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Unterwegs auf Kaller Eifelsteigrouten

Zehnjähriges Bestehen des berühmtesten Wanderwegs der Eifel – Wanderung mit Bürgermeister Esser von Gemünd zum Kloster Steinfeld

Kall – Wenn man schon eine Idylle wie den Eifelsteig vor der Haustür hat, muss man ihn auch nutzen. Das dachte sich zum zehnjährigen Bestehen des berühmtesten Wanderwegs der Eifel auch die Nordeifel Tourismus GmbH und die Anrainer-Kommunen Kall, Schleiden, Nettersheim und Blankenheim. Gemeinsam haben die Partner eine Reihe von geführten Erlebniswanderungen entwickelt, die an zwei Wochenenden im Oktober angeboten wurden.

Bei herrlichem Sonnenschein machten sich die 42 Wanderer, auf den Weg von Gemünd nach Steinfeld. Foto: Hermann-Josef Esser/pp/Agentur ProfiPress

Mitarbeiter aus dem Rathaus Kall, darunter auch Bürgermeister Hermann-Josef Esser als stellvertretender Wanderführer, waren Teil einer 42-köpfigen Gruppe, zu der auch Wanderer aus Mönchengladbach und Köln gehörten, die an einem Sonntag die Route 05 des Eifelsteigs vom Nationalpark-Tor Gemünd bis zum Kloster Steinfeld liefen. Organisatorin der Etappe war Laura Kurth, die im Kaller Rathaus für den Bereich Tourismus zuständig ist. Mit einer Länge von 17,4 km, einem Aufstieg von 640 Metern und einem Abstieg von 481 Metern gilt die Strecke als mittelschwierig. Im Durchschnitt benötigen Wanderer für die Route rund fünf Stunden.

Die Route 05 des Eifelsteigs mit einer Länge von 17,4 km, einem Aufstieg von 640 Metern und einem Abstieg von 481 Metern gilt als mittelschwierig. Foto: Laura Kurth/pp/Agentur ProfiPress

Die Teilnehmenden starteten die Eifelsteig-Wanderung in Gemünd bei strahlendem Sonnenschein. „Die Teilnehmer waren überwiegend geübte Wanderer, alle Altersklassen waren vertreten“, so Laura Kurth. „Schnell wurden Kontakte geknüpft, die Stimmung war hervorragend.“ Von der Olef-Mündung aus folgte die Gruppe dem Flusslauf auf einem ansteigenden Waldweg bis zur Kuckucksley. Von dort haben Wanderer eine herrliche Aussicht auf das bewaldete Oleftal und den Ort Olef. Anschließend wanderte die Gruppe durch Waldpassagen weiter nach Golbach. Dort kehrte die Gruppe in der „Golbacher Oase“ ein und machte Rast. Bei leckerer Gulaschsuppe und frisch gebackenen Flammkuchen, Kuchen und natürlich einer guten Tasse Kaffee wurden neue Kräfte für das letzte Stück der Wanderung gesammelt.

Auf dem zweiten Teilstück der Etappe öffnet sich die Landschaft durch Bachläufe sowie Wiesen am Waldrand. Schon bald konnten die 42 Teilnehmer das Ziel – das Kloster Steinfeld – auf weite Entfernung sehen. Einziger Wermutstropfen: Weil der Wanderführer erkrankt war, musste die Wandergruppe auf eine Führung durch das Kloster verzichten.

Die Kuckucksley bietet eine herrliche Aussicht auf das bewaldete Oleftal und den Ort Olef. Laura Kurth/pp/Agentur ProfiPress

Es gibt übrigens noch eine zweite Eifelsteig-Etappe auf dem Kaller Gemeindegebiet. Die Route 06 schließt sich direkt an die Route 05 an. Gestartet wird im Kloster Steinfeld. Über das Naturerlebnisdorf Nettersheim führt sie nach Blankenheim. Dabei geht es unter anderem auch durch das Tal des Gillesbaches und auf den Königsberg, von dem aus man einen wunderbaren Blick auf das Kloster Steinfeld werfen kann. Entlang der Urft geht es zum Grünen Pütz. Die Streckenlänge dieser Etappe beträgt 23,4 Kilometer. Wanderer sind auf dieser mittlerweile Route im Schnitt etwa 6,5 Stunden unterwegs.

pp/Agentur ProfiPress

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