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Tolle Leistung der DRK-Flüchtlingshilfe

Bei einer unangekündigten Begehung der Zentralen Unterkunftseinrichtung des Roten Kreuzes in Euskirchen hatten die Prüfer rein gar nichts zu beanstanden – Rund 200 Flüchtlinge im ehemaligen DHL-Gebäude

Euskirchen – „Volle Punktzahl“ für das Deutsche Rote Kreuz in Euskirchen: Bei einer unangekündigten Begehung der Zentralen Unterbringungseinrichtung im ehemaligen DHL-Gebäude an der Thomas-Eßer-Straße in der Kreisstadt hatten die Prüfer der Bezirksregierung Köln rein gar nichts zu beanstanden. „Einer der Tester sagte uns in der Nachbesprechung, dass wir mit unserer Einrichtung sozusagen 100 von 100 möglichen Punkten erreicht hätten“, freute sich Kerstin Brandhoff, Leiterin der Stabsstelle „Flüchtlingshilfe“ beim Roten Kreuz im Kreis Euskirchen.

Das ehemalige DHL-Verwaltungsgebäude an der Thomas-Eßer-Straße wird vom Rotkreuz-Kreisverband seit September 2015 als Flüchtlings-Notunterkunft betrieben. Archivfoto: Felix Kern/pp/Agentur ProfiPress

Das ehemalige DHL-Verwaltungsgebäude an der Thomas-Eßer-Straße wird vom Rotkreuz-Kreisverband seit September 2015 als Flüchtlings-Notunterkunft betrieben. Archivfoto: Felix Kern/pp/Agentur ProfiPress

Wie Kerstin Brandhoff mitteilte, finden diese Prüfungen zwar regelmäßig etwa alle sechs Wochen statt – allerdings kommen die Tester unangekündigt, damit man sich nicht vorbereiten kann und kein verfälschtes Ergebnis herauskommt.

„Überprüft werden alle Leistungen, die in der Leistungsvereinbarung aufgeführt werden“, erklärte Brandhoff. Diese Vereinbarung enthalte detailliert, was alles in einer Zentralen Unterbringungseinrichtung vorhanden sein muss. Gibt es genügend Räume? Einen Essenplan? Sind genug Mitarbeiter vorhanden, die die Flüchtlinge betreuen? Ist ein Gebetsraum vorhanden? Und gibt es einen Kiosk und ein Fernsehzimmer?

Udo Crespin (Beauftragter des Krisenstabes), DRK-Kreisgeschäftsführer Rolf Klöcker und Johannes Winckler, Beigeordneter der Stadt Euskirchen, präsentieren die von DRK-Einheiten im September 2015 im Eiltempo hergerichteten Räumlichkeiten für die Flüchtlinge. Archivfoto: Felix Kern/pp/Agentur ProfiPress

Udo Crespin (Beauftragter des Krisenstabes), DRK-Kreisgeschäftsführer Rolf Klöcker und Johannes Winckler, Beigeordneter der Stadt Euskirchen, präsentieren die von DRK-Einheiten im September 2015 im Eiltempo hergerichteten Räumlichkeiten für die Flüchtlinge. Archivfoto: Felix Kern/pp/Agentur ProfiPress

An der Euskirchener Notunterkunft gab es in dieser insgesamt dritten Prüfung nichts zu beanstanden. Im Gegensatz zu den beiden vorherigen Begehungen. „Die erste haben wir als Standortbestimmung betrachtet“, verrät Kerstin Brandhoff. Bei der zweiten hatten die Prüfer nur Kleinigkeiten beanstandet und mitgeteilt, was noch geändert werden muss. Diese Vorschläge hat die Truppe um Unterkunftsleiter Oliver Kliem jetzt bemerkenswert umgesetzt.

Rund 200 Flüchtlinge sind derzeit in der Zentralen Unterkunftseinrichtung untergebracht. Insgesamt kümmern sich fast 50 Mitarbeiter um deren Wohl.

pp/Agentur ProfiPress

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