgelagerte Immobilien- und Maklergeschäft wieder selbst betreiben, neue Leistungen für die Mitglieder entwickeln und Filialen aufwerten.

„Wir haben bereits 2017 in den Bezirksversammlungen angekündigt, dass in der Zukunft auch schwere Entscheidungen notwendig sein könnten“, so Mark Heiter: „Angesichts der heutigen, anhaltend schweren Zeiten im Bankgeschäft und unserem Antritt, eine verlässliche Bank für unsere Region gewährleisten zu wollen, können Entscheidungen notwendig werden, für die wir nicht zwangsläufig überall tosenden Beifall erhalten. Auch wir kommen nicht umhin, die Infrastruktur auf den Prüfstand zu stellen. Trotz allem bleibt der Kern unserer Zielsetzungen unsere Leistung, unseren Service und unsere Beratung für unsere Mitglieder und Kunden stetig zu verbessern und qualitativ auszubauen.“

„Hausbank der Region“

Die Strukturen der VR-Bank Nordeifel blieben weiterhin transparent und basisdemokratisch. Wegweisende Entscheidungen würden gemeinsam mit den Vertretern der Mitglieder in der Vertreterversammlung getroffen. Vorstandsvorsitzender Mark Heiter sagte für einen Artikel zum Raiffeisenjahr: „Wenn 90 Prozent der Kunden und die Hälfte der Einwohner Mitglied einer Genossenschaftsbank sind, dann ist das Attribut »Hausbank der Region« angebracht.“ Die VR-Bank sehe sich in der Tradition einer von Menschen für Menschen getragenen Solidargemeinschaft mit Gewinn für alle.

Kai Zinken (40) nimmt vorübergehend einen dritten nicht dauerhaft besetzten Vorstandsposten bei der VR-Bank Nordeifel ein. Der wie seine Vorstandskollegen zweifache Familienvater kam 1997 zur Bank und ist seit 2011 Abteilungsleiter für das Kreditmanagement und seit 2018 Prokurist. Foto: Manfred Lang/pp/Agentur ProfiPress

Aus kleinsten Anfängen und zahlreichen örtlichen Einzelgenossenschaften habe sich die VR-Bank Nordeifel – immer unter Beibehaltung ihrer urdemokratischen Strukturen – zur heutigen Größe und Bedeutung entwickelt.  Sie habe im Sinne von Hilfe zur Selbsthilfe einen Wirtschaftskreislauf in der Eifel etabliert und regionale Identität gestiftet.

Mark Heiter: „Die VR-Bank ist der Wirtschaftsmotor in diesem System. Sie fühlt sich für die Menschen und die Wirtschaft im Landstrich verantwortlich und fordert durchaus auch deren Mitwirkung ein getreu nach dem Motto »Gemeinsam sind wir stark«. Die Eifelregion ist Heimat, Herkunft, Gegenwart und Zukunft der VR-Bank Nordeifel eG.“

pp/Agentur ProfiPress

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