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Sechsmal Sieg für Dahlem

Rotkreuz-Wasserwacht hatte auch beim 44. Landeswettbewerb Rettungsschwimmen in Essen die Nase vorne – Eifeler Erwachsenenmannschaften fahren nun Ende August zum Bundeswettbewerb nach Brandenburg, Kinder- und Jugendteams treten im Oktober in Kiel an

Dahlem/Essen – Alle sechs Pokale des „Rescue Cup“ gewannen die Rettungsschwimmer der Dahlemer Wasserwacht des Roten Kreuzes vergangenen Samstag beim Treffen der Wasserretter der Wasserwacht Nordrhein in Essen. Das teilt heute Christian Wawer, der Leiter der DRK-Wasserwacht-Dahlem, in einer Presseerklärung mit.

Vormittags wurden die gegeneinander antretenden Mannschaften in sechs Altersklassen in theoretischen und praktischen Einzel- und Gruppenaufgaben in Erster Hilfe und Sanitätsdienst bewertet. Nachmittags mussten sich die Wasserwacht-Angehörigen im Sportbad Thurmfeld im Flossen-, Kleiderschwimmen, Retten, Tauchen und Balltransport miteinander messen.

Die Siegermannschaft der Wasserwacht Dahlem-Jugend Stufe 1 bei den Landesmeisterschaften des DRK-Landesverbandes Rheinland am 6. April in Essen. Foto: DRK/pp/Agentur ProfiPress

Begleitet vom tosenden Beifall vieler angereister Schlachtenbummler bewiesen die Eifeler einmal mehr ihre Vormachtstellung im Landesverband Nordrhein. Erstmalig starteten für die Wasserwacht Dahlem Catalina Zimmermann, Erik Braun, Finn Klinkhammer, Robin Notarius (alle Dahlem) sowie Johanna Hüppen (Kronenburg).

Junge lernten von den Erfahrenen

Christian Wawer schreibt: „In den vergangenen Wochen hatten sie viel von unseren erfahreneren Schwimmern gelernt. Die Tipps ihrer Schwimmtrainer und Erste-Hilfe-Ausbilder konnten sie bei den Wettkämpfen in Essen gut umsetzen!“

Während der abendlichen Siegerehrung wurden alle sechs Pokale an die Mannschaften der Dahlemer Wasserwacht verliehen. Die Herrenmannschaft bekam zudem den Fritz-Grohmann-Fairness-Pokal überreicht. In allen Altersstufen der Kinder und Jugendlichen belegten die drei Mannschaften der Wasserwacht Monschau hinter Dahlem den zweiten Platz.

Vom 30. August bis 1. September wollen die siegreichen Damen-, Herren- und Gemischte Mannschaften aus dem südlichen Kreis Euskirchen nun den Landesverband Nordrhein beim Bundeswettbewerb Rettungsschwimmen in Brandenburg vertreten.

Auch für die Kinder und Jugendlichen wird turnusgemäß alle zwei Jahre ein Bundeswettbewerb ausgerichtet, für den sich ebenfalls alle drei Dahlemer Mannschaften für die Teilnahme vom 11. bis 13. Oktober in Kiel qualifiziert haben. Christian Wawer: „Wir gratulieren den erfolgreichen Schwimmern und Rettern ganz herzlich zu ihren grandiosen Leistungen und wünschen ihnen viel Erfolg bei den kommenden Deutschen Meisterschaften.“

Reanimation auf dem fahrenden Boot

Der Gemeinschaftsleiter weiter: „Herzlichen Dank auch an alle, die abseits der großen Bühne zum Gelingen des Wettbewerbs beigetragen haben: Mimen, Betreuer, Schiris, Realistische Unfalldarsteller (RUD) und Schlachtenbummler unterstützen unsere Schwimmer seit vielen Jahren und tragen mit ihrem Engagement maßgeblich zu einer funktionierenden Jugendarbeit und Breitenausbildung in der Wasserwacht bei.“

Die Dahlemer und ihre Mitbewerber in Essen mussten unter anderem acht Stationen eines Parcours in und um das Nord-Ost-Gymnasium bewältigen. Dabei mussten sie unter anderem einen Patienten mit Herz-Kreislauf-Stillstand auf einem simuliert fahrenden Motorrettungsboot reanimieren.

Weitere Aufgaben waren das Anlegen verschiedenster Verbände, die entsprechende Hilfeleistung bei einer Verbrennung, welche sich ein Junge am Lagerfeuer zugezogen hatte, und die fachgerechte Hilfeleistung bei einer jungen Frau, die einen Sonnenstich erlitten hatte.

Christian Wawer: „Die dargestellten Aufgaben sowie die Inhalte der schriftlichen Prüfung standen alle im Bezug zum Aufgabengebiet, das die Wasserretter des Roten Kreuzes bei ihren vielfältigen Einsatzgebieten im Schwimmbad, an Seen und Flüssen erwartet.“

Neben fachlich korrekten Hilfeleistungen der Kinder, Jugendlichen und Erwachsenen, legten Wettbewerbsleitung und Schiedsrichter großen Wert auf Teamgeist und patientenorientiertes Arbeiten. Auch auf dem Gebiet wussten die Dahlemer zu überzeugen.

pp/Agentur ProfiPress

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