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Quantensprung im OP-Saal

Schleidener Wochenspiegel berichtet über Millioneninvestitionen am Kreiskrankenhaus Mechernich

Mechernich – Im Jahre 2007 wurden am Kreiskrankenhaus Mechernich  6000 operative Eingriffe vorgenommen, heute sind es laut Geschäftsführer Manfred Herrmann 1500 mehr. „Wobei die Anforderungen an die Operateure, aber auch an die Technik ständig steigen“, ergänzte sein Geschäftsführer-Kollege Hermann Gemke jetzt bei einem Medientermin in der Mechernicher Klinik.

Der neue OP-Bereich im Kreiskrankenhaus Mechernich verfügt über vier neue hochmoderne Operationssäle mit einer Größe zwischen 44 und 50 Quadratmetern. Foto: Michael Nielen/WoSpi/pp/Agentur ProfiPress

Vorgestellt wurden vier neue Operationssäle, die ab 19. Februar in Betrieb gehen. Pflegedirektor Markus Thur spricht von einem „Quantensprung“.

Ein Beispiel für die neue Technik der OPs ist „Laminar Airflow“, ein System, das über den röntgenstrahlen-durchlässigen OP-Tischen aus Carbon einen abgrenzenden „Vorhang“ aus reiner Luft erzeugt. Dr. Rudolf Hering, stellvertretender ärztlicher Direktor: „Dadurch reduziert sich das Infektionspotential während des Eingriffs.“

Bei einer Pressekonferenz – hier in der neuen Aufwachstation – stellten die Verantwortlichen der Mechernicher Kreisklinik millionenschwere Modernisierungsinvestitionen vor. Foto: Michael Nielen/WoSpi/pp/Agentur ProfiPress

„Auch die Vorbereitungsräume sind größer geworden“, schreibt der Redakteur Michael Nielen im Schleidener Wochenspiegel. Die Versorgung des OP-Bereichs aus der neuen Zentralsterilisation ein Stockwerk tiefer werde durch zwei Aufzüge sichergestellt. Einer dient ausschließlich zur Beförderung des sterilen Materials, der andere ist für das benutzte Material.

In die vier neuen OP-Säle und den elf Plätze umfassenden Aufwachbereich wurden insgesamt 5,75 Millionen Euro investiert, wobei eine Millionen auf die Ausstattung mit medizinischen Gerätschaften entfiel. Die vier alten Operations-Säle werden zu zwei neuen umgebaut. Dafür sollen weitere 2,5 Millionen Euro aufgewendet werden. Baubeginn ist im März, Fertigstellung Mitte 2019.

Ein Beispiel für die neue Technik der OPs ist „Laminar Airflow“, ein System, das über den röntgenstrahlen-durchlässigen OP-Tischen aus Carbon einen abgrenzenden „Vorhang“ aus reiner Luft erzeugt. Foto: Michael Nielen/WoSpi/pp/Agentur ProfiPress

In die neue Internistische Notaufnahme und die erweitere Chirurgische Notaufnahme flossen rund 850.000 Euro.

pp/Agentur ProfiPress

 

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