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Tafel macht zeitweise zu

Wolfgang Weilerswist: Schutz der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter vor Ansteckung – Wirtschaftliche Probleme als Folge befürchtet

Mechernich – Die Mechernicher Tafel stellt in Folge der Corona-Epidemie ihren Betrieb vorläufig ein. Das verkündete die gemeinnützige Hilfsorganisation heute in einer Pressemitteilung.

Die Mechernicher Tafel stoppt die Lebensmittelausgabe an bedürftige Mitmenschen vorübergehend bis 20. April. Die ehrenamtlichen Helfer sind fast ausnahmslos Angehörige der vom Robert-Koch-Institut definierten Personengruppe mit einem erhöhten Gefährdungsrisiko durch Corona. Archivfoto: Manfred Lang/pp/Agentur ProfiPress

Der Zeitraum dieser Vorsichtsmaßnahme wird zunächst mit vier Wochen angegeben. Die Tafel in der Alten Schule im Sande stoppt von Dienstag, 24. März, bis Montag, 20. April, ihre Lebensmittelausgabe. Tafel-Vorsitzender Wolfgang Weilerswist hofft, dass man ab Dienstag, 21. April, wieder den gewohnten Rhythmus aufnehmen kann.

Begründet wird dieser Schritt mit dem Schutz der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Tafel. Diese gehören fast ausschließlich zu der vom Robert-Koch-Institut definierten Risikogruppe und würden sich somit bei einem Weiterbetreiben der Tafel einer erhöhten Infektions-Gefährdung aussetzen.

Für die Tafel, die aktuell über 200 Familien mit weit über 1.000 Angehörigen versorgt, bedeutet die Schließung auch finanzielle Probleme, denn auch bei Nichtabsatz von Lebensmitteln bleiben die laufenden Kosten. Diese können nun auch nicht mehr durch die symbolischen Beiträge der Kunden teilweise gedeckt werden, heißt es in der Pressemitteilung.

Die Tafel Mechernich appelliert daher an die Bürgerinnen und Bürger, in ihrer Spendenbereitschaft für die Tafel Mechernich nicht nachzulassen. Wolfgang Weilerswist: „Bitte unterstützen Sie die Tafel weiterhin großzügig.“

mm/pp/Agentur ProfiPress

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