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Mechernicher „Pänz“ siegen im ZDF

Schülerteam der städtischen Mechernicher Gemeinschaftsgrundschule in Satzvey war in München beim ZDF-Kinderquiz „1, 2 oder 3“ vertreten – Ausstrahlung am 18. Februar

Mechernich-Satzvey – Satzveyer Gemeinschaftsgrundschüler brachten die Stadt Mechernich beim Zocker-Quiz, Wochenquiz mit Gewinnspiel, „1,2 oder 3“ des ZDF Kindersenders „ZDF tivi“ ganz groß raus. Denn Lukas Krüger, Helena Klose und Yannik Eysenbrandt siegten bei der Aufzeichnung der Fernsehsendung, die am 18. Februar ausgestrahlt werden soll.

Die erste Frage, die die beiden Neunjährigen und die Zehnjährige gestellt bekamen, lautete „Was ist ein Zipfelbob?“ Eine Kopfbedeckung, die über die Ohren geht, ein Kinderbauhelm, der aussieht wie von der Zeichentrickfigur Bob, der Baumeister, oder ein Bob, bei dem der Haltegriff zugleich Bremse und Steuerhebel ist? Richtig: Antwort 3 war richtig.

Als die Rundschau-Reporterin Julia Kolhagen die drei München-Heimkehrer am Montag interviewte, waren die drei Satzveyer Grundschüler ganz aufgeregt wegen ihres Fernseherlebnisses. Die Teilnahme verdanken sie der Initiative von Lukas, der die Sendung regelmäßig anschaut. „Ich habe mich gefragt, wie die Teams ausgesucht werden, und habe auf der Internetseite nachgeschaut.

Dort konnte man sich dann als Kandidat bewerben“, berichtete der junge Firmenicher im Gespräch mit der Kölnischen Rundschau. Die Gemeinschaftsgrundschule Satzvey musste ihr Einverständnis zu dem Tivi-Auftritt erklären, denn  die quizenden Kinder gehen in der ZDF-Sendung für ihre jeweiligen Lehranstalten an den Start.

Julia Kolhagen schreibt: „Klassenlehrerin Dr. Barbara Arnold musste Lukas nicht lange um Unterstützung bitten: »Als Kind wollte ich auch immer an der Sendung teilnehmen. So wurde auch für mich ein Kindheitstraum wahr«“

Seine Mitstreiter standen für Lukas schnell fest, sein bester Freund  Yannik und Helena. Die drei mussten nicht lange auf die Zusage warten. „Wir hatten die Bewerbung noch keine zwei Wochen abgeschickt, da kam auch schon die Einladung“, erzählte Barbara Arnold. Aus allen Wolken fielen die Mechernicher dann, als sie erfuhren, dass das ZDF-tivi-Studio sich keineswegs in Mainz, sondern im weit entfernten München befindet.

Und so flogen die drei Kandidaten mit ihrer Lehrerin und einer Mutter in die bayrische Landeshauptstadt, die sie bis dahin nicht kannten. „München ist viel größer als Köln oder Euskirchen, und die Häuser sind auch viel größer“ berichtete Lukas der Rundschau-Reporterin. „Und es gibt da viele Kirchen“, ergänzte Helena.

Julia Kolhagen: „Zur Unterstützung hatten Lukas, Yannik und Helena noch drei Klassenkameraden mitgenommen, die während der Sendung im Publikum saßen. Die Satzveyer Schüler mussten gegen Teams aus Österreich und der Schweiz antreten. Letztere hatten ihre ganze Klasse mitgebracht, von der sie mit Fahnen und Kuhglocken angefeuert wurden.“

Lukas: „Obwohl wir aus Deutschland kamen, hatten wir die weiteste Anreise. Sonst hätten wir auch mehr Fans mitgebracht!“ Die gegnerischen Teams fanden die Drei nett. „Die Österreicher konnte ich gut verstehen, aber die Schweizer fast gar nicht“, berichtete Yannik. Den Moderator Elton fanden die Mechernicher witzig.

Allerdings fielen den drei Viertklässlern beim prominenten „Showpraktikanten“ von Stefan Raab einige konditionelle Schwächen auf: „Es gab da ein großes Trampolin. Und Elton ist da raufgesprungen. Danach hat er ganz schön geschnauft“, berichtet Helena.

Das Thema der Sendung war „Raus in den Schnee“. Obwohl die Vertreter der Alpenländer mehr Schnee gewöhnt sein dürften als die Eifeler, hatten die Vertreter der städtischen Mechernicher Gemeinschaftsgrundschule in Satzvey am Ende die Nase vorn.

„Einmal hatte Elton noch gar nicht alle Antwortmöglichkeiten vorgelesen, da hat Helena schon den Buzzer gedrückt“, berichtet Lukas. Bei der Masterfrage ging es dann um eine in der Eifel gänzlich unbekannte Extremsportart, Eishockey unterm Eis. Gefragt war die Bedeutung der Flaggen auf dem Eis, und Helena antwortete: „Die markieren das Atemloch!“

Obwohl die Obergartzemerin noch nie zuvor von der Extremsportart gehört hatte, wusste sie die Lösung. Alles eine Folge ihrer ausgeprägten Kombinationsgabe: „Eine Freundin taucht und hat mir erzählt, dass beim Eistauchen ohne Sauerstoffflasche die Atemlöcher so markiert werden.“

pp/Agentur ProfiPress

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