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„Von Angesicht zu Angesicht“

Ausstellung „Von Angesicht zu Angesicht“ in der Galerie „Das KUNST-werk“ im Mechernicher Örtchen Antweiler – Portraits von elf Künstlerinnen und Künstlern transportieren Gefühle und Geschichten

Mechernich-Antweiler – „Inzwischen wird das »KUNST-werk« gut besucht. An manchen Tagen können wir über 50 Gäste zählen“, berichtet die Antweiler Galeristin Gina Jacobs. Es habe sich eben herumgesprochen, dass das „KUNST-werk“ immer wieder etwas Neues zu bieten habe. Gerade eröffnet wurde eine Ausstellung, die noch bis zum 26. Februar zu sehen ist: „Von Angesicht zu Angesicht“. Und genau das erleben Kunstinteressierte auch, denn alle Kunstwerke beschäftigen sich mit dem menschlichen Gesicht.

Die Kommerner Journalistin Claudia Hoffmann schrieb dazu im Kölner Stadtanzeiger: „Ob jung und neugierig auf die Welt oder alt und voller Runzeln, in die sich die Spuren des Lebens eingeschrieben haben: Jedes Gesicht ist ein Universum und erzählt seine ganz eigene Geschichte. Ein Blinzeln, ein kleines Lächeln oder weit geöffnete Augen können Staunen, Skepsis, Wachsamkeit, Furcht oder Freude ausstrahlen – Gefühle, die ein stückweit immer auch auf den Betrachter übergehen. Gesichter, in denen man sich nicht selten auch selbst erkennt.“

Insgesamt elf Künstlerinnen und Künstler präsentieren in der 2010 eröffneten Galerie mit angeschlossenem Café in dem 1850 erbauten und liebevoll restaurierten Fachwerkhaus ihre Werke. Darunter etwa der Fotograf Ingo Fleischer aus Bad Münstereifel, dessen Schwarzweiß-Fotos auch seine zahlreichen Reisen dokumentieren. Auf einer hatte er beispielsweise ein thailändisches Mädchen abgelichtet, das gerade aus einem brennenden Boot gerettet worden war – und strahlend lachte. In Peru „entdeckte“ Fleischer eine alte Indianerin, der das Leben seine Linien ins Gesicht gegraben hat.

Über einen weiteren Künstler berichtet Claudia Hoffmann: „In gestochen scharfen Portraits nimmt der Kommerner Winfried Schürings die Liebe von Mutter und Kind in den fotografischen Blick.“ Andere Künstler, etwa Camilla Weitkemper, bedienten sich für ihre Portraits weiterer Techniken und Materialien. So auch Ursula Dasburg, die die Portraits bekannter Künstler wie beispielsweise Paul Gauguin mit Zeitungspapier gestaltet hat. Weitere Künstler, deren Werke in der Ausstellung „Von Angesicht zu Angesicht“ zu sehen sind, sind Merlin Flu, Gerd Jansen, Beate Krupp, Rainer Martens, Michaela Rübenach, Rosemarie Sauer und Yvonne Delisle.

Die Ausstellung in der Antweiler Galerie „KUNST-werk“ ist noch zu sehen bis zum 26. Februar 2012. Öffnungszeiten: dienstags bis samstags von 14 bis 18.30 Uhr sowie an Sonn und Feiertagen von 11 bis 18.30 Uhr (Weiberfastnacht geschlossen).

pp/Agentur ProfiPress 

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