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„Schönes Zeichen der Solidarität“

Förderverein „Stella Maris“ blickt trotz Corona-Jahr zufrieden in die Zukunft – Mitgliederzahl bleibt auf konstant hohem Niveau – Johannes-Kalpers-Konzert auf 7. Mai 2021 verschoben

Mechernich – Was haben der „1. FC Köln“, tiefe Treue und große Konzerte mit dem Hospiz-Förderverein „Stella Maris“ zu tun? Eine ganze Menge – wie in der Jahreshauptversammlung des Vereins deutlich wurde.

Die Zahl der Vereinsmitglieder bleibe auf einem erfreulichen, konstant hohen Niveau, stellte dessen Vorsitzender Rainer Breinig heraus. 315 Mitglieder sind es aktuell. „Das freut uns sehr und unterstreicht die besondere Verbundenheit und tiefe Treue der Mitglieder zu unserem Verein“, so Breinig

Der Vorstand des Fördervereins „Stella Maris“ unter dem Vorsitz von Rainer Breinig (r.). Foto: Kirsten Röder/pp/Agentur ProfiPress

Das Corona-Jahr sei kein leichtes gewesen. „Die Einschränkungen des privaten und öffentlichen Lebens beeinflussten seit März auch das Handeln und Wirken unseres Vereins“, konstatierte Breinig. Etliche Konzerte und Veranstaltungen in der Region, die sonst als gute Basis für Spenden galten, waren abgesagt worden. Dennoch kann man sich seitens des Fördervereins über Erfolge freuen.

Vereinsarbeit trägt Früchte

Die gute, kontinuierliche und engagierte Vereinsarbeit trage Früchte. Die Zahl der Menschen, die anstelle zugedachter Geschenke um eine Spende für den Verein und damit das Hospiz bitten, nehme kontinuierlich zu, berichtete Breinig und freut sich: „Ein schönes Zeichen der Solidarität – gerade jetzt in Corona-Zeiten.

Auch der FC-Köln-Fanclub aus dem Bad Münstereifeler Doppelort Arloff-Kirspenich, habe nach einem Abend „Rudel-Gucken“ im Vereinslokal 2019 wieder einen Scheck in Höhe von 200 Euro überreichen können – frei nach dem Motto: „echte Fründe stonn zosamme“.

Der Förderverein organisiert große Konzerte zugunsten des Hospizes. Das traditionelle Konzert von Startenor Johannes Kalpers musste allerdings Corona-bedingt auf den 7. Mai 2021 verschoben werden. Foto: Gerhard Gahr/pp/Agentur ProfiPress

Schon seit Jahren stellt der Verein große Konzerte, wie etwa mit dem aus Funk und Fernsehen bekannten Startenor Johannes Kalpers, auf die Beine. „Dein ist mein ganzes Herz“ sollte auch 2020 stattfinden, musste Corona-bedingt aber auf den 7. Mai 2021 verlegt werden. „Wir hoffen sehr, dass die Corona-Pandemie dann weitgehend überwunden sein wird oder die Infektionslage in unserer Region eine sichere Durchführung der Veranstaltung an Muttertag ermöglichen wird“, so Breinig. 

Mit Kalpers würden außerdem schon konkrete Pläne für die Gestaltung zukünftiger Konzerte geschmiedet, in deren Mittelpunkt Nachwuchskünstlerinnen wie die junge Sopranistin Anne Frank aus Wiesbaden und talentierte Musiker aus dem Freundeskreis des Vereins oder gar aus den Reihen der Mitglieder selbst stehen sollen. Auch die „Don Kosaken“ (Chor Serge Jaroff) sangen 2019 fürs Hospiz im Auftrag der Vereinsgemeinschaft Kallmuth.

Neben vielen weiteren Ideen unterschiedlichster Akteure fand auch ein hochkarätiges klassisches Konzert am 9. Februar, eine Initiative der früheren Mechernicher Ärztin Dr. Gaby Binneberg, große Beachtung: „Nicht nur, dass die Veranstaltung in Bonn beinahe vom Sturmtief „Sabine“ im wahrsten Sinne des Wortes „verweht“ worden wäre, sondern vor allem wegen des stattlichen Spendenerlöses für den Verein in Höhe von 6.000 Euro“, berichtet Breinig.

Die Versammlung schloss Breinig mit einem großen Lob an das Team vom Hospiz „Stella Maris“ (im Bild), dass Großes leistet und den Hospiz-Gästen in den letzten Monaten, Wochen und Tagen ihres Lebens sowie den Angehörigen Mut, Zuversicht und Freude gibt.

Ausruhen wolle man sich aber nicht auf den Lorbeeren, sondern den Hospizgedanken und die Besinnung auf das, was wirklich wichtig ist im Leben, weiter in die Welt hinaustragen.

Die Versammlung schloss Breinig mit einem großen Lob an das Hospiz-Team, dass Großes leistet und den Hospiz-Gästen in den letzten Monaten, Wochen und Tagen ihres Lebens sowie den Angehörigen Mut, Zuversicht und Freude gibt.

pp/Agentur ProfiPress

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