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Thuja und Zypressen müssen weichen

Friedhofsmauer an der Lessenicher Kirche ist stark sanierungsbedürftig – Teile der Stützmauer drohen einzustürzen – Sträucher und Gehölze müssen entfernt werden – Gehölzarbeiten müssen aus Gründen des Vogelschutzes bis Ende Februar abgeschlossen sein

Mechernich-Lessenich – Die Friedhofsmauer an der Nord-Ostseite der Lessenicher Kirche an der Zieveler Straße ist stark beschädigt. Sie bröckelt vor allem an der Außenseite leise vor sich hin und bedarf einer dringenden Sanierung, um sie vor dem endgültigen Verfall zu retten.

Tatjana Uphoff, zuständige Mitarbeiterin der Stadt Mechernich, zeigt betroffene Stellen an der Mauer, die schon schwer bröckelt und von der bereits Teile durch die Wurzeln im Erdreich verschoben wurden. Foto: Kirsten Röder/pp/Agentur ProfiPress

Die Wurzeln im Erdreich der großgewachsenen Bäume haben ihre Spuren an der Natursteinmauer, die eine wichtige Stützfunktion für das Gelände übernimmt, hinterlassen.

Tatjana Uphoff, zuständige Mitarbeiterin der Stadt Mechernich, macht auf Stellen aufmerksam, wo Steine schon aus der Natursteinmauer herausgebrochen oder sogar ganze Bereiche bereits durch die vordrängenden Wurzeln verschoben worden sind.

Die zu dicht an die Mauer gepflanzten Bäume und Sträucher sollen komplett entfernt werden. Bis Ende Februar müssen die Grün- und Gehölzarbeiten wegen dem Vogelschutz abgeschlossen sein. Die Hängeesche (vorne im Bild rechts) sei von der Maßnahme nicht betroffen, sie bleibt stehen. Foto: Kirsten Röder/pp/Agentur ProfiPress

Um den Zustand der Mauer im Detail begutachten zu können, müssen nun Thuja, Zypressen und weitere Sträucher komplett entfernt werden.

Bis Ende Februar müssen die Gehölzarbeiten abgeschlossen sein. „Wegen dem Vogelschutz“, erklärt, der ebenfalls beim Ortstermin anwesende Landschaftsplaner, Christof Marx. Die Hängeesche sei von der Maßnahme nicht betroffen, sie bleibt stehen.

pp/Agentur ProfiPress

 

 

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