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Mit dem Reisebus dem Alltag entfliehen

Schäfer Reisen aus Mechernich bietet wieder ein eigenes Programm für Busreisen an – Attraktives Angebot dank zahlreicher Partner an den Destinationen

Mechernich – „Mir fehlt die Arbeit als Reiseleiter sehr“, sagt Matthias Feuser. Er habe sich nie träumen lassen, das Kaffeekochen, die Betreuung der Gäste oder die Organisation vor Ort so zu vermissen. Doch das ist jetzt endlich vorbei, die Zwangspause hat ein Ende. Ab August bietet Schäfer Reisen in Mechernich wieder Busreisen aus dem eigenen Programm an. Hinzu kommen mehrtätige Reisen in Kooperation mit langjährigen Partnern wie Schumacher Reisen aus Düren sowie Schatorje Reisen aus Kevelaer.

Und auch der Anmietverkehr startet wieder. Es besteht nun also auch wieder für Gruppen, ob Kegelclub, Fußballmannschaft oder Musikkapelle, die Möglichkeit, einen Bus samt Fahrer für eine Tour zu mieten. Trotz der immer noch vorherrschenden Corona-Pandemie nimmt das Reisegeschäft nun also im wahrsten Sinne des Wortes wieder Fahrt auf.

Reiseleiter Matthias Feuser (l.) und Geschäftsführer Guido Bauer freuen sich darauf, dass der Reisebusverkehr wieder losgegangen ist. Foto: Michael Nielen/Wochenspiegel/pp/Agentur ProfiPress

Die Zwangspause war schließlich lang genug. Über Karneval fand der letzte Bustrip von Schäfer Reisen statt. Mit Beginn der Corona-Schutzverordnung Mitte März standen die Räder still – und die Busse in der Garage.

Statt in den Bayerischen Wald, den Schwarzwald, an den Bodensee oder nach Österreich, Frankreich oder in die Schweiz ging es bloß in die Werkstatt zur turnusmäßig stattfindenden Inspektion. Nur Reisen aus gewerblichen Gründen waren erlaubt, also Fahrten, in denen die Belegschaft eines Unternehmens transportiert wird, beispielsweise zu einem Firmen-Meeting. Doch die fanden nicht statt. „Die Unternehmen hatten alle auf Videokonferenzen umgestellt“, sagt Guido Bauer, Geschäftsführer von Schäfer Reisen.

Sorgfältige Planung

Seit Anfang Juli liegen jetzt wieder erste konkrete Buchungsanfragen vor. Dennoch fängt Schäfer Reisen wieder bei null an, bei der Planung der Reisen habe man sich bewusst Zeit gelassen. „Wir wollten keine Schnellschüsse“, sagt Matthias Feuser, der die Reisen auch organisiert. Dafür gebe es unter den derzeitigen Corona-Bedingungen einfach zu viel zu beachten. Jede Reise müsse noch sorgfältiger geplant werden, als das ohnehin der Fall sei.

Der Umstand, dass es in nahezu jedem Bundesland unterschiedliche Corona-Vorschriften gebe, mache die Sache nicht einfacher, vom Ausland ganz zu schweigen. „Daher“, so Matthias Feuser, „werden wir zunächst fast nur innerdeutsche Reisen anbieten.“ Die Reise ins Ausland berge momentan zu viele Risiken.

Das trotzdem ein attraktives Angebot möglich ist, ist auch der Tatsache geschuldet, dass Schäfer Reisen seit Jahren auf ein verlässliches Netzwerk aus Partnern in den Urlaubsdestinationen zurückgreifen kann. Ob Hotels, Sehenswürdigkeiten oder Reiseleiter – sie alle sind mit den Hygiene- und Sicherheitsbestimmungen am jeweiligen Urlaubsort vertraut.

Auszeit und Erholung

Letztendlich gehe es bei den sehr aufwendigen und zeitintensiven Planungen darum, dem Gast ein schönes Reiseerlebnis zu bieten – gerade in Zeiten wie diesen. Diesen Anspruch formuliert Matthias Feuser mit bemerkenswerten und eindringlichen Worten: „Trotz der Corona-Schutzregeln sollen die Gäste mit einem guten Gefühl und mit Vorfreude auf einen verdienten Tapetenwechsel in den Bus einsteigen und sich wohlfühlen.“

Es gehe darum, den Alltag hinter sich zu lassen, ein paar Tage Auszeit zu nehmen, Land und Leute kennenzulernen und zu entdecken. „Wir alle brauchen unbedingt Erholung, einen geistigen Neustart“, so der Reiseleiter und -organisator.

Dem ist eigentlich nichts beizufügen außer dem Hinweis auf die „Fahrt ins Blaue“, die er vom 3. bis 6. September unternimmt – seine erste Fahrt in diesem Jahr als Reiseleiter, auf die sich Matthias Feuser „sehnsüchtig“ freut. Und er hofft ganz besonders, dass er im Frühjahr wieder seine Lieblingsfahrt antreten kann. Das Ziel? Die italienische Blumenriviera.

Kurzinfos:

  • Während der meisten Busreisen müssen keine Masken getragen werden, weil Schäfer Reisen sich dazu entschlossen hat, nicht mehr als rund 60 Prozent der Sitzplätze zu belegen. Dadurch entfällt die Maskenpflicht, was das Reisen deutlich angenehmer macht.
  • Der Bordservice ist eingeschränkt, weil offene Getränke und Speisen nicht ausgegeben werden dürfen. Man kann jedoch Getränke in Flaschen aus der Bordbar zu zivilen Preisen erwerben. „Das Feierabendbierchen“, schmunzelt Matthias Feuser, „ist auch drin.“
  • Vor dem Einstieg in den Reisebus sind die Hände zu desinfizieren. Die Bustoilette muss geschlossen bleiben. Stattdessen werden bei jeder Fahrt ein bis zwei ausgedehntere Pausen zusätzlich eingelegt.
  • Bereits im Vorfeld der Reise erfolgt eine detaillierte Sitzplatzvergabe für jeden Gast.

pp/Agentur ProfiPress

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