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Kruses Kunst bei der Communio

Ausstellung zum Sommerfest des Sozialwerks der „Communio in Christio“ am 24. Juni in Mechernich, Bruchgasse 10 – Floisdorfer Künstler hängt nach Kirchenausstellungen in Eschweiler und Mechernich nun Werke mit religiösem Anspruch im Zwischentrakt der Communio zwischen Hospiz und Langzeitpflege – Führungen mit dem Erschaffer der Werke auf Absprache bereits in der Woche vor dem Sommerfest ab Dienstag, 19. Juni – Telefonische Anmeldung dazu unter 02443/98 14 809 oder 02443/6940 – Verkaufserlös der Bilder ist für die Communio in Christo bestimmt  

Mechernich/Eifel – Zahlreiche Gläubige erlebten Aschermittwoch 2017 in der Mechernicher Pfarrkirche St. Johannes Baptist nicht nur den Start in die österliche Fastenzeit, der Gottesdienst mit Eifeldekan Erik Pühringer war gleichzeitig Vernissage einer Gemäldeausstellung zum christlichen Glauben des Floisdorfer Künstlers Franz Kruse. Seine religiösen Werke waren zuvor auch in Kirchen in Eschweiler gezeigt worden, wo der Floisdorfer Andreas Züll Kaplan ist.

Ulrike Müller, die Heimleiterin der drei Pflegeinrichtungen der Communio in Christo in Mechernich und Blankenheim, und Norbert Arnold (r.), der Geschäftsführer des Sozialwerks der Communio in Christo, beim Rundgang zur Vorbereitung der Kunstausstellung mit Franz Kruse. Foto: Manfred Lang/pp/Agentur ProfiPress

Unter dem Titel „Lass uns hier drei Hütten bauen“ arrangiert der seit 1968 im Rheinland und seit 1977 in der Stadt Mechernich lebende und bei Egon Pein zum Gestalter und Maler ausgebildete Künstler nun bei der Communio in Christo in Mechernich eine weitere Ausstellung mit zwei Dutzend zum Teil eigens für diese Ausstellung geschaffenen Ölbildern mit christlich-humanistischen Motiven.

Das namengebende Bild Kruses bezieht sich auf eine Stelle im Neuen Testament, in der Petrus, Johannes und Jakobus mit Jesus auf einen Berg zum Beten steigen, Jesus verklärt wird und ihnen Moses und Elias erscheinen. So sollte es bleiben – dieser wunderbare Augenblick mit drei Gottesmännern im Sichtfeld dürfte nie vergehen: Das war der Wunsch der Jünger, der sich in dem sprichwörtlich gewordenen Satz niederschlägt: „Lass uns hier drei Hütten bauen“.

Das der Kunstausstellung den Namen gebende Bild Franz Kruses bezieht sich auf eine Stelle im Neuen Testament, in der Petrus, Johannes und Jakobus mit Jesus auf einen Berg zum Beten steigen, Jesus verklärt wird und ihnen Moses und Elias erscheinen. So sollte es bleiben – dieser wunderbare Augenblick mit drei Gottesmännern, die mit dem Allerhöchsten im unmittelbaren Kontakt stehen, dürfte nie vergehen: Das war der Wunsch der Jünger, der sich in dem sprichwörtlich gewordenen Satz niederschlägt: „Lass uns hier drei Hütten bauen“. Repro: Manfred Lang/pp/Agentur ProfiPress

Bei einer Begehung vor Kruses Kunstausstellung zum Sommerfest des Sozialwerks der Communio in Christo sprach Franz Kruse mit Heimleiterin Ulrike Müller und Communio-Geschäftsführer Norbert Arnold von der Drei-Hütten-Allegorie, die auch auf die drei Pflegeinrichtungen des Sozialwerks der Communio in Christo angewendet werden könnte.

Zuwendung und Liebe

Auch dort gibt es im übertragenen Sonne drei „Hütten“ zum Verweilen für immer: Im Hospiz „Stella Maris“ finden Sterbende Liebe, Zuflucht und Geborgenheit, in der Langzeitpflege unheilbar kranke und gehandicapte Menschen und im „Haus Effata“ in Blankenheim Senioren. Die ihnen  dort zuteilwerdende Zuwendung und Pflege ist durch christliche Nächstenliebe motiviert. Die Communio-Gründerin Mutter Marie Therese sah darin einen Spiegel des Angenommen-Seins jedes Einzelnen durch Gott.

Kruse gestaltete Plakate und Programmhefte für Oper, Theater und Ballett. Er arbeitete unter anderem mit Wolf Vostell, Mauricio Kagel, Achim Freyer, Jean-Pierre Ponnelle und