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Stephan Prinz folgt auf Gábor Szük

Geschäftsführerwechsel bei der Caritas-Trägergesellschaft West in Düren – Festakt in Schloss Burgau – Goldenes Ehrenzeichen der Caritas

Düren-Niederau – Gábor Szük, langjähriger Geschäftsführer der Caritas Trägergesellschaft West (ctw), geht in den Ruhestand und wurde mit einem Festakt in Schloss Burgau in Düren verabschiedet. Sein Nachfolger und neuer Kollege von Geschäftsführer Bernd Koch ist Rechtsanwalt Stephan Prinz, der beim Festakt eingeführt wurde. Diözesancaritasdirektor Burkard Schröders, Vorsitzender des Aufsichtsrates der Caritas Trägergesellschaft West gGmbH, hielt die Ansprachen.

Drei Jahre war Szük Referent im Haus der Caritas in Aachen, bevor er als Geschäftsführer nach Düren in das St.-Augustinus-Krankenhaus und an das St.-Joseph-Krankenhaus in Prüm wechselte. Szük engagierte sich im Katholischen Krankenhausverband Deutschlands e.V., in Fachausschüssen, in der Schiedsstelle KHG Rheinland der Krankenhausgesellschaft NRW, in der Arbeitsrechtlichen Schlichtungsstelle und in der Diözesanen Arbeitsgemeinschaft der Krankenhäuser. „Gábor Szük war immer sehr engagiert bei der Sache, wenn es darum ging, die verbandliche Seite der Caritas zu stützen, Verantwortung zu übernehmen und Entwicklungen nach vorne zu bringen.“

Der Krankenhausfachmann und Geschäftsführer Gábor Szük „verband caritatives Handeln vorbildlich mit notwendiger professioneller Kompetenz“ und sei eine der tragenden Säulen der Krankenhaus- und Caritasarbeit im Bistum Aachen gewesen, so schilderte Schröders Szüks Arbeit. Nach der Gründung der ctw 1996 kamen weitere Krankenhäuser, Seniorenzentren und die Trägerschaft des katholischen Forums für Erwachsenen- und Familienbildung Düren-Eifel hinzu. Den Wandel in der Krankenhausszene und der ctw gestaltete Szük mit. „Sie waren genau zur richtigen Zeit mit Ihrer ganzen Person am rechten Ort und der richtige Mann für uns“, fasste Schröders das vielseitige Engagement von Szük zusammen.

Stephan Prinz (v.l.) folgt auf Gábor Szük in der Geschäftsführung der Caritas-Trägergesellschaft West und wird neuer Kollegen von Bernd Koch. Foto: Kaya Erdem/pp/Agentur ProfiPress

Gábor Szük war „in Dialogen nie verletzend, ließ immer Türen offen, reichte kollegial die Hand, wenn es alleine nicht mehr weiterging“, so Schröders. Auch außerhalb der ctw engagierte sich Szük, etwa im Kirchenvorstand, im Dürener Turnverein, im Sport, Karneval und in der Feuerwehr. Zum Abschluss seiner Würdigung überreichte Schröders Szük das goldene Ehrenzeichen des Caritasverbandes für seine Verdienste, das Szük stellvertretend für seine Mitarbeiter annahm.

Anschließend hieß Schröders den Nachfolger Stephan Prinz willkommen. Er kenne das Krankenhauswesen und die sich dahinter verbergenden Netzwerke, bringe berufliche Erfahrung mit und wisse auch um die Besonderheiten eines katholischen Krankenhausverbundes. Schröders wünschte ihm „einen guten Einstieg in unsere ctw-Gruppe, Mut und eine gute Hand, das notwendige Maß zur rechten Zeit, Kollegialität zum Sprecher der Geschäftsführung Herrn Koch, der Mitarbeitervertretung und auch zu uns als Aufsichtsrat mit dem Ziel, unser Engagement für Menschen in Not und Sorge professionell auszubauen und zukunftssicher zu gestalten.“

Dürens Bürgermeister Paul Larue erinnerte sich an die gute und unkomplizierte Zusammenarbeit mit Gabór Szük „über Jahrzehnte hinweg“, etwa um mehr aus dem gesundheitswirtschaftlichen Standort zu machen. Auch die Partnerschaftsarbeit Dürens habe Szük am Herzen gelegen und er sei vor Ort stets ansprechbar gewesen. „So stellte er etwa spontan einen Ort für das Karnevalsmuseum – und auch für das Feuerwehrmuseum – am St. Augustinus Krankenhaus zur Verfügung.“

Stephan Prinz hatte die ctw als 1/3-Gesellschafter bei seinem damaligen Arbeitgeber, dem St.-Elisabeth-Krankenhaus in Köln-Hohenlind, kennengelernt. Er freut sich sehr „in der Nachfolge von Herrn Szük als Geschäftsführer der ctw an der Seite von Herrn Koch, den ich seit vielen Jahren aus dem Hohenlinder Aufsichtsrat kenne und schätze, arbeiten zu dürfen“ und auch weiterhin im Dienste der Caritas tätig zu sein. Die Arbeit sei geprägt von menschlicher Zuwendung, Empathie und Nächstenliebe, die in menschenwürdiger Behandlung Ausdruck finde und die Sorgen und Nöte der Menschen ernstnehme.

pp/Agentur ProfiPress

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