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„Liegen gut im Zeitplan“

Ab Montag, 2. November werden am Johannesweg die direkten Zufahrten Baumarkt, „Im Schmidtenloch“ und „Hubert-Roggendorf-Straße“ gesperrt – Umleitungen werden ausgeschildert

Mechernich – Die Arbeiten am Johannesweg schreiten weiter zügig voran. Jüngst konnte der erste Bauabschnitt vom „Bahnhofsberg“ bis zur Einfahrt „Marienau“ asphaltiert werden.  Ab Montag, 2. November, werden die direkten Zu- bzw. Ausfahrten Baumarkt, „Im Schmidtenloch“ und „Hubert-Roggendorf-Straße“ gesperrt. Die notwendigen Umleitungen (siehe „Plan“) werden ausgeschildert.

Der Plan zeigt die Umleitungen im dritten Bauabschnitt, mit dem am Montag, 2. November, gestartet werden soll. Grafik: Stadt Mechernich/pp/Agentur ProfiPress

Ingenieur Rudi Mießeler vom Planungsbüro „MR“ zieht eine zufriedene Zwischenbilanz: „Wir liegen gut im Zeitplan. Allerdings ist die Maßnahme im ersten Teilstück stellenweise etwas komplizierter als geplant, da jede Menge Fremdleitungen und Kabel in der Erde sind, die keiner sofort zuordnen kann. Dem müssen wir natürlich akribisch nachgehen.“

Aktuell werden Leitungen und Rohre im zweiten Bauabschnitt – von der Marienau bis zur Baumarkt-Zufahrt – erneuert. Anfang November soll dieser Johannesweg-Abschnitt fertig gestellt sein. „Ab dem Zeitpunkt kann auch das bislang bearbeite Teilstück vom Bahnhofsberg bis zur Marienau wieder für den Verkehr freigegeben werden“, erläutert Mario Dittmann, Fachbereichsleiter „Straßen“ der Stadt Mechernich an.

Hier wird gerade der erste Bauabschnitt des Johanneswegs zwischen Bahnhofsberg und Marienau asphaltiert. Foto: Kirsten Röder/pp/Agentur ProfiPress

Auch der REWE-Markt sei dann – zumindest für Kunden vom Bahnhofsberg kommend – ohne Umleitungen erreichbar, ebenso die Wohngebiete Knappenweg und Marienau für Anlieger und Anwohner.

Verzögerungen witterungsbedingt möglich

Im nächsten Bauabschnitt werden ab kommenden Montag (2. November) die Zu- bzw. Ausfahrten zum Baumarkt, „Im Schmidtenloch“ und „Hubert-Roggendorf-Straße“ am Johannesweg gesperrt werden – voraussichtlich bis Anfang 2021.

„Der Zeitplan gilt natürlich nur, wenn der Winter nicht zu streng ist. Kleine Verschiebungen sind bei solch umfangreichen Sanierung-Maßnahmen immer möglich und nicht auszuschließen“, so Mießeler.

Die Behelfstrasse für die Umleitung durch den Wald zum „Schmidtenloch“ wurde bereits geschottert. Foto: Kirsten Röder/pp/Agentur ProfiPress

Zum „Im Schmidtenloch“ gelangen Anwohner, Anlieger und Rettungsdienste dann über die Marienau und durch den Wald. Die Breite der dort eigens dafür angelegten und geschotterten Behelfsstraße ist weitestgehend auf vier Meter beschränkt. Davon ausgenommen sind nur zwei zehn Meter lange Ausweichstücke für den Gegenverkehr. An diesen Stellen beträgt die Trassenbreite sieben Meter.

Die Zufahrt zum Baumarkt wird während der dritten Bauphase über den Parkplatz am REWE-Markt möglich sein. Der Einbahnstraßenverkehr wird für diesen Zeitraum in der „Hubert-Roggendorf-Straße“ aufgehoben.

Der insgesamt knapp einen Kilometer lange Johannesweg, dessen Straßenbelag mehr einem Flickenteppich gleicht und dessen Kanalsystem marode ist, soll auf der kompletten Länge saniert und ausgebaut werden. Für die gesamte Maßnahme sind zwei Jahre eingeplant. Das Vorhaben war zuvor in zwei Bürgerversammlungen mit den Anliegern abgestimmt worden.

pp/Agentur ProfiPress

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