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Keine akute Blei-Gefahr in Mechernich

Bleigutachten in einer Bürgerversammlung im GAT vorgestellt – Bundesweit relevante Vorgehensweise – Mögliche Maßnahmen vorgestellt – Demnächst Untersuchungen der bestehenden Wohngebiete Vierwege und Feyermühle – Ergebnisse der Bodengutachten auf der städtischen Homepage abrufbar

Mechernich – „Eine akute Gefährdung durch Blei ist nicht gegeben.“ So lautet das Fazit der Gutachterin Monika Machtolf, die am Mittwoch in der Aula des Gymnasiums Am Turmhof rund 120 Mechernicher Bürgern – mehr waren wegen der Corona-Schutzverordnung nicht zugelassen – die Untersuchungsergebnisse auf Blei in Mechernicher Böden vorstellte. Bereits einleitend hatte Bürgermeister Dr. Hans-Peter Schick den Zuschauern mitgeteilt: „Sie können jetzt und auch in Zukunft in Mechernich gut leben.“ Und Manfred Poth, allgemeiner Vertreter des Landrats, ergänzte: „Nach bisherigen Erkenntnissen gibt es keine Gesundheitseinschränkungen.“

120 Menschen waren bei der Bürgerversammlung zur Vorstellung des Bodengutachtens in der Aula des Gymnasiums Am Turmhof in Mechernich aus Hygiene- und Schutzgründen zugelassen. Foto: Thomas Schmitz/pp/Agentur ProfiPress

Gleichwohl ergaben die Bodenuntersuchungen, dass es zum Teil hohe Bleibelastungen in einigen Bereichen der drei untersuchten Gebiete „Auf der Wäsche“ (zwischen Mechernich und Breitenbenden), „Auf der Donnermaar“ (Mechernich-Nord) und Kommern-Süd gibt. Die höchsten Werte wurden im zukünftigen Baugebiet „Auf der Wäsche“ ermittelt, hier liegt der Bleigehalt im Oberboden im Durchschnitt bei rund 9.000 Milligramm Blei pro Kilogramm Erde. Erhöhte Werte gibt es auch im zukünftigen Baugebiet „Auf der Donnermaar“. Hier werden durchschnittlich Werte von etwa 1.000 Milligramm pro Kilogramm ermittelt. Als völlig unproblematisch stellte sich das Baugebiet in Kommern-Süd dar. In diesem Bereich wird der Standard-Prüfwert von Blei nicht überschritten.

Zusätzlich zur Ermittlung der Ergebnisse hatten Monika Machtolf und der Chemiker Dr. Dietmar Barkowski in ihrem Gutachten auch verschiedene Maßnahmen aufgezeigt, wie mit einer hohen Bleibelastung umgegangen werden kann. Eine Lösung kann beispielsweise der Austausch des Bodens sein oder, wo es möglich ist, ein Auftrag von unbelasteter Erde. Außerdem machten sie Vorschläge, wie die Böden zu nutzen sind, etwa beim Anbau von Gemüse im heimischen Garten. Die Stadt Mechernich hat sich mit bereits bekannten Ergebnissen längst auseinandergesetzt und aus diesem Grund schon vor Monaten beschlossen, dass die Erde im stark belasteten Baugebiet „Auf der Wäsche“ abgetragen werden soll.

Untersuchung von 63 Spielplätzen

Doch nicht nur die Böden in den drei erwähnten Baugebieten wurden untersucht, sondern auch alle 63 Kinderspielplätze im Stadtgebiet. Noch liegen nicht alle Ergebnisse vor (die fehlenden sechs Resultate werden bis Ende Juli erwartet), bislang wissen die Gutachter aber, dass auf 40 Kinderspielplätzen Sanierungsbedarf besteht. Konkrete Vorschläge zur Sanierung der Spielflächen lieferten sie in ihrem Gutachten gleich mit, etwa den Bodenaustausch bei gleichzeitigem Einbau einer Trennschicht durch Geotextil.

Professor Jens Utermann (l.) vom Landes-Umweltministerium moderierte die Bürgerversammlung. Rechts von ihm Bürgermeister Dr. Hans-Peter Schick. Foto: Thomas Schmitz/pp/Agentur ProfiPress

Die wichtigste Aussage der Gutachter lautet aber auch hier: Es besteht durch die Nutzung der Spielflächen keine unmittelbare akute Gefahr. Wie Mechernichs Bürgermeister Dr. Hans-Peter Schick mitteilte, habe die Sanierung der Spielplätze allerhöchste Priorität, weshalb man bereits mit den Arbeiten begonnen habe. Die tatsächliche Zahl der wegen der gemessenen Bleiwerte sanierungsbedürftigen Spielplätze liegt deutlich unterhalb der 40. Die Stadt Mechernich hat aber beschlossen, dass grundsätzlich alle zu Kindergärten gehörenden Spielplätze innerhalb des durch Blei belasteten Gebiets unabhängig von den ermittelten Werten vorsorglich saniert werden.

