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Ministerin lobt Impfkräfte

Annegret Kramp-Karrenbauer Veilchendienstag auf Stippvisite im Impfzentrum des Kreises in Marmagen

Kreis Euskirchen/Mechernich – Bundesverteidigungsministerin Annegret Kramp-Karrenbauer hat über Karneval das auch für die Stadt Mechernich zuständige Impfzentrum des Kreises Euskirchen in der früheren Eifelhöhenklinik Marmagen besucht. Insbesondere visitierte sie dort eingesetzten Bundeswehrkräfte.

Udo Crespin v.r.), der Grand Signeur des Rettungswesens im Kreis Euskirchen, im Gespräch mit Landrat Markus Ramers, Bundesverteidigungsministerin Annegret Kramp-Karrenbauer und Manfred Poth aus Marmagen, dem gebundenen Vertreter des Landrats. Foto: Facebook/S. Vanselow/Kreismedienzentrum/pp/Agentur ProfiPress

 „Es ist das erste Impfzentrum, das ich besuche“, sagte sie Veilchendienstag zu Landrat Markus Ramers und seinem gebundenen Vertreter Manfred Poth. Kramp-Karrenbauer zeigte sich begeistert, wie vor Ort Bundeswehr- und Zivilkräfte Hand in Hand arbeiten: „Wie hier die Bundeswehr, die Feuerwehr, das Rote Kreuz, die Malteser und die Ärztinnen und Ärzte zusammenarbeiten, das macht deutlich, dass dieser Teil der Amtshilfe nicht so einfach ist, dass aber die Organisation hier wirklich gut ist.“

Annegret Kramp-Karrenbauer sagte Udo Crespin: „Wie hier die Bundeswehr, die Feuerwehr, das Rote Kreuz , die Malteser und die Ärztinnen und Ärzte zusammenarbeiten, das macht deutlich, dass dieser Teil der Amtshilfe nicht so einfach ist, dass aber die Organisation hier wirklich gut ist.“ Foto: Facebook/S. Vanselow/Kreismedienzentrum/pp/Agentur ProfiPress

„Bald mehr Impfstoff“

Die Ministerin dankte dem Landeskommando und den Verantwortlichen der Kreisverbindungskommandos, „die in der Regel aus dem Reservistenbereich kommen und das neben ihrem Beruf machen“. In den vergangenen Monaten hatten im Kreis 26 Soldatinnen und Soldaten in den Seniorenheimen geholfen, zehn waren bereits im November für die Kontaktverfolgung im Einsatz.

Vor den Soldaten und der Eifelhöhenklinik: Markus Ramers, Manfred Poth und Annegret Kramp-Karrenbauer. Foto: Facebook/S. Vanselow/Kreismedienzentrum/pp/Agentur ProfiPress

Sie rechne damit, dass in naher Zukunft mehr Impfstoff zur Verfügung stehe und dass dann mehr Menschen pro Tag im Impfzentrum geimpft werden können, erklärte die Ministerin: „Wir können auch hier noch mehr Personal zur Verfügung stellen!“ NRW-weit sind laut Bundeswehr derzeit 1900 Soldatinnen und Soldaten im Rahmen der Pandemie-Bekämpfung im Einsatz, bundesweit rund 18 000.

pp/Agentur ProfiPress

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