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Majestäten krempeln die Ärmel hoch

Marita Köllner alias „Et fussich Julche“ und Euskirchener Dreigestirn rufen zum freiwilligen Aderlass auf – Prinzenblutspende des Roten Kreuzes im Kreis Euskirchen am Donnerstag, 2. Februar, von 15 bis 18 Uhr im Rotkreuz-Zentrum

Euskirchen – Prominente Karnevalisten machen sich für die Blutspende stark: Kult-Karnevalistin Marita Köllner alias „Et fussich Julche“ rief zusammen mit dem Euskirchener Dreigestirn aus Prinz Walter I. (Geusen), Bauer Ralf (Olef) und Jungfrau Carlotta (Wisskirchen) zur Prinzenblutspende des Roten Kreuzes im Kreis Euskirchen auf. Am Donnerstag, 2. Februar, findet der närrische Aderlass von 15 bis 20 Uhr im Rotkreuz-Zentrum, Jülicher Ring 32 B in Euskirchen, statt.

Dort wollen auch die drei Tollitäten der Kreisstadt den wertvollen Lebenssaft spenden, ebenso wie die Euskirchener Südstadtregentin Elisabeth II. (Deutsch), die Roitzheimer Prinzessin Ines I (Uhlenbroich) und das Dom-Escher Prinzenpaar, Prinz Rolf I. (Bludau) und Prinzessin Dagmar I. (Bludau-Lock). Und sie alle hoffen, dass sich ihnen viele weitere Spender anschließen.

„Das ist eine gute Sache, die Menschenleben rettet – da sollte jeder mitmachen“, sagt Marita Köllner nur wenige Minuten nachdem sie im Euskirchener City-Forum die Stimmung der Karnevalisten bei der „Audienz am Hofe seiner Majestät“ auf den Höhepunkt gebracht hat. Die Kölner Sängerin war auch selbst schon auf eine Blutspende angewiesen: „Ich weiß aus eigener Erfahrung, wie wichtig eine solche Spende sein kann.“

Karnevalisten und Rotkreuzler, unterstützt vom Euskirchener Dreigestirn (hinten) und der Kult-Karnevalistin Marita Köllner (Mitte), rufen alle Jecken zur Prinzenblutspende am Donnerstag, 2. Februar, von 15 bis 20 Uhr im Euskirchener Rotkreuz-Zentrum auf. Foto: Steffi Tucholke/pp/Agentur ProfiPress

Karnevalisten und Rotkreuzler, unterstützt vom Euskirchener Dreigestirn (hinten) und der Kult-Karnevalistin Marita Köllner (Mitte), rufen alle Jecken zur Prinzenblutspende am Donnerstag, 2. Februar, von 15 bis 20 Uhr im Euskirchener Rotkreuz-Zentrum auf. Foto: Steffi Tucholke/pp/Agentur ProfiPress

Bauer Ralf (Olef) ist ein alter Hase in Sachen Blutspende. Etwa 15 Mal habe er schon auf der Liege Platz genommen. „Die Blutspende rettet Leben, deshalb sollte man die Chance nutzen, auf diese Weise anderen Menschen zu helfen“, sagt Bauer Ralf während Jungfrau Carlotta (Wisskirchen) noch eine andere Motivation hat: „Mit der Prinzenblutspende möchte ich meiner Vorbildfunktion im Karneval gerecht werden und andere motivieren, ebenfalls zu spenden.“

Prinz Walter (Geusen) will es ebenso wie Jungfrau Carlotta als Erstspender die Ärmel hochkrempeln. „Das ist schließlich ein Beitrag für’s Allgemeinwohl – und wer weiß schließlich, ob er nicht selber mal fremdes Blut braucht?“ Unterstützung bekommt das Dreigestirn bei der Prinzenblutspende von seinem Team: Neben den Adjutanten möchte das Trio noch viele weitere Karnevalisten zum Mitmachen motivieren.

Gerade an Feiertagen und in der Urlaubszeit, wozu auf ihre Art auch die jecken Tage zählen, werden Blutkonserven immer wieder knapp. Mitunter müssen aus diesem Grund sogar wichtige Operationen verschoben werden. Deshalb ist es besonders wichtig, vor solchen Gelegenheiten möglichst viele Blutspender mobilisieren zu können.

Als Spender kommen alle Personen zwischen 18 und 72 Jahren in Frage, nach ärztlicher Absprache auch ältere. Frauen dürfen bis zu viermal, Männer bis zu sechsmal im Jahr den dringend benötigten Lebenssaft spenden. Erstspender dürfen maximal 68 Jahre alt sein und müssen – ebenso wie alle anderen Spender – ihren Personalausweis mitbringen.

Um die Blutspende besser zu vertragen, sollten die Freiwilligen vor der Spende möglichst ausreichend essen und trinken. Nach dem Aderlass sorgen die Rotkreuz-Helfer mit einem karnevalistischen Büffet für eine leckere Stärkung im bunt geschmückten Saal. Karneval und das Rote Kreuz gehören für die Euskirchener Blutspendebeauftragte Edeltraud Engelen zusammen – und das nicht nur wegen der Farbkombination „Rut un Wiess“: „Wir sind froh und dankbar für die Bereitschaft der Karnevalisten und aller Blutspender, ihre Ärmel hochzukrempeln, um anderen Menschen zu helfen.“

pp/Agentur ProfiPress

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