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Mit den Besten der Welt gefischt

Helmut Schoddel aus Strempt nahm an der World Predator Classic in Südholland teil – In seiner Bootsklasse erreichte er mit seinem Teamkollegen Enrico di Ventura den 18. Rang –Weitere Mitglieder von Pike-Attack in Kajak-Klasse erfolgreich

Mechernich-Strempt – Mindestens unter die ersten 20 kommen – so lautete das Ziel, das Helmut Schoddel für sich und sein Team aus Wettkampffischern vorgab. Der Strempter war vom 28. Juni bis 2. Juli Teilnehmer der World Predator Classic, Europas größter Raubfisch-Fishing-Veranstaltung, die in Hellevoetsluis in Südholland über die Bühne ging. Die Preise hatten einen Gesamtwert von etwa 100.000 Euro.

Um es vorwegzunehmen: Schoddel und sein Partner Enrico di Ventura haben das Ziel erreicht. In der 51 Teilnehmer starken Bootsklasse, in der die beiden aber nicht für ihr eigentliches Team Pike-Attack, sondern für das Team Tracker Boats antraten, erreichten sie den 18. Platz.

Das Team Pike-Attack um Helmut Schoddel (4. v. l.) trat in im südholländischen Hellevoetsluis bei dem Wettkampffischen-Wettbewerb World Predator Classic an. Foto: Pike-Attack/pp/Agentur ProfiPress

Das Team Pike-Attack um Helmut Schoddel (4. v. l.) trat in im südholländischen Hellevoetsluis bei dem Wettkampffischen-Wettbewerb World Predator Classic an. Foto: Pike-Attack/pp/Agentur ProfiPress

Die Konkurrenz aus 16 Nationen war groß, laut Schoddel hatten sich mehr Profi-Fischer angemeldet als in den Vorjahren. „Man kann sagen, dass das Who’s Who der europäischen Wettkampfangler-Szene vor Ort war“, sagte Schoddel.

Und dann war da noch die Sache mit dem Wetter: Es herrschten Dauerregen und Wind der Stärke 7 und höher. Schoddels eigentliches und ihm deshalb bestens bekannte Guiding-Revier wurde deshalb für den Wettbewerb gestrichen, nur ein Sektor mit einer Strecke von 45 Kilometern durfte befischt werden.

Helmut Schoddel (r.) und sein Team-Kollege Enrico di Ventura haben ihr Ziel erreicht. Sie belegten in der Bootsklasse den 18. Platz in der Gesamtwertung. Foto: Pike-Attack/pp/Agentur ProfiPress

Helmut Schoddel (r.) und sein Team-Kollege Enrico di Ventura haben ihr Ziel erreicht. Sie belegten in der Bootsklasse den 18. Platz in der Gesamtwertung. Foto: Pike-Attack/pp/Agentur ProfiPress

Unter diesen widrigen Witterungsverhältnissen gelang es Schoddel und di Ventura dennoch, am letzten Wettkampftag den fünften Platz zu belegen. Über den Hauptgewinn, ein Bass-Boat im Wert von 45.000 Euro, dürfen sich die Gesamtsieger Markku Tiusanen und Antti Anttila aus Finnland freuen.

Auch in den anderen Klassen waren Mitglieder von Pike- Attack vertreten. Bei den Kajaks traten Felipe Esser aus Heimbach, Michael Weber aus Weilerswist, Marcel Stockmann aus Düren, Martin Breuer aus Köln, Marc Wertgen aus Koblenz und Andreas Breuer aus Erftstadt an. Insgesamt waren in dieser Klasse 34 Kajaks aus sieben Nationen am Start.

Helmut Schoddel und sein Team-Kollege Enrico di Ventura erreichten bei den World Predator Classic den 18. Platz in der Gesamtwertung der Bootsklasse. Foto: Pike-Attack/pp/Agentur ProfiPress

Helmut Schoddel und sein Team-Kollege Enrico di Ventura erreichten bei den World Predator Classic den 18. Platz in der Gesamtwertung der Bootsklasse. Foto: Pike-Attack/pp/Agentur ProfiPress

Marcel Stockmann belegte in seinem ersten Wettbewerb den dritten Platz der Gesamtwertung der offenen Kajak-Angler-Klasse. Gemeinsam mit Marc Wertgen, der Zehnter in der Gesamtwertung wurde, belegte er als Team Yak-Dealer 1 den ersten Platz der Teamwertung. Michael Weber wurde Sechster, Martin Breuer landete auf Rang 13. Der Sieger in der Kajak-Klasse, der Niederländer Daniel van der Post, darf sich über ein Ticket zur Hobie-Fishing-Weltmeisterschaft im Dezember im US-Staat Louisiana freuen.

Neben der Kajak- und Bootsklasse traten außerdem 200 Street-Fisher gegeneinander an. Diese angeln vom Ufer aus.

pp/Agentur ProfiPress

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