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Mit dem Tod beschäftigt

40 junge Christen und ihre Katecheten lassen sich von Bestattungsunternehmerin Beate Ohles bei der Firmvorbereitung über den dunklen Friedhof führen – Stimmungsvolle Andacht in der Alten Kirche

Mechernich – Den Mechernicher Friedhof von einer fachkundigen Führerin zeigen und viele Fragen beantworten ließen sich jetzt die rund 40 Mechernicher Firmlinge und ihre Katecheten von Beate Ohles vom gleichnamigen Mechernicher Bestattungshaus. Dabei erfuhren sie, dass es rund um die Alte Kirche 2500 Gräber in den unterschiedlichsten Bestattungsformen gibt und 500 noch unbelegte Grabstätten.

Die Stadt Mechernich unterhalte eine ganze Reihe kommunale Friedhöfe in vielen Ortschaften. Der Mechernicher Friedhof sei der größte, gefolgt von Kommern. Nur noch zwei Begräbnisstätten im Stadtgebiet stünden in kirchlicher Trägerschaft, das katholische Gräberfeld in Berg und der evangelische Friedhof Roggendorf.

Beate Ohles (rechts), die mit ihrem Sohn Marcel in Mechernich ein Bestattungsinstitut leitet, erläuterte den Firmlingen an Ort und Stelle, welche Formalitäten, Kosten und manchmal auch Schwierigkeiten mit Beerdigungen verbunden sind. Foto: Manfred Lang/pp/Agentur ProfiPress

Die Jugendlichen und jungen Erwachsenen, die sich unter Anleitung von einem knappen Dutzend ehrenamtlicher Katecheten – fast alles Frauen –  auf den Empfang des Firmsakramentes durch den Aachener Diözesanbischof Dr. Helmut Dieser am 15. Dezember vorbereiten, besuchten Familien- und Reihengräber, Urnengräber unter Bäumen, das Streufeld für anonyme Bestattungen und auch das Sternenfeld, auf dem nicht lebend auf die Welt gekommene Babys beigesetzt werden.

Jenseits von Raum und Zeit bei Gott

Beate Ohles gab bereitwillig Auskunft über alle Abläufe zwischen Tod und Beisetzung, die amtlichen Formalitäten und auch die Schwierigkeiten, die manchmal auftreten. Diakon Manni Lang rundete das Bild aus der Sicht des Trauerbegleiters und beisetzenden Geistlichen ab.

Die Jugendlichen und jungen Erwachsenen, die sich unter Anleitung von einem knappen Dutzend ehrenamtlicher Katecheten – fast alles Frauen –  auf den Empfang des Firmsakraments durch den Aachener Diözesanbischof Dr. Helmut Dieser am 15. Dezember vorbereiten, besuchten Familien- und Reihengräber, Urnengräber unter Bäumen, das Streufeld für anonyme Bestattungen und auch das Sternenfeld, auf dem nicht lebend auf die Welt gekommene Babys beigesetzt werden. Foto: Manfred Lang/pp/Agentur ProfiPress

Abschließend feierten alle in der von Agnes Peters dekorierten und illuminierten Alten Kirche einen Gottesdienst, bei dem alle ihren eigenen verstorbenen Angehörigen, Freunden und Bekannten nachtrauern und ein Licht für jeden anzünden konnten. Der Diakon gab dabei den Blick frei auf das geistige Leben, das die biologische Existenz überdauert und nach dem christlichen Glauben nicht mit dem Tod endet, sondern in Auferstehung mündet, eine andere Dimension jenseits von Raum und Zeit bei Gott.

pp/Agentur ProfiPress

 

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