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Rund 10.000 Besucher sahen Janosch

Über 80 Führungen von April bis Juni in der Internationalen Kunstakademie in Heimbach

Die 300 Originalbilder des weltbekannten Illustrators und Autors Ja-nosch stießen bei den Besuchern der Internationalen Kunstakademie Heimbach bis zum nun erfolgten Ausstellungsende auf unvermindertes Interesse. Foto: Kunstakademie/pp/Agentur ProfiPress

Heimbach – Nach acht Wochen ziehen der kleine Bär, der Tiger und die Tigerente wieder aus der Burg Hengebach aus. Rund 10.000 Besucher haben den Geschöpfen des weltbekannten Illustrators und Autors Janosch seit Mitte April einen Besuch in der Internationalen Kunstakademie auf Burg Hengebach abgestattet und schmunzelten bei ihrem Rundgang durch die Ausstellung immer wieder. Wegen des anhaltenden Publikumsinteresses war die Ausstellung der über 300 Originalbilder sogar um zwei Wochen verlängert worden.

Die Zusatzangebote der Internationalen Kunstakademie wurden gerne angenommen. Über 80 Führungen wurden gebucht, das Team um Akademiedirektor Prof. Dr. Frank Günter Zehnder hatte stets gut zu tun. Viele Kindergarten- und Schulkinder näherten sich der Phantasiewelt des 82-jährigen Künstlers in den Workshops ganz aktiv. Die Vorlesestunden aus den Kinderbüchern Janosch waren ein ebenso willkommenes Extra wie die langen Donnerstage, an denen die Kunstakademie ihre Gäste mit Live-Musik verwöhnte.

„Mit der Janosch-Ausstellung hat die Internationale Kunstakademie dem kulturellen Leben in der Eifel ein weiteres Glanzlicht aufgesetzt“, freute sich Landrat Wolfgang Spelthahn, Vorsitzender des Trägervereins der Akademie, über die tolle Publikumsresonanz. Für ihn war die Schau ein weiteres Beispiel dafür, dass sich das Angenehme mit dem Nützlichen verbinden lässt, sprich Kunstgenuss mit Wirtschaftsförderung vor Ort. Für die Kunstakademie waren die heiteren Bilder und das Schaffen von Meister Janosch ein gelungenes Beispiel für die Balance zwischen Wirklichkeit und Fantasie. Professor Zehnder sieht in Janoschs Bildgeschichten generationsübergreifend „eine autonome Kunst, die nicht altert, und für viele Kinder die früheste Begegnung mit Kunst überhaupt.“

Wie schon im Vorjahr, als die Burg im Zeichen von James Rizzi stand, nahmen die Besucher teils weite Wege in Kauf, um die unverwechselbaren Werke Janoschs im Original zu sehen. Die weiteste Anreise hatte freilich der Künstler selbst. Er war zur Ausstellungseröffnung eigens aus seiner Wahlheimat Teneriffa in die Eifel gekommen und hatte die unzähligen Autogrammwünsche seiner großen und kleinen Fans erfüllt.

pp/Agentur ProfiPress

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