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„Spieliothek“ erntet viel Zustimmung

Info-Abend mit Initiatorin – Unterstützung der Stadt – Mitgliedergewinnung nächster Schritt

Mechernich – In einer gemütlichen Runde mit Familie, Freunden oder Mitbürgern „Mensch ärger dich nicht“, „Monopoly“ oder andere Gesellschaftsspiele spielen und dabei das Miteinander in den Mittelpunkt stellen. Dies soll nach den Plänen von Rebekka Gruber vielleicht bald Teil des Kulturangebotes in der Stadt werden.

Rebekka Gruber erklärte ihren Plan der „Spieliothek“. Foto: Kirsten Röder/pp/Agentur ProfiPress

Bei einer Infoveranstaltung im Rathaus stellte die Sozialpädagogin ihr Konzept der „Spieliothek“ interessierten Bürgern vor. Die Stadt wurde vertreten von Kämmerer und Dezernent Ralf Claßen sowie dem Teamleiter des Fachbereichs Bildung, Kultur und Tourismus Willi Göbbel.

Bei der Idee der Spieliothek handelt es sich um ein Angebot bei dem man ähnlich zu einer Bücherei Gesellschaftsspiele ausleihen kann. Die Räumlichkeiten, die letztendlich die Spieliothek beherbergen sollen, können neben dem gemeinsamen Spielen aber auch für Kurse und als generationsübergreifende Begegnungsstätte genutzt werden. Eine feste Zielgruppe gäbe es nicht, es richtet sich an die „die Spaß haben“ so Gruber.

Willi Göbbel (l.) und Ralf Claßen (r.) besprachen mit den Bürgern die weitere Vorgehensweise. Foto: Kirsten Röder/pp/Agentur ProfiPress

Der Vorschlag kam bei den anwesenden Mitbürgern durchweg positiv an. So wurden vor allem der soziale Teil des Spielens und der Gesichtspunkt des Zusammenbringens von Alt und Jung seitens des Publikums gut aufgenommen. Einige erklärten sogar bereits ihre Absicht im angedachten Verein, der als nächster Schritt zur Realisierung der Spieliothek gegründet werden soll, ehrenamtlich mitarbeiten zu wollen.

Klasse Konzept

Das Konzept sei „klasse“ und sie freue sich darauf so die Erzieherin Tamara Nelles, die auch die pädagogischen Aspekte der Spieliothek lobte. „Das Projekt hat mich einfach fasziniert“ sagte Gunnar Simon, der bereits in seinem Beruf als Sozialpädagoge in der Mechernicher Jugendeinrichtung K.O.T. als „Brettspielbeauftragter“ bekannt ist. Doris Neu, die schon die Sitzung des Schulausschusses besucht hatte, wo das Konzept vorgestellt wurde, sprach sogar davon, dass das „Potential der Idee“ sie „elektrisiert“ hat.

Mehrere Bürger erschienen zur Info-Veranstaltung und bekundeten ihr großes Interesse an dem Projekt. Foto: Kirsten Röder/pp/Agentur ProfiPress

Auch die Stadt steht hinter der Idee. Sie will bei der Gründung des Vereins und bei organisatorischen Hürden mithelfen sowie interessierte Bürger untereinander vermitteln. Zudem stellte sie finanzielle Unterstützung in Aussicht, im neuen Haushaltsplan wurden beispielsweise Mittel für das Projekt eingetragen. Man könne sich ferner vorstellen, dass die Spieliothek mit anderen Institutionen wie der Stadtbücherei und der K.O.T. zusammenarbeitet.

Interessenten, die sich für die Spieliothek begeistern können und eventuell auch bei der Verwirklichung mithelfen wollen, können sich bei Willi Göbbel (w.goebbel@mechernich.de) melden. Des Weiteren ist für Donnerstag, 23. April, 17:30 Uhr, eine weitere Sitzung im Ratssaal des Rathauses geplant, bei der Ideen und Vorschläge ausgetauscht werden können und auf die Gründung des Vereins hingearbeitet werden soll.

pp/Agentur ProfiPress

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