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„Safety first“

Feuerlöschausbildung, Sicherheitstrainings und Evakuierungspläne für den Notfall sind in den Pflegeinrichtungen der Communio in Christo permanenter Lehrstoff für die 300 Beschäftigten

Mechernich/Blankenheim – Nicht nur die hervorragende Qualität der Pflege, gute Versorgung und menschliche Zuwendung sind wichtig in den Pflegeinrichtungen und im Hospiz „Stella Maris“ des Sozialwerks der Communio  in Christo in Mechernich. Auch Sicherheitsaspekte, Rettungswege, Gefahrenabwehr und der Umgang mit Feuerlöschern und Evakuierungsplänen sind Gegenstand permanenter Fortbildungen der 300 Mitarbeiter.

Ein Angehöriger der Fachfirma, die die Feuerlöscher in den Pflegeeinrichtungen der Communio in Christo in Mechernich und Blankenheim wartet, brachte jetzt einen Teil der 300köpfigen Belegschaft des Sozialwerks im Umgang mit Feuerlöschern auf den neuesten Stand. Foto: Manfred Lang/pp/Agentur ProfiPress

In der vergangenen Woche traf unser Reporter zufällig auf dem Außengelände auf eine solche Schulung an allen gängigen Feuerlöschertypen. Auch das Führungspersonal, allen voran Geschäftsführer Norbert Arnold, nahmen mit großer Selbstverständlichkeit teil.

„Wir haben einen Arbeitssicherheitsausschuss, unsere Alarm-, Einsatz-und Evakuierungspläne sind Teil des Qualitätsmanagements und selbstverständlichen mit Feuerwehren und Rettungsorganisationen abgestimmt“, sagte Norbert Arnold.

Die Beschäftigten des Sozialwerks der Communio in Christo müssen nicht nur mit allen gängigen Feuerlöscher-Typen umgehen können, sie müssen auch fit sein in Sachen Gefahrenabwehr und Evakuierungsmaßnahmen. Es gibt ausgetüftelte Alarm-, Einsatz- und Rettungspläne. Foto: Manfred Lang/pp/Agentur ProfiPress

Die Mitarbeiter sind in Erster Hilfe, Feuerschutz- und Feuerlöschmaßnahmen ausgebildet. Sie wissen, was im Notfall zu tun ist, welcher Rettungswege sie sich mit den Pflegebedürftigen im Evakuierungsfall bedienen, wo Sammelplätze sind, und an welchen Orten sich besondere Gefahrstoffe befinden und wie mit ihnen umzugehen ist.

Norbert Arnold: „Die Schulungen gelten für das gesamte Personal und werden an verschiedenen Tagen und zu unterschiedlichen Zeiten durchgeführt, weil die Pflege und Betreuung ja permanent weiter stattfinden müssen.“ Manche Fertigkeiten, wie das jetzige Training im  Umgang mit den Feuerlöschern, würden jährlich einmal aufgefrischt.

pp/Agentur ProfiPress

 

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