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„Quooker“ revolutioniert die Küche

Eine Neuheit auf dem Einrichtungsmarkt erleichtert die Arbeit beim Kochen – Kaltes, warmes, kochendes und sprudelndes Wasser kommt aus einem Hahn – Flaschenschleppen ist tabu

Kall – „Er ist der Wasserhahn, der alles kann“, wissen Kunden des Möbelhauses Brucker, die den neuen Super-Wasserhahn namens „Quooker“ seit einiger Zeit in ihrer Küche installiert haben und äußerst positiv über ihre eigenen Erfahrungen mit dem Küchenhelfer berichten. Sie möchten ihn nicht mehr missen, den Wasserhahn mit fünf Funktionen, der die moderne Küche revolutioniert. Aus dem Quooker läuft je nach Bedarf normales Leitungswasser, kochendes Wasser und sogar gefiltertes, auf sechs Grad gekühltes sprudelndes Wasser. Und das kühle Wasser kommt auf Wunsch auch als stilles Tafelwasser aus dem Hahn.

Ein Küchenwunder ist der Quooker-Wasserhahn, aus dem je nach Bedarf kaltes Wasser, kochendes Wasser oder Sprudelwasser fließt. Foto: Reiner Züll/pp/Agentur ProfiPress

Die niederländische Firma Quooker hat sich mit dem gleichnamigen Produkt einen festen Platz in europäischen Küchen erobert. Ein Quooker, der auf Knopfdruck auch kochendes Wasser aus dem Hahn liefert, gehört seit zwei Jahren vielfach zur Grundausstattung höherwertiger Küchen.

Seit Herbst vergangenen Jahres macht der Quooker mit dem neuen Quooker-Cube den Herstellern von Trinkwasser-Sprudlern und auch den traditionellen Sprudelherstellern Konkurrenz. Der Cube ist eine im Unterschrank der Spüle platzierte Ergänzung zur bestehenden Quooker-Armatur, die es ermöglicht, dass aus dem Superwasserhahn nicht nur warmes, kaltes und kochendes Wasser fließt, sondern auf Knopfdruck auch das gekühlte, gefilterte und wahlweise sprudelnde oder stille Wasser.

Das Quooker-System wurde bereits in den 1970er-Jahren von einem niederländischen Diplom-Ingenieur entwickelt, der eigentlich für Instant-Suppen auch Instant-Wasser produzieren wollte.

Im Unterschrank der Spüle werden die Quooker-Reservoirs des Systems platziert. Foto: Reiner Züll/pp/Agentur ProfiPress

Es dauerte jedoch bis zum Jahr 2000 ehe diese Entwicklung auf den Markt kam. Die Ur-Form des Quookers ist eine zusätzlich zum Wasserhahn verbaute Armatur für kochend heißes Wasser. Dafür wird eine bestimmte Menge Wasser in einem Reservoir unterhalb der Spüle konstant auf 110 Grad vorgehalten.

Im Jahr 2015 eroberte der Quooker Fusion den Markt. Mit dieser Armatur mit Mischbatterie startete das Unternehmen einen Angriff auf den herkömmlichen Wasserhahn. Der Quooker Fusion liefert, ähnlich einer haushaltsüblichen Armatur, auch die spezielle Kochendwasser-Funktion des ursprünglichen Quookers. Die modernisierten Designs der Alleskönner-Wasserhähne sorgen dafür, dass Kunden den Quooker individuell an ihren Küchenraum anpassen können.

Ideal als Nudelwasser oder um Tee zu machen: Das Wasser kommt nicht nur heiß oder kalt aus dem Wasserhahn, sondern auf Wunsch auch kochend. Foto: Reiner Züll/pp/Agentur ProfiPress

Seit gut einem halben Jahr ist jetzt der Quooker Cube auf dem Markt. Dieses System ersetzt nicht nur die herkömmlichen Armaturen und den Wasserkocher in der Küche, sondern auch das lästige Kistenschleppen von Mineralwasserflaschen oder die Verwendung der Trinkwassersprudler-Geräte.

Beim Quooker Cube handelt es sich um einen würfelförmigen Behälter, der im Unterschrank der Spüle neben dem Quooker-Reservoir platziert wird. Über zwei Leitungen mit dem Quooker verbunden, liefert das System neben dem kochendem, dem kalten und dem warmen Wasser auch über einen CO2-Zylinder gekühltes, gefiltertes, sprudelndes und stilles Wasser. Damit ermöglicht das System fünf verschiedene Wasserentnahmen aus nur einem Hahn.

Der rot aufleuchtende Ring am Wasserhahn signalisiert die Kochendwasser-Funktion. Foto: Reiner Züll/pp/Agentur ProfiPress

Besitzer möchten deshalb auf ihren Wasserhahn mit der Fünffach-Funktion nicht mehr verzichten. Nudelwasser müsse nicht auf dem Herd gekocht werden, sondern es könne dem Wasserhahn direkt kochend entnommen werden. Ebenso beim Zubereiten von Tee komme das kochende Wasser aus dem Hahn. Sprudelkisten und Plastikflaschen sind für Quooker-Cube-Besitzer kein Thema mehr. Ein Brucker-Mitarbeiter: „Das hat auch etwas mit Umweltschutz und der Vermeidung von Plastikmüll zu tun.“ Zudem sei das System sparsam im Verbrauch von Energie und Kohlensäure.

www.moebel-brucker.de

pp/Agentur ProfiPress 

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