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„Raffaele lebt Wein“

26-jähriger Mechernicher „Nachwuchssommelier des Jahres“ – Ein Bericht von Günter Hochgürtel in den Mechernicher Lokalausgaben der Kölner Tageszeitungen

Mechernich/Düsseldorf – „Mein Sohn lebt den Wein, anders kann man es nicht ausdrücken“, berichtete der Mechernicher Antonio Manganiello jetzt dem Vollemer Tageszeitungs-Redakteur Günter Hochgürtel. Der schreibt im „Kölner Stadt-Anzeiger“ und in der „Kölnischen Rundschau“: „Weinhändler Manganiello platzt schier vor Stolz.“ Sein Sohn Raffaele wurde am Montag auf der Messe „Pro Wein“ in Düsseldorf zum Nachwuchssommelier des Jahres gewählt.

Auf der Messe „Pro Wein“ in Düsseldorf wurde der Mechernicher Weinexperte Raffaele Manganiello (26) zum Nachwuchssommelier des Jahres gewählt. Foto: Volker Wiciok/Veranstalter/Pro Wein/pp/Agentur ProfiPress

Nach diesem Erfolg stehen dem 26-Jährigen in der deutschen Weinszene und in der hiesigen Spitzengastronomie nach Einschätzung seines Vaters alle Türen offen: „Raffaele ist schon als Jugendlicher mit mir zu Messen gefahren und hat dort Weine verkostet.“ Er ist laut Zeitungsangaben seit über 20 Jahren im Weinhandel tätig und betreibt seit vier Jahren eine Wein- und Cafébar in einem Neubaukomplex am Standort der früheren Mechernicher Polizeiwache gegenüber dem, Rathaus.

Der Wettbewerb „Sommelier des Jahres“ werde jährlich neu ausgeschrieben vom Magazin „Meiningers Sommelier“ und der „Sommelier-Union Deutschland“ in Kooperation mit der Hotelfachschule Heidelberg, der Deutschen Wein- und Sommelierschule in Koblenz/Hamburg, der IHK München sowie dem International Wine Institute in Bad Neuenahr-Ahrweiler, so Manganiello.

„Ein verdienter Sieg“, urteilte die Jury laut Zeitungsbericht, die Raffaele Manganiello auf den ersten Platz setzte. „Der junge Mann aus der Eifel überzeugte aufgrund seines profunden Fachwissens sowohl im schriftlichen wie auch im praktischen Teil des Wettbewerbs und mit seinem souveränen Auftreten“, so Günter Hochgürtel.

Praktikum in der Toskana

Besonders habe den Juroren Raffaele Manganiellos Eloquenz, Charme und Wissen beim Service am Gast gefallen. Mehr als die Hälfte seines Lebens habe sich Manganiello junior schon mit Wein beschäftigt. Nach dem Abitur in Mechernich absolvierte er zunächst ein Praktikum bei Winzern in der Toskana, um anschließend eine kaufmännische Ausbildung bei „Wein Wolf“ in Bonn zu machen.

Nachdem er auch eine Zeit lang in der Firma seines Vaters gearbeitet hatte, wechselte Raffaele schließlich zum „Chile Wein Kontor“ von Johannes Wattler nach Zülpich. „Nach seinem Sieg habe ich geheult wie vermutlich noch nie in meinem Leben“, erzählte der stolze Vater Günter Hochgürtel. Noch in Düsseldorf habe sein Sohn zahlreiche Anfragen aus der Fachwelt erhalten.

Die finale Prüfung zum Nachwuchssommelier des Jahres begann mit einer fehlerhaften Weinkarte, bei der vom einfachen Tippfehler über falsche Anbaugebiete und Qualitätsstufen die Fehler zu benennen und zu korrigieren waren.

Fehler berichtigt und blind verkostet

Es folgte eine Blindverkostung von fünf Weinen, bei denen Aussagen zu Aussehen, Geruch, Geschmack, Rückschluss auf Weinart, Qualität, Rebsorte und Anbaugebiet erwartet wurden. Im zweiten Teil der sensorischen Prüfung waren vier Spirituosen blind zu bestimmen. Höhepunkt der praktischen Prüfung war der klassische Service am Gast: In diesem Jahr sollte eine hochwertige Alternative zu Champagner empfohlen werden.

 „Natürlich eröffnet der Titelgewinn auch Karrierechancen in der Top-Gastronomie“, so Sascha Speicher, Chefredakteur von „Meiningers Sommelier“. Auf diese Weise hätten es schon einige junge Sommeliers an die Spitze geschafft. Raffaele Manganiello will laut Zeitungsberichten jetzt erst einmal eine eigene Wohnung in Mechernich beziehen und dann schauen, was er beruflich aus dem gewonnenen Titel machen kann. „Obwohl er in seinem Leben schon so viele Weine verkostet hat: Betrunken habe ich ihn noch nie gesehen“, so der Vater zum Reporter.

pp/Agentur ProfiPress

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