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Schlaglöcher in Obergartzem I verschwinden

Im ältesten der drei Gewerbegebiete beginnen ab Mitte Mai umfangreiche Straßenbau- und Kanalarbeiten – Fertigstellung für Ende 2019 geplant – Sanierung in sechs Bauphasen – Gesamtvolumen beträgt rund 4,5 Millionen Euro

Mechernich-Obergartzem – Die Straßen im Gewerbegebiet Obergartzem I machen derzeit keine Freude – und zwar weder den dort ansässigen Firmen samt ihrer Kunden, noch der Stadt Mechernich. Immer wieder wurde geflickt und nachgebessert, doch kurze Zeit später sind die Schlaglöcher wieder da. „Wir haben hier ständige Reparaturarbeiten durchführen müssen, der Unterhaltungsaufwand war immens“, bestätigt Fachbereichsleiter Helmut Schmitz.

Doch jetzt ist Schluss: In einem Mammutprojekt werden von Mitte Mai an bis Ende 2019 die Straßen des ältesten Bereichs des rund 45 Jahre alten Gewerbegebiets umfangreich saniert und erneuert. Der Auftrag mit einem Volumen von 4,5 Millionen Euro wurde von der MR Ingenieurgesellschaft konzipiert und wird vom Floisdorfer Unternehmen H. & P. Schilles umgesetzt.

Ingenieur Werner Regh, Fachbereichsleiter Helmut Schmitz und Bauleiter Jochen Hochgürtel stellten die Baumaßnahme im Gewerbegebiet Obergartzem I vor. Foto: Thomas Schmitz/pp/Agentur ProfiPress

Die Arbeiten gliedern sich in sechs Bauphasen, wie der Ingenieur Werner Regh erklärt. In den ersten beiden, in den Bereichen Am Lindenberg und Zum Lindenbusch bis einschließlich der Einmündung zur Panzerstraße, stehen neben den Straßenbaumaßnahmen auch umfangreiche Arbeiten am Schmutz- und Regenwasserkanal an. In den restlichen vier Bereichen des Gewerbegebiets Obergartzem I, in der Baureihenfolge Veynaustraße, Ginsterberg, Steingrubenweg und Eifelblick, wird ebenfalls die Straße erneuert. Außerdem werden einige Hausanschlüsse saniert.

Zeitgleich werden die Stadtwerke in diesen Straßen des Gewerbegebietes die Schmutzwasserleitungen mittels Inlinern sanieren lassen. Im Zuge der Maßnahme wird die Telekom die Voraussetzungen schaffen, dass alle Gewerbebetriebe mit einer Glasfaserleitung angeschlossen werden.

In der Verlängerung der Straße Am Heidehang wurde eine Schneise geschlagen, die bis zum Standort des Retensionsbodenfilterbeckens (im Hintergrund) reicht. Foto: Thomas Schmitz/pp/Agentur ProfiPress

Die Maßnahme erfolgt in enger Abstimmung mit den Anliegern der Grundstücke, die im Vorfeld mehrmals informiert wurden. Helmut Schmitz und Schilles-Bauleiter Jochen Hochgürtel versprechen, dass die Grundstücke immer erreichbar sein werden.

Die Stadtwerke selbst errichten ein Retensionsbodenfilterbecken. „In dem werden die Oberflächenwässer aus dem Gewerbegebiet gereinigt“, erklärt Ingenieur Regh. Diese Maßnahme, die von der unteren Wasserbehörde des Kreises Euskirchen und der Bezirksregierung gefordert wurden, wird vom Land Nordrhein-Westfalen mit rund 300.000 Euro gefördert.

pp/Agentur ProfiPress

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