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Neuer Anbau ist bald bezugsfertig

Anzahl der OGS-Kinder gestiegen – Bauarbeiten verliefen nach Plan – Nach den Sommerferien sollen die zusätzlichen Räume in Betrieb gehen

Mechernich – Die Bauarbeiten gehen zügig voran. Die Katholische Grundschule in Mechernich bekommt einen neuen Anbau. Im Sommer sollen die Räumlichkeiten bezugsfertig sein. „Zum neuen Schuljahr werden wir sie nutzen können“, freut sich Schulleiter Ulrich Lindner-Moog.

Die zusätzlichen Flächen sollen helfen, die steigende Zahl an OGS-Kindern weiter optimal zu betreuen. Der Anbau sei nötig geworden. Die Nachfrage nach Plätzen in der Offenen Ganztagsschule, die das Euskirchener Rotkreuz in der Trägerschaft habe, habe stark zugenommen, erklärt Lindner-Moog: „Waren bisher etwa rund 120 Kinder für die OGS und die Übermittag-Betreuung ‚8-1‘ angemeldet, werden wir nächstes Schuljahr mit knapp 150 Kindern zu rechnen haben.“

Die Gespräche, die er als Schulleiter mit der Stadtverwaltung geführt habe, seien erfolgreich gewesen. „Die Stadt hat schnell und unkompliziert signalisiert, dass einem Anbau grünes Licht gegeben werde.“ Auch der Stadtrat segnete das Projekt ab.

Ulrich Lindner-Moog (l.), Schulleiter der Katholischen Grundschule Mechernich, und David Esch vom Gebäudemanagement der Stadt Mechernich freuen sich, dass der Bau des neuen Anbaus zügig vorangeht. Foto: Kirsten Röder/pp/ProfiPress

„Die Räume werden modern ausgestattet und sind hell und freundlich gestaltet, das war uns wichtig“, sagt David Esch vom Gebäudemanagement der Stadt Mechernich. Eine Containerlösung als Provisorium habe die Stadt nicht in Betracht ziehen wollen.

220 Quadratmeter weisen die Pläne für das Gebäude insgesamt aus. Die beiden Räume sind jeweils 80 Quadratmeter groß. Der geräumige Flurbereich bietet den Kindern einen direkten Zugang zum Schulhof. Neueste Dämm- und Brandschutzstandards wurden umgesetzt.

Anfang November hatte man mit dem Bau begonnen, vor Weihnachten konnte bereits das Fundament fertig gestellt werden. „Der Bau verlief nach Plan“, berichtet Esch. Das eingeschossige Gebäude wurde in Holzständerbauweise errichtet, auch um einen schnelleren Hochbau mit kürzeren Trockenzeiten im Winter zu gewährleisten.

Die Innenräume sind hell und freundlich gestaltet. Nach den Sommerferien soll der Gebäudetrakt an der Mechernicher Grundschule bezugsfertig sein. Foto: Kirsten Röder/pp/Agentur ProfiPress

Der Platz für den Anbau war schnell gefunden: „Ein ausreichend großes Gelände für den Anbau war zum Glück vorhanden“, so Esch. Der neue Gebäudetrakt wurde im linken Bereich hinter der Schule angesiedelt. Er ist symmetrisch zu dem rechten Gebäudeflügel-Anbau gestaltet, der vor einigen Jahren errichtet worden war. Der Verwaltungsmitarbeiter ist zufrieden: Zur Optik der Schule passe das perfekt.

Die Bauarbeiten liefen parallel zum Schulbetrieb. Früher wurde das bevorzugt in den Ferien abgewickelt, erläutert Esch: „Das ist heutzutage nicht mehr möglich.“ Bei der guten Wirtschaftslage und starken Auslastung der Handwerker sei es überhaupt schwierig einen Auftragnehmer und passende Termine zu finden.

Gestört habe das nicht wirklich, stellt Lindner-Moog fest. „Das funktioniert gut. Ich musste nur einmal intervenieren, als wir hier eine offizielle Veranstaltung hatten und die mit dem Rüttler anfingen“, berichtet er schmunzelnd.

Mit zwei Räumen und einem großen Flur (Bild) bietet der Anbau nicht nur mehr Platz, sondern den Schülern auch einen direkten Zugang zum Pausenhof. Foto: Kirsten Röder/pp/Agentur ProfiPress

Der Schulleiter ist glücklich, dass ab dem neuen Schuljahr neue Räume für die insgesamt 380 Schüler der Schule zur Verfügung stehen. „Wir hatten den Engpass zuletzt mit Sonderlösungen überbrückt“, berichtet Lindner-Moog. Der Musikraum wurde umgewidmet und zu einem OGS-Raum, dem vierten der Schule, eingerichtet. Ein Klassenraum wurde als OGS Nummer 5 belegt.

„In der Zeit haben wir allerdings schon schmerzlich gemerkt, dass wir keinen Fachraum mehr hatten“, so Lindner-Moog. Durch den Anbau entspanne sich das jetzt enorm und schnell. Der Musikraum kann nach den Sommerferien wieder genutzt werden, auch von den Smile-Paten, die darin Flüchtlingskinder aus dem Stadtgebiet gesondert unterrichten.

Lindner-Moog freut sich auf das neue Schuljahr mit dem hinzugekommenen Gebäudetrakt: „Wir haben zwei neue schöne Räume. Und können uns damit jetzt neu aufstellen.“

pp/Agentur ProfiPress

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