Während der Bürgerversammlung zeigten sich einige Teilnehmer enttäuscht, die Liste der untersuchten Kinderspielplätze und die ermittelten Werte der Bodenuntersuchungen nicht einsehen zu können. Tatsächlich hätten zu diesem Zeitpunkt aber noch nicht alle Ergebnisse der Spielplätze vorgelegen, erklärt Bürgermeister Dr. Hans-Peter Schick. Dem Wunsch der Bürger komme er aber natürlich nach: „Alle Ergebnisse der Bodengutachten können jetzt auf der städtischen Homepage abgerufen werden – sowohl für die Baugebiete als auch für die Kinderspielplätze. Der noch ausstehende zweite Teil des Abschlussberichtes der IFUA-Projekt-GmbH wird dann entsprechend ergänzt.“ Dazu wurde in der Rubrik „Leben in Mechernich“ eine eigene Seite unter dem Titel „Bleibelastungszone Mechernich-Kall“ eingerichtet.

Bis zur Schließung vor 63 Jahren sei der Bleierzabbau „die Lebensgrundlage für Familien“ in Mechernich gewesen, erinnerte Dr. Hans-Peter Schick in seiner Begrüßung. Heute sei das Blei aber eine Belastung, besonders Neubürger mit Kindern machten sich Sorgen. „Ich und auch alle Politiker nehmen dieses Thema ernst“, versicherte er den Bürgern. Dennoch müsse man in Mechernich ein Leben mit der Belastung Blei führen – schließlich handele es sich beim Abbaugebiet in Mechernich immer noch um die größte Bleierzlagerstätte Europas.

Dr. Dietmar Barkowski und Monika Machtolf vom Institut für Umwelt-Analyse hatten die Gutachten für Mechernich erstellt. Foto: Thomas Schmitz/pp/Agentur ProfiPress

Für Schick war klar: Eine oberflächliche und kurzfristige Betrachtung des Themas Blei in Mechernicher Böden dürfe man nicht zulassen. Manfred Poth betonte, dass man sich kooperativ der Sache annehme: vom Landes-Umweltministerium über die Bezirksregierung und den Kreis bis zur Stadt. In einem ersten Schritt war das Blut von 506 Mechernichern untersucht worden, die sich freiwillig zur Verfügung gestellt hatten. Bei den im September 2019 präsentierten Ergebnissen wurde vom Prüfungsinstitut keine gesundheitlich bedenkliche Bleikonzentration im Blut der Probanden festgestellt.

Konzept spielt Vorreiterrolle für ganz Deutschland

Mit den Bodenuntersuchungen wurde die IFUA-Projekt-GmbH, das Institut für Umwelt-Analyse, beauftragt. Wie Moderator Prof. Jens Utermann, Referatsleiter Bodenschutz, Altlasten und Deponien im Landesumweltministerium, feststellte, komme dem Gutachten eine Vorreiterrolle für die ganze Bundesrepublik zuteil, denn „Mechernich ist nicht alleine auf der Welt, es gibt viele Gebiete in Deutschland, wo die Situation ähnlich ist, die auch noch stärker belastet sind“. Für ihre Betrachtung hätten die Gutachter teilweise methodisches Neuland betreten. Er kommt zu dem Schluss: „Was hier entwickelt wurde, ist ganz vorn.“

Gleich mehrfach hatten die Bürger das Wort. Schüler des Gymnasiums Am Turmhof unterstützten die Veranstaltung durch ihr Technik-Know-how. Foto: Thomas Schmitz/pp/Agentur ProfiPress

Denn es wurden nicht nur die Prüfwerte, die die Bundes-Bodenschutzverordnung vorgibt, als Maßgabe genommen, sondern speziell für Mechernich Werte ermittelt. „Die bisherige Meinung war: Werden die Standard-Prüfwerte überschritten, müssen Maßnahmen ergriffen werden“, erläutert Dr. Dietmar Barkowski. Das sei aber falsch. Man müsse gezielt betrachten, wodurch der Mensch Schadstoffe aufnehme und wie diese aufgenommenen Schadstoffe aus dem Magen-Darm-Trakt ins Blut gelangten. „Das haben wir detailliert für Mechernich beurteilt und daraus Prüfwerte abgeleitet“, so Barkowski.

