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Mord im Mühlenthal

Kriminalgeschichte um ein fiktives Eifelstädtchen – Renate Mahlberg aus Kommern hat mit „Septemberwoche“ ihren zweiten Roman veröffentlicht

Mechernich-Kommern – Im fiktiven Eifelstädtchen Mühlenthal wird eine ältere Dame ermordet – und das, obwohl in dem idyllischen Ort doch jeder jeden kennt. Ihr Sohn, der Journalist und Ratsherr Werner Seelbein, stellt eigene Nachforschungen an und stößt dabei auf Hinweise auf einen Mordfall, der weit in die Vergangenheit zurückreicht. Um diesen kleinstädtischen Kriminalfall dreht sich der Roman „Septemberwoche“ der Kommerner Autorin Renate Mahlberg.

Renate Mahlberg aus Kommern hat bisher vor allem Gedichte und lyrische Texte geschrieben. Mit „Septemberwoche“ sollte es aber nun ein Krimi sein. Foto: Privat/pp/Agentur ProfiPress

Renate Mahlberg aus Kommern hat bisher vor allem Gedichte und lyrische Texte geschrieben. Mit „Septemberwoche“ sollte es aber nun ein Krimi sein. Foto: Privat/pp/Agentur ProfiPress

„Es geschehen mysteriöse Dinge im idyllischen Eifelort Mühlenthal“, heißt es in der Buchbesprechung der Journalistin Kirsten Röder im Kölner Stadt-Anzeiger. Tatsächlich führen die Hinweise um den Mord an der alten Dame zurück in die Zeit des Dritten Reiches, als 1938 die angesehene jüdische Familie Wolff verschwand.

Verschiedene Erzählstränge wechseln sich im Roman ab und ergeben erst gemeinsam ein Ganzes. So schreibt Kirsten Röder im Kölner Stadt-Anzeiger: „Alle Episoden, Personen und ihre Handlungen greifen ineinander und sind so miteinander verknüpft, dass sich am Ende ein vielschichtiges Puzzle ergibt.“

Der Roman „Septemberwoche“ dreht sich um einen Mordfall im idyllischen (fiktiven) Eifelort Mühlenthal. Foto: Privat/pp/Agentur ProfiPress

Der Roman „Septemberwoche“ dreht sich um einen Mordfall im idyllischen (fiktiven) Eifelort Mühlenthal. Foto: Privat/pp/Agentur ProfiPress

Nach zahlreichen Gedichten und lyrischen Texten hat sich Renate Mahlberg nun dem Krimi gewidmet. Zwischendrin ist aber immer auch noch Platz für die eine oder andere kulinarische Leckerei, vom guten Wein bis zur selbstgemachten Marmelade. Denn Renate Mahlberg ist nicht nur Hobbyköchin, sondern wurde auch als Tochter der Gaststättenbesitzer der „En de Höll“ in Bad Münstereifel geboren.

Seit 25 Jahren lebt die inzwischen 67-Jährige gemeinsam mit ihrem Mann in Kommern. Im Jahr 2000 erschien ihre erste eigenständige Publikation „Die Stille durchbrechen“, gefolgt vom Episoden-Roman „Zwischen Zeiten“ und dem Gedichtband „Das Vorbeifliegende festhalten“. Der neueste Roman „Septemberwoche“ ist im Weilerswister Ralf-Liebe-Verlag erschienen (ISBN: 978-3-944566-61-0-0) und ist im Buchhandel für 14 Euro erhältlich.

pp/Agentur ProfiPress

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