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Schulunterricht kann stattfinden

In Summe vermeldet die Stadtverwaltung Mechernich für die insgesamt 200 städtischen Gebäude „Schäden in Millionenhöhe“ nach dem Hochwasser am 14. Juli – Dorfgemeinschaftshäuser, Feuerwehrhäuser und Sportlerheime im Stadtgebiet gleichermaßen betroffen – Schwer beschädigt wurde auch die zurzeit geschlossene dreigruppige Kita in Firmenich – Schulbus aus Richtung Antweiler und Wachendorf fährt weiterhin bis vor die Haustür der Satzveyer Grundschule

Mechernich – „Unsere städtischen Gebäude hat es zwar verhältnismäßig leicht erwischt, trotzdem sind Schäden in Millionenhöhe zu verzeichnen“, konstatiert Christoph Breuer vom Team Gebäudemanagement nach dem verheerenden Hochwasser am 14. Juli in Summe für die rund 200 Standorte. Letztlich seien Dorfgemeinschaftshäuser, Feuerwehrhäuser, Sportlerheime gleichermaßen betroffen.

Grünes Licht kann indes aber für die schulischen Einrichtungen gegeben werden. „Der Schulunterricht kann an allen Grundschulen und weiterführenden Schulen Mechernichs starten. Wenn überhaupt, ist höchstens der Sportunterricht in der alten Dreifachturnhalle im Schulzentrum tangiert.“ Dort ist noch nicht klar, ob der Hallenboden tatsächlich schwer beschädigt ist und ausgetauscht werden muss. „Das wird in den kommenden Tagen mit Sachverständigen geklärt werden müssen“, sagt Christoph Breuer.

Christoph Breuer vor der nach dem Hochwasser vorübergehend geschlossenen AWO-Kita in Firmenich. Foto: Kirsten Röder/pp/Agentur ProfiPress

Lösung für Kita-Kinder

Definitiv schwer getroffen hat es aber das Gebäude der dreigruppigen AWO-Kita in Firmenich. Dazu der Gebäudemanager: „Die Kita ist komplett vom Hochwasser überflutet worden. In Absprache mit der AWO gelingt es aber, die Kinder in den Übergangs-Container-Kitas in Firmenich und Mechernich-Nord durch Überbelegungen unterzubringen und zu betreuen.“ Die Eltern seien bereits informiert.

Die gerade erst frisch aufgestellten Kita-Container nahe der Satzveyer Straße sind allerdings ebenso von den Wassermassen nicht verschont geblieben, sollen aber bis zum regulären Kindergartenstart wieder bezugsfertig sein. Darin müssten „nur“ die Böden erneuert werden, so Christoph Breuer: „Das ist in einem Container deutlich einfacher. Da muss man nichts trocknen, einfach raus, rein, fertig.“

Ein wenig umdisponieren muss man indes beim Schülertransport aus Richtung Antweiler und Wachendorf nach Satzvey, da die Brücke an der L11 und damit die südliche Hauptzufahrt in den Ort nahe dem Bahnübergang durch die Kraft der Wassermassen komplett zerstört worden ist. Nach ersten Gesprächen mit Grundschulleitung und Schäfer-Reisen, die den Transport der Schüler im Stadtgebiet Mechernich stemmen, konnte jedoch schon eine gute Lösung gefunden werden. Der zuständige städtische Teamleiter Willi Göbbel erläutert: „Die Grundschule wird weiterhin bis vor die Haustüre angefahren. Der Bus muss dafür zwar einen Umweg fahren. Aber so können wir vermeiden, dass die Schüler vom Bahnübergang aus durch den Ort bis zu ihrer Schule laufen müssen.“

pp/Agentur ProfiPress

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