Dieser „gebietsbezogene Beurteilungsprüfwert“ liegt für Wohngebiete in Mechernich bei 550 Milligramm Blei pro Kilogramm Erde – und damit um 150 Milligramm pro Kilogramm über dem Standard-Prüfwert. Dabei wurden klimatische Abweichungen zum Ideal-Standort berücksichtigt mit dem Ergebnis, dass die Bürger in Mechernich weniger Zeit im Freien verbringen als an diesem Ideal-Standort.

Auf dem Podium informierten (v.l.): Achim Blindert und Manfred Poth (Kreis Euskirchen), Moderator Prof. Jens Utermann, Dr. Hans-Peter Schick und Thomas Schiefer (Stadt Mechernich) sowie die Gutachter Monika Machtolf und Dr. Dietmar Barkowski. Foto: Thomas Schmitz/pp/Agentur ProfiPress

Im Mittelpunkt der Betrachtung stand vor allen Dingen die Gefährdung von Kindern. Gerade Kleinkinder unter einem Jahr nehmen bekannterweise viele Dinge in den Mund, darunter auch Dreck beim Spielen. Aus diesem Grund wurde eine Feldstudie unternommen, wie lange die Kinder heute wirklich im Garten, in der Kita oder auf einem Spielplatz im Freien spielen und wie viel Erde sie dabei tatsächlich aufnehmen. Laut Monika Machtolf wird der angenommene Wert von 0,5 Gramm Erde pro zweistündigem Spiel deutlich unterschritten und beträgt in etwa ein Zehntel. Anhand dieser ganzen Annahmen wurde ermittelt: Am Standort Mechernich werden 31 Prozent des verschluckten Bleis vom Organismus aufgenommen, gelangen also wirklich ins Blut. Diese sogenannte Resorptionsverfügbarkeit spielt bei der genauen Prüfung von belasteten Gebieten am Ende eine entscheidende Rolle.

Die Untersuchungs-Ergebnisse

Bei dem Baugebiet „Auf der Wäsche“, auf dem unter anderem eine psychiatrische Tagesklinik entstehen soll, waren die ermittelten Werte so hoch, dass eine genauere Betrachtung nicht notwendig war. Mit im Schnitt rund 9.000 Milligramm pro Kilogramm lagen die gemessenen Werte für die oberste Erdschicht bis 35 Zentimetern Tiefe deutlich über dem gebietsbezogenen Beurteilungsprüfwert von 550 Milligramm pro Kilogramm. Die Stadt Mechernich hatte bereits angekündigt, dass der Boden mindestens auf den obersten 35 Zentimetern ausgetauscht werde.

Für die Gutachter war das Baugebiet „Auf der Wäsche“, in dem wie der Name schon sagt, früher Bleierz vom Ausgangsgestein getrennt wurde, dann aber ein guter Indikator für eine Feinstaubuntersuchung. Das Ergebnis: Trotz der in diesem Baugebiet hohen Bodenbleiwerte habe man nur auf einer der untersuchten 15 Parzellen einen über dem Prüfwert liegenden Feinstaubwert ermitteln können – und dieser trete nur bei idealen Bedingungen auf. Deshalb schließt Monika Machtolf: „Die Bleibelastung durch Feinstaub in Mechernich ist gering. Erst ab einer Bleibelastung von über 20.000 Milligramm pro Kilogramm wird das relevant.“

„Sie können jetzt und auch in Zukunft in Mechernich gut leben“, teilte Bürgermeister Dr. Hans-Peter Schick in seiner Begrüßung den Besuchern mit. Foto: Thomas Schmitz/pp/Agentur ProfiPress

Die Sorge über die Staubbelastung im trockenen Sommer 2016 während der Bauarbeiten zur Erschließung des Baugebietes Wacholder II in Mechernich-Nord waren Ausgangspunkt der Diskussion zum Thema Blei. Hier kann Entwarnung gegeben werden.

Die Durchschnittswerte im Baugebiet „Auf der Donnermaar“, neben dem Gebiet Wacholder gelegen, liegen im Mittel bei rund 1000 Milligramm pro Kilogramm. Weil hier in etwa 50 Prozent der untersuchten Parzellen der Wert für das Anlegen eines Hausgartens überschritten werde, soll der Bereich komplett untersucht werden. Möglich sei eine Sanierung des gesamten Baugebietes oder einzelner Flächen. Komplett unbedenklich war das untersuchte Baugebiet in Kommern-Süd.

Mit Spannung erwartet wurde das Ergebnis für die 63 Kinderspielplätze, von denen sich 31 außerhalb und 32 innerhalb des belasteten Gebietes befinden. Bislang liegt nur ein Gutachten für die 31 Spielplätze im Außenbereich vor. Davon überschritten die sechs Spielplätze Antweiler (Kreuzweingartener Straße), Bleibuir (St.-Agnes-Straße), Lückerath (Ortskern), Obergartzem (Lohbenden und Im Mühlengarten) sowie Vollem (Grünackerweg) den Standardprüfwert von 200 Milligramm pro Kilogramm deutlich. Sie genießen oberste Sanierungspriorität – in Lückerath wurde bereits mit den Arbeiten begonnen. Die Spielplätze in Hostel (Dorfplatz), Vussem (Rosenweg) und Weyer (Kindergarten) haben eine mittlere Sanierungspriorität. Für die fünf Anlagen Firmenich (Grenzweg/Kindergarten), Glehn (Vereinsheim am Sportplatz), Hostel (Gölertzstraße), Lorbach (Dorfgemeinschaftshaus) und Voißel (Kaigasse) besteht eine geringe Priorität. Die Ergebnisse für die Spielplätze im Kernbereich liegen noch nicht alle vor. Die Stadt hat aber bereits angekündigt, dass unabhängig von den Ergebnissen alle Kindergarten-Spielplätze innerhalb des durch Blei belasteten Gebiets saniert werden sollen.

Monika Machtolf vom Institut für Umwelt-Analyse stellte das bundesweit einmalige Konzept sowie die Ergebnisse der Untersuchungen vor. Foto: Thomas Schmitz/pp/Agentur ProfiPress

Trotz zum Teil hoher gemessener Werte teilte Monika Machtolf wieder mit: „Wir müssen jetzt nicht sofort das Flatterband rausholen und die Spielplätze absperren.“ Blei gehöre nicht zu den akut giftigen Stoffen. Gemessen wurde im Übrigen im normalen Erdreich. Der Sand in Sandkästen unterliege ganz anderen Maßstäben und werde regelmäßig getestet, wie Stadt und Kreis versicherten.

Bei der Umsetzung der Sanierungsmaßnahmen auf den Kindergarten-Spielplätzen hat sich die Stadt an den Verband für Flächenrecycling und Altlastensanierung (AAV) gewandt. Die Maßnahme werde gefördert. Sobald das Projekt beschlossen wird, könne man loslegen. Bürgermeister Schick sprach von einer wahrscheinlichen Umsetzung im Jahr 2021. Ein Bürger regte an, auch die Flächen, die von Waldkindergarten oder von Kindergärten bei Waldausflügen genutzt werden, untersuchen zu lassen.

Untersuchungen von Bestandsgebieten

Die Bodenuntersuchungen fanden im ersten Schritt in künftigen Baugebieten statt. Allerdings, so stellte Monika Machtolf zu Beginn ihres Vortrages klar, müssten auch Bestandsgebiete untersucht werden. In Bälde sollten deshalb die Bereiche Vierwege und Feyermühle untersucht werden. Entsprechende Aufrufe an Grundstückeigentümer, sich zu beteiligen, würden demnächst versendet. Die Teilnahme an der Untersuchung sei aber freiwillig. Diese Prüfungen seien für die Eigentümer grundsätzlich kostenlos. Bei erhöhten Werten müsse der Kreis erste einschätzende Untersuchungen durchführen.

Der Kreis Euskirchen hat bereits in einer Hinsicht reagiert: Die Untere Bodenschutzbehörde hat einen neuen Handlungsleitfaden für den Umgang mit Blei erarbeitet. Diese „Verhaltensbibel“, so Manfred Poth, sei ab sofort auf den Internetseiten des Kreises Euskirchen abrufbar. Bei neuen Erkenntnissen werde sie entsprechend angepasst.

Dr. Ernst-Werner Hoffmann vom Verband für Flächenrecycling und Altlastensanierung gab Informationen über die Sanierung der Kinderspielplätze preis. In der Aula des Gymnasium Am Turmhof waren außerdem Fernsehteams zugegen. Foto: Thomas Schmitz/pp/Agentur ProfiPress

Bürgermeister Schick zieht angesichts der städtischen Historie folgendes Fazit: „Den Wunsch, Mechernich gänzlich bleifrei zu bekommen, werden wir nicht erfüllen können. Entscheidend ist aber, dass durch das Blei keine akute Gefahr ausgeht.“ Jens Utermann versicherte: „Alle Behörden stellen sich der Bleiherausforderung in Mechernich, um hier dauerhaft gesundes Arbeiten und Wohnen sicherzustellen.“

Die Stadt Mechernich hat die schon vorhandenen Gutachten auf ihrer Homepage eingefügt. Zu finden sind sie unter https://www.mechernich.de/leben-in-mechernich/bleibelastungszone-mechernich-kall/

pp/Agentur ProfiPress

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