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Schneechaos mit Ansage

Städtischer Bauhof, Linienbusbetreiber „Schäfer-Reisen“ und Kreisrettungsleitstelle hatten die Lage dennoch einigermaßen im Griff – Schulen und Eltern reagierten verständnisvoll auf Verspätungen

Mechernich – Alle reden vom Wetter – wir in der Stadt Mechernich auch. Die von den Wetterdiensten vorausgesagte Schneewelle hat das Stadtgebiet in der Nacht auf Freitag erwartungsgemäß erreicht. Am Morgen hieß es erst einmal, Schnee von den Autoscheiben kratzen und Bürgersteige räumen.

Tief verschneite St.-Agnes-Straße in Mechernich-Bleibuir mit Kirche: Dort und in den anderen 43 Mechernicher Stadtteilen konnten die Streu- und Räumdienste nicht gleichzeitig sein. Außerdem schneite es bis Freitagmittag durch. Die befürchteten „chaotischen Verhältnisse“ blieben allerdings in der Stadt Mechernich weitgehend aus. Foto: Manfred Lang/pp/Agentur ProfiPress

Tief verschneite St.-Agnes-Straße in Mechernich-Bleibuir mit Kirche: Dort und in den anderen 43 Mechernicher Stadtteilen konnten die Streu- und Räumdienste nicht gleichzeitig sein. Außerdem schneite es bis Freitagmittag durch. Die befürchteten „chaotischen Verhältnisse“ blieben allerdings in der Stadt Mechernich weitgehend aus. Foto: Manfred Lang/pp/Agentur ProfiPress

Die Männer des städtischen Mechernicher Bauhofs und die von der Stadtverwaltung beauftragten Subunternehmer waren bereits in der Nacht im Einsatz. „Die Fahrer waren in den sieben Mechernicher Bezirken ab 4.30 Uhr bei der Arbeit, ab 5 Uhr hat unser Bauhof sie mit zwei Fahrzeugen verstärkt“, berichtete der zuständige Fachbereichsleiter Helmut Schmitz. Die Fußkolonnen hätten sich sofort zu Dienstbeginn in Bewegung gesetzt, um Bürgersteige und Gehwege in den Kernsorten freizuschaufeln und zu streuen.

Tief verschneite St.-Agnes-Straße in Mechernich-Bleibuir mit Kirche: Dort und in den anderen 43 Mechernicher Stadtteilen konnten die Streu- und Räumdienste nicht gleichzeitig sein. Außerdem schneite es bis Freitagmittag durch. Die befürchteten „chaotischen Verhältnisse“ blieben allerdings in der Stadt Mechernich weitgehend aus. Foto: Manfred Lang/pp/Agentur ProfiPress

Tief verschneite St.-Agnes-Straße in Mechernich-Bleibuir mit Kirche: Dort und in den anderen 43 Mechernicher Stadtteilen konnten die Streu- und Räumdienste nicht gleichzeitig sein. Außerdem schneite es bis Freitagmittag durch. Die befürchteten „chaotischen Verhältnisse“ blieben allerdings in der Stadt Mechernich weitgehend aus. Foto: Manfred Lang/pp/Agentur ProfiPress

Am Morgen herrschte dennoch auf den Straßen das erwartete Durcheinander. Eine ganze Reihe Pkw und Lkw stellten sich quer. „Einige unserer Mitarbeiter kamen zu spät, weil etwa auf der Wallenthaler Höhe nichts mehr ging, am Georges-Girard-Ring hatte sich ein Lastwagen festgefahren“, so Helmut Schmitz weiter.

Aufgrund der Verkehrslage gab es auch für die Linienbusse der Mechernicher Traditionsfirma „Schäfer-Reisen“ stellenweise kein Durchkommen mehr. Geschäftsführer Guido Bauer: „Nur wenige Strecken konnten nicht befahren werden. Ansonsten sind alle Busse gestartet und durchgekommen, aber nicht pünktlich und nicht auf der Stelle.“ Sowohl die Schulen als auch die Eltern hätten verständnisvoll und geduldig reagiert.

Diese Sicht auf die Lückerather  Hochstraße ist bei Fotografen beliebt. Das Motiv erschien schon in den sechziger Jahren im Heimatkalander des Kreises Schleidens. Das aktuelle Bild wurde während des starken Schneefalls am Freitagmittag, 13. Januar 2017, aufgenommen. Foto: Manfred Lang/pp/Agentur ProfiPress

Diese Sicht auf die Lückerather  Hochstraße ist bei Fotografen beliebt. Das Motiv erschien schon in den sechziger Jahren im Heimatkalander des Kreises Schleidens. Das aktuelle Bild wurde während des starken Schneefalls am Freitagmittag, 13. Januar 2017, aufgenommen. Foto: Manfred Lang/pp/Agentur ProfiPress

Wie Kreispressereferent Wolfgang Andres in seinem Lagebericht schreibt, verzeichnete die personell aufgestockte Kreisleitstelle seit 8 Uhr etwa 40 Rettungsdiensteinsätze im gesamten Kreisgebiet. Meist handelte es sich um kleinere Verkehrsunfälle und gestürzte Personen. Außerdem wurden in die Eifelkommunen zusätzliche Rettungswagen gesendet.

pp/Agentur ProfiPress

 

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