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Mehr Licht beim Roten Kreuz

Der Energieversorger Innogy bedachte den Ortsverein Zülpich im Programm „Aktiv vor Ort“ mit 2000 Euro – Leuchtstoffröhren wichen modernster und stromsparender LED-Technik

Zülpich – Helleres Licht und das bei reduziertem Energieverbrauch: Dank der Unterstützung des Energieversorgers Innogy SE spart der Ortsverein Zülpich des Deutschen Roten Kreuzes nun bares Geld. Statt stromfressender Leuchtstoffröhren strahlen von den Decken der Fahrzeughallen nun LED-Lampen.

Insgesamt zwölf Stück wurden vom Roten Kreuz in Eigenregie ausgetauscht. „Sie können davon ausgehen, dass mit der LED-Technik mindestens 60 Prozent weniger Energie verbraucht werden“, berichtet Walfried Heinen, Kommunalberater bei Innogy SE. Und dabei ist das Licht deutlich heller, wie Gemeinschaftsleiter Thomas Heinen beschreibt. Weil das Licht auch noch anders gestreut wird, gehören dunkle Ecken in den Fahrzeughallen nun der Vergangenheit an.

Innogy-Kommunalberater Walfried Heinen (im Korb v.l., mit Michael Mathey) bei der Lampenmontage, Vereinsvorsitzender Lothar Henrich (vorne, v.l.), Gemeinschaftsleiter Thomas Heinen und DRK-Mitglied Heinrich Weinand zeigen den Unterschied zwischen modernen LED-Lampen und Leuchtstoffröhren. Foto: Thomas Schmitz/pp/Agentur ProfiPress

Das Unternehmen hat den ehrenamtlichen Rotkreuzlern durch das Programm „Aktiv vor Ort“ einen Materialzuschuss von 2000 Euro für die Anschaffung der LED-Lampen zukommen lassen. Gleichzeitig werden durch die DRK-Helfer auch die Außenstrahler auf LED-Technik umgerüstet.

„Ich bin beeindruckt, was der Ortsverein Zülpich alles macht und wo er überall aktiv ist, vor dem Engagement ziehe ich meinen Hut“, erklärt Heinen, warum das Deutsche Rote Kreuz in der Römerstadt  von Innogy bedacht worden ist.

Durch die Erhöhung des Einsatzaufkommens, auch durch die Veranstaltungen im Seeparkgelände, muss auch nachts eine optimale Ausleuchtung für die Einsatzkräfte gewährleistet sein, stellen die Rotkreuzler fest. Doch natürlich freuen sich die ehrenamtlichen Helfer aus Zülpich trotzdem über die Aufwertung und Attraktivitätssteigerung der Stadt. „Schließlich kommt es den Bürgern zugute“, findet DRK-Ortsvereins-Vorsitzender Lothar Henrich.

pp/Agentur ProfiPress

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