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Orden gegen Karnevalistenblut

Tolles Ergebnis für die erste Mechernicher Prinzenblutspende – Mechernicher Dreigestirn und Holzheimer Prinzenpaar unterstützten die gute Sache

Mechernich – Er hätte doch so gerne Blut gespendet und durfte es dann doch nicht: Seine Angst vor Spritzen, zu der er sich freimütig bekannte, trieb Prinz Michael III. (Sander) vom Mechernicher Dreigestirn derart den Blutdruck in die Höhe, dass ihm der Arzt des DRK-Blutspendedienstes bei der „närrischen“ Blutspende einen Strich durch die Rechnung machte. „Spritzen sind mir wirklich ein Graus, aber beim nächsten Termin versuche ich es noch einmal“, versprach er Edeltraud Engelen. Die Blutspendebeauftragte und stellvertretende Vorsitzende des Rotkreuz-Kreisverbandes zeigte Verständnis dafür, dass des Prinzen Spritzenphobie diesmal stärker war als sein guter Wille: „So geht es vielen Männern bei der Blutspende.“

Mit Präsenten bedankte sich DRK-Kreisgeschäftsführer Rolf Klöcker beim Mechernicher Dreigestirn für die moralische und praktische Unterstützung der Blutspendeaktion. Foto: Renate Hotse/pp/Agentur ProfiPress

Mit Präsenten bedankte sich DRK-Kreisgeschäftsführer Rolf Klöcker beim Mechernicher Dreigestirn für die moralische und praktische Unterstützung der Blutspendeaktion. Foto: Renate Hotse/pp/Agentur ProfiPress

Dafür hatten Prinz Michael III. (Sander) vom Festausschuss, Bauer Reinhard (Kijewski) von den Bleiföss und Jungfrau Margret (Eich) von der Prinzengarde bereits im Vorfeld die jecke Blutspende, zu der die Karnevalisten gemeinsam mit dem Mechernicher DRK-Ortsverein aufgerufen hatten, engagiert unterstützt, indem sie bei ihren närrischen Untertanen kräftig die Werbetrommel gerührt hatten. Und bevor sie sich mit einem dreifachen Alaaf verabschiedeten, überreichten sie Orden an die Verantwortlichen des Roten Kreuzes.

Hier bützt Prinz Michael III. (Sander) Nicole Thielen vom Vorstand des DRK-Ortsvereins Mechernich. Foto: Renate Hotse/pp/Agentur ProfiPress

Hier bützt Prinz Michael III. (Sander) Nicole Thielen vom Vorstand des DRK-Ortsvereins Mechernich. Foto: Renate Hotse/pp/Agentur ProfiPress

Der Tollitäten-Appell, zum kollektiven Aderlass für den guten Zweck im Offizierscasino der Bundeswehr zu erscheinen, blieb nicht ohne Wirkung: 214 Blutspender waren dem Aufruf gefolgt, darunter 17 Erstspender. „Das ist ein toller Erfolg, und wir bedanken uns beim Mechernicher Dreigestirn und seinem Gefolge ebenso wie beim Holzheimer Prinzenpaar“, sagte Rolf Klöcker, Geschäftsführer des Roten Kreuzes im Kreis Euskirchen und erster Vorsitzender des DRK-Ortsvereins Mechernich. Denn neben dem Mechernicher Dreigestirn, das in Begleitung von Prinzenführer Gerd Jannes und den Adjutanten Gaby Merlau und Volker Nüssmann angetreten war, hatten auch die Holzheimer Tollitäten Michael I. (Isop) und Melanie I. (Kreuser) die Aktion sowohl moralisch als auch praktisch unterstützt.

Mit Orden dekorierte das Mechernicher Dreigestirn die Verantwortlichen des Roten Kreuzes, Nicole Thielen (2.v.r.), Edeltraud Engelen (3.v.l.) und Rolf Klöcker (2.v.l.). Foto: Renate Hotse/pp/Agentur ProfiPress

Mit Orden dekorierte das Mechernicher Dreigestirn die Verantwortlichen des Roten Kreuzes, Nicole Thielen (2.v.r.), Edeltraud Engelen (3.v.l.) und Rolf Klöcker (2.v.l.). Foto: Renate Hotse/pp/Agentur ProfiPress

Vor und hinter den Kulissen hatten die freiwilligen Helfer des Roten Kreuzes alle Hände voll zu tun, um den reibungslosen Ablauf des Blutspende-Events zu gewährleisten. Zudem brachten sie mehrere Stunden in der Küche mit der Zubereitung eines kalt-warmen Buffets zu, an dem sich alle Spender nach Herzenslust bedienen konnten.

Mit einem dreifachen Alaaf verabschiedete sich das Mechernicher Dreigestirn von den Rotkreuzlern und den Blutspendern im Offizierscasino. Foto: Renate Hotse/pp/Agentur ProfiPress

Mit einem dreifachen Alaaf verabschiedete sich das Mechernicher Dreigestirn von den Rotkreuzlern und den Blutspendern im Offizierscasino. Foto: Renate Hotse/pp/Agentur ProfiPress

„Nun hoffen wir, dass sich zur Prinzenblutspende am 6. Januar in Kommern ebenso viele Menschen motivieren lassen“, wünscht sich Rolf Klöcker nach der erfolgreichen Premiere in Mechernich. In Kommern haben die Rotkreuzler die Karnevalisten am 6. Januar dagegen bereits zum zweiten Mal auf ihrer Seite. Diesmal haben das Prinzenpaar Thomas I. und Nicole I. (Bank) von der KG Greesberger Kommern ihre volle Unterstützung zugesagt.

Zum ersten Mal gab es eine närrische Blutspende in Mechernich. Dazu kam nicht nur das Dreigestirn mit Prinz Michael III. (Sander), Bauer Reinhard (Kijewski) und Jungfrau Margret (Eich) mit Prinzenführer Gerd Jannes und den Adjutanten Gaby Merlau und Volker Nüssmann ins Offizierscasino. Zur großen Freude von Rolf Klöcker und Edeltraud Engelen unterstützte auch das Holzheimer Prinzenpaar Michael I. (Isop) und Melanie I. (Kreuder) die gute Sache. Foto: Renate Hotse/pp/Agentur ProfiPress

Zum ersten Mal gab es eine närrische Blutspende in Mechernich. Dazu kam nicht nur das Dreigestirn mit Prinz Michael III. (Sander), Bauer Reinhard (Kijewski) und Jungfrau Margret (Eich) mit Prinzenführer Gerd Jannes und den Adjutanten Gaby Merlau und Volker Nüssmann ins Offizierscasino. Zur großen Freude von Rolf Klöcker und Edeltraud Engelen unterstützte auch das Holzheimer Prinzenpaar Michael I. (Isop) und Melanie I. (Kreuder) die gute Sache. Foto: Renate Hotse/pp/Agentur ProfiPress

 

Auch Bauer Reinhard (Kijewski, r.) stärkte sich mit Würstchen und Kartoffelsalat, nachdem er zum freiwilligen Aderlass angetreten war. Foto: Renate Hotse/pp/Agentur ProfiPress

Auch Bauer Reinhard (Kijewski, r.) stärkte sich mit Würstchen und Kartoffelsalat, nachdem er zum freiwilligen Aderlass angetreten war. Foto: Renate Hotse/pp/Agentur ProfiPress

Jungfrau Margret (Eich) ließ es sich verdienterweise am Büfett schmecken, das die Rotkreuzler des Mechernicher Ortsvereins vorbereitet hatten. Foto: Renate Hotse/pp/Agentur ProfiPress

Jungfrau Margret (Eich) ließ es sich verdienterweise am Büfett schmecken, das die Rotkreuzler des Mechernicher Ortsvereins vorbereitet hatten. Foto: Renate Hotse/pp/Agentur ProfiPress

Auch für Christoph Dasburg (r.), Handballer beim TSV Feytal und Kunstglaser aus Breitenbenden, war die Blutspende Ehrensache. Ihn nahmen die Rotkreuz-Helferinnen Tamina Neumann (vorne) und Christina Müller in Empfang. Foto: Renate Hotse/pp/Agentur ProfiPress

Auch für Christoph Dasburg (r.), Handballer beim TSV Feytal und Kunstglaser aus Breitenbenden, war die Blutspende Ehrensache. Ihn nahmen die Rotkreuz-Helferinnen Tamina Neumann (vorne) und Christina Müller in Empfang. Foto: Renate Hotse/pp/Agentur ProfiPress

pp/Agentur ProfiPress

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