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Täuschend echter Übungseinsatz

Zweistündige Übung für Mechernichs personalstärksten Löschzug – Simulierter Autounfall am Wirtschaftsweg zwischen Vussem und Harzheim – Mitglieder der Jugendfeuerwehr spielten Unfallopfer, die aus Fahrzeug befreit werden mussten

Mechernich – In der zweiten Maiwoche heulten in den Mechernicher Ortsteilen Vussem, Harzheim, Lorbach, Eiserfey und Weyer die Sirenen: Der Löschzug 4 wurde zum quartalsmäßigen Übungseinsatz gerufen. Dazu hatten Löschzugführer Reiner Müller und sein Stellvertreter Achim Nießen auf einem Wirtschaftsweg zwischen Vussem und Harzheim den Zusammenstoß von zwei Autos simuliert. Drei Mitglieder der Jugendfeuerwehr spielten täuschend echt die noch im Fahrzeug eingeklemmten Unfallopfer.

Die Übungsbeobachter lobten im Anschluss an die Übung das besonnene Vorgehen der Einsatzkräfte. Foto: Achim Nießen/pp/Agentur ProfiPress

Die Übungsbeobachter lobten im Anschluss an die Übung das besonnene Vorgehen der Einsatzkräfte. Foto: Achim Nießen/pp/Agentur ProfiPress

Harzheims Löschgruppenführer Willi Zervos traf mit dem ersten Löschfahrzeug ein. Als Gruppenführer erkundete er die Lage und leitete die ersten Maßnahmen ein, bevor nur wenige Minuten später die anderen Löschgruppen des Löschzuges hinzukamen. Das Szenario, bei dem sogar der Fahrzeuginnenraum brannte, wirkte so täuschend echt, dass einige Spaziergänger nachfragten, ob etwas Schlimmes passiert sei.

Täuschend echt wirkte der nachgestellte Unfall an einem Wirtschaftsweg zwischen Vussem und Harzheim, bei dem es sogar im Fahrzeuginneren brannte. Foto: Achim Nießen/pp/Agentur ProfiPress

Täuschend echt wirkte der nachgestellte Unfall an einem Wirtschaftsweg zwischen Vussem und Harzheim, bei dem es sogar im Fahrzeuginneren brannte. Foto: Achim Nießen/pp/Agentur ProfiPress

Im Laufe des Übungseinsatzes kam hydraulisches Rettungsgerät aus dem Vussemer Löschfahrzeug zum Einsatz. Rettungsschere und Spreizer sind spezielle Werkzeuge, um deformierte Fahrzeugteile zu bearbeiten und eingeklemmte Insassen möglichst schonend aus ihrer Zwangslage zu befreien. Unterstützung bekamen die Feuerwehrleute hier von der Löschgruppe Mechernich, die ebenfalls über solches Rettungsgerät verfügt.

An dem Übungseinsatz waren 48 Feuerwehrleute aus den Mechernicher Ortsteilen Vussem, Harzheim, Lorbach, Eiserfey und Weyer beteiligt. Foto: Achim Nießen/pp/Agentur ProfiPress

An dem Übungseinsatz waren 48 Feuerwehrleute aus den Mechernicher Ortsteilen Vussem, Harzheim, Lorbach, Eiserfey und Weyer beteiligt. Foto: Achim Nießen/pp/Agentur ProfiPress

Als die Statisten der Jugendfeuerwehr als vermeintliche Unfallopfer aus dem Fahrzeug befreit worden waren, stand ein Rettungswagen des Roten Kreuzes aus Mechernich bereit, um sie direkt vor Ort versorgen zu können. So wurde bei der Übung auch gleichzeitig die Koordination zwischen Feuerwehr und Rettungsdienst geprobt.

Für die Übung des Löschzuges 4 der Stadt Mechernich wurden die Feuerwehrleute zu einem simulierten Autounfall gerufen. Foto: Achim Nießen/pp/Agentur ProfiPress

Für die Übung des Löschzuges 4 der Stadt Mechernich wurden die Feuerwehrleute zu einem simulierten Autounfall gerufen. Foto: Achim Nießen/pp/Agentur ProfiPress

Die beiden Übungsbeobachter Uli Werner (Löschgruppenführer Weyer) und Achim Nießen (Löschgruppenführer Vussem) betrachteten das Vorgehen der Feuerwehrleute in dem mehr als zweistündigen Szenario. Bei ihrer Bewertung der Übung zeigten sie sich sehr zufrieden mit der besonnenen Arbeit und den Leistungen der Männer und Frauen im Einsatz. Insgesamt waren 48 Feuerwehrleute, drei Statisten der Jugendfeuerwehr und drei Mitarbeiter des Roten Kreuzes an dem Übungseinsatz beteiligt.

Der Löschzug 4 ist mit 101 aktiven Feuerwehrleuten der personalstärkste Löschzug der Stadt Mechernich. Er verfügt außerdem über drei Jugendfeuerwehrgruppen mit insgesamt 41 Mitgliedern.

pp/Agentur ProfiPress

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