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Tausende begeisterte Jecke feierten

Mechernicher Traditionsveranstaltung auch beim 17. Mal ein Renner – Junggesellenverein Satzvey tagelang im Dauereinsatz

Textsicher sang das Publikum die Karnevalshymnen der bekannten Bands aus der Domstadt mit. Foto: Vera Junker/pp/Agentur ProfiPress

Mechernich – „Der Boden vibriert, die Stühle werden kurzerhand zweckentfremdet, statt Sitzen ist Stehen angesagt. Geredet wird nicht mehr, nur noch gesungen, geklatscht, gehüpft. Tausend Menschen sind in Bewegung.“ Dieses Stimmungsbild zeichnet die Journalistin Vera Junker in der „Kölnischen Rundschau“ von der 17. Auflage der Erfolgsgeschichte „Jeck sin, lache, Musik mache“.

Gute-Laune-Musik in kölscher Mundart, und das stundenlang und nonstop – dafür sorgten in der Mechernicher Dreifachhalle wieder die Organisatoren des Junggesellenvereins Satzvey, denen es erneut gelungen war, hochkarätige Karnevalsbands aus der Domstadt auf die Eifeler Bühne zu holen. Sowohl am Freitag-  als auch am Samstagabend bedankte sich das Publikum, indem es ausgelassen, aber friedlich feierte. Rund 2.400 Jecke dürften es an den beiden Tagen gewesen sein.

Zum 14. Mal mit dabei waren die Bläck Fööss, die ihre Fans nicht mehr zum Mitsingen animieren mussten: Lautstark und inbrünstig intonierten diese im Chor die allseits bekannten Hits wie „Ming eetste Fründin“ oder „En unserem Veedel“ inbrünstig intoniert. Auch die Evergreens von De Räuber,  den Domstürmern und den Paveiern versetzten die Gäste in einen wahren Stimmungsrausch, bevor am Freitagabend Brings für einen phänomenalen Abschluss nach mehr als fünf Stunden Programm sorgten. In den kurzen Umbaupausen sorgen DJ Jörg Grewe und Lukas Wachten als Moderator der Veranstaltung für gute Laune. „Ich mache das ja mittlerweile auch schon seit sieben Jahren. Es ist immer ein großer Spaß. Die Leute sind einfach gut drauf“, zitiert Junker Grewe, Party-Aufleger der Spitzenklasse und auch Garant dafür, dass in der Firmenicher TON-Fabrik regelmäßig die Post abgeht.

Und auch Mitorganisator Guido Meyer erklärt der Journalistin, warum er und seine etwa 60 Mithelfer seit Mittwoch im Dauereinsatz sind: „Es ist schön, wenn die Leute ihren Spaß habe.“ Eine Großveranstaltung wie „Jeck sin, lache, Musik mache“ erfordert zweifellos viel Enthusiasmus von den verantwortlichen Organisatoren. „Wenn es jeder könnte, würde es auch jeder machen“, so Guido Meyer im Gespräch mit Vera Junker. „Das Ganze geht nur, wenn du viele Leute hast, die Freude an so etwas haben.“

„Und während die Feierwütigen mit kölschen Karnevalsklängen im Ohr den Weg zu fortgeschrittener Stunde gut gelaunt nach Hause antreten, wird in der Dreifachturnhalle bereits abgebaut. Bis zum Sonntagmorgen sind die Spuren der Mega-Karnevalsparty verschwunden. Die Organisatoren des Junggesellenvereins Satzvey lassen die ereignisreichen zurückliegenden Tage, bevor es auf die Suche nach Schlaf und der eigenen Stimme geht, mit einem Bier in der Gastwirtschaft ausklingen“, schließt Vera Junker ihren Bericht über die vermutlich größte Karnevalsveranstaltung außerhalb Kölns.

pp/Agentur ProfiPress

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