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Platz 4 bei der Sauna-WM

Eifel-Therme-Zikkurat-Mitarbeiter Visar Bytyqi schaffte es bei Sauna-WM in Bad Hofgastein auf den vierten Platz – 49 Teilnehmer aus 23 Nationen und 500 Saunafans aus der ganzen Welt – Betriebsleiter Jörg Schaefer drückte vor Ort die Daumen

In der Eifel hatte Visar Bytyqi (Steinzeit) mit seinem Kollegen Michél Sievernich (Boxer) für den perfekten Aufguss mit Show-Effekten geübt. Foto: Renate Hotse/pp/Agentur ProfiPress

Mechernich-Firmenich – Die Fahrt von Mechernich ins österreichische Bad Hofgastein bei Salzburg hat sich für Visar Bytyqi, Fachangestellter für Bäderbetriebe in der Eifel-Therme Zikkurat (ETZ), gelohnt. Dort nämlich hatte er sich als einer von 49 Teilnehmer aus 23 Nationen am Kampf um den begehrten Titel „Sauna Weltmeister 2013“ beteiligt – und mit einem hervorragenden vierten Platz abgeschnitten. „Das ist eine tolle Leistung“, freute sich auch der ETZ-Betriebsleiter Jörg Schaefer, der mitgefahren war, um vor Ort die Daumen zu drücken.

Überzeugen konnte Bytyqi die insgesamt rund 500 Saunafans, die aus der ganzen Welt zur WM angereist waren, mit seinem „Steinzeit-Aufguss“, an dem er monatelang getüftelt hatte. Denn Visar Bytyqi, der für sein Heimatland Kosovo antrat, wusste noch von seiner ersten WM-Teilnahme 2012, wie viel Wert das kritische Sauna-Publikum beim Aufguss auf eine spannende Choreographie mit Showeffekten legt. So war es auch statt der üblichen Saunakelle ein großer Plastikknochen, den der nur mit einem „Raubtierfell“ und „Knochenketten“ bekleidete Aufgießer Bytyqi schwang, um das Publikum zum Schwitzen zu bringen.

Bewertet wurden die Profiwedler dann vor allem von den Saunafans selbst – und zwar mit der „Bechermethode“. Je nachdem, wie gut ihnen ein Aufguss gefallen hatte, füllten sie den Becher bis ganz oben (sehr gut) oder weniger hoch mit Wasser. Genau hier sehen die Eifeler für die nächste WM noch Chancen nach oben: „Viele bringen einen großen Fanclub mit, das erhöht natürlich die Chancen auf eine gute Platzierung“, berichtet  Bytyqi. Vielleicht sei es ja eine Idee, ergänzt er, im kommenden Jahr viele Saunafans aus der Eifel zu mobilisieren und mit einem Bus zur Sauna-WM zu reisen.

pp/Agentur ProfiPress

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