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Orgelmusik zu vier Händen und vier Füßen

Die Hochschulprofessoren Margareta Hürholz und Roland Dopfer spielen am Sonntag, 22. April, 19 Uhr, in Großbüllesheimer Pfarrkirche Werker bekannter Komponisten

Euskirchen-Großbüllesheim – Am Sonntag, 22. April, um 19 Uhr findet in der Pfarrkirche St. Michael in Großbüllesheim eine ganz besondere Orgelfeierstunde statt. An der großen Seifert-Orgel interpretieren die beiden Hochschulprofessoren Margareta Hürholz aus Köln und Roland Dopfer aus Bremen vierhändig Werke von Komponisten wie Händel, Bach, Mozart und Ravel. Veranstalter ist der Verein der Freunde und Förderer der Musik-Kultur an St. Nikolaus, der zu diesem besonderen und äußerst seltenen Konzert einlädt.

Margareta Hürholz erhielt ihren ersten Orgelunterricht in ihrem Geburtsort Bad Münstereifel. Von 1970 bis 1978 studierte sie Orgel und Klavierpädagogik an der Kölner Musikhochschule bei Peter Neumann und Karin Merle. Es folgten Studien in Paris bei Maire-Claire Alain, ein Kirchenmusikstudium und die Ausbildung zur Atemlehrerin bei Herta Richter in München sowie zahlreiche Meisterkurse im europäischen Raum.

Organist Roland Dopfer hat schon mehreren Fernsehproduktionen in Deutschland und den Niederlanden beigewohnt. Foto: Veranstalter/pp/Agentur ProfiPress

Hürholz erhielt zahlreiche nationale und internationale Auszeichnungen, darunter auch den Heimsoeth-Preis 1974 und den Preis des Deutschen Musikwettbewerbs 1976. Ihre Liebe gilt der Musik von Bach, Buxtehude, Frescobaldi, Messiaen, Ligeti und Hölszky.

1997 wurde Hürholz als Professorin für künstlerisches Orgelspiel an die Hochschule für Musik und Tanz in Köln berufen. Als Kustodin der hochschuleigenen Ahrend-Orgel in der Fronleichnamskirche der Ursulinen veranstaltet sie seit 2003 die Maikonzerte Köln.

Margareta Hürholz ist Dozentin an der Kölner Musikhochschule und war Lehrerin von Roland Dopfer. Foto: Veranstalter/pp/Agentur ProfiPress

Roland Dopfer wurde im Allgäu geboren. Er studierte katholische Kirchenmusik an der Robert-Schumann-Musikhochschule Düsseldorf und erhielt im A-Examen für sein Orgelspiel eine besondere Auszeichnung. Diplomstudiengänge in den Fächern Orgel und Cembalo führten ihn an die Hochschule für Musik und Tanz Köln, wo Margareta Hürholz eine seiner Lehrerinnen war. Nach einem Studium in der Solistenklasse an der Musikhochschule Trossingen legte Dopfer sein Konzertexamen im Fach Orgel ab.

Ein Promotionsstudium zum Doktor der Philosophie führte Roland Dopfer an die Bergische Universität Wuppertal. Von 2005 bis 2013 war er Kirchenmusiker des Erzbistums Köln mit Dienstsitz an der katholischen Mittelpunktkirche St. Laurentius in Wuppertal, in den Jahren 2012 und 2013 Lehrbeauftragter für Orgel an der Hochschule für Musik und Tanz in Köln.

An der großen Seifert-Orgel in Großbüllesheim interpretieren die beiden Organisten am 22. April klassische Werke vierhändig und vierfüßig. Foto: Volker Prinz/pp/Agentur ProfiPress

Seit 2013 ist Roland Dopfer Dozent, seit 2015 Gastprofessor für die Fächer Alte Musik Orgel, Basso continuo, Orgelliteraturspiel und Orgelimprovisation an der Hochschule für Künste in Bremen und seit 2016 auch Lehrbeauftragter für das Fach Orgel an der Hochschule für Musik, Theater und Medien in Hannover. Des Weiteren ist Dopfer Organist der Bremer Innenstadtkirche „Unser Lieben Frauen“. Zahlreiche CD-Aufnahmen entstanden für das Label „Organum Classics“ sowie Fernsehproduktionen für ARD, ZDF und WDR (Deutschland) sowie IKON (Niederlande).

Auf dem Programm des Konzerts von Margareta Hürholz und Roland Dopfer am 22. April in Großbüllesheim stehen: Präludium und Fuge C-Dur sowie Halleluja von Georg Friedrich Händel, Sonate C-Dur op. 15 Nr. 6 und Allegro – Rondo Allegretto von Johann Christian Bach, Fuge g-Moll KV 401 und Adagio und Fuge in c-Moll KV 546 von Wolfgang Amadeus Mozart, Vier Duette Wg 115 von Carl Philipp Emanuel Bach und der Boléro von Maurice Ravel.

pp/Agentur ProfiPress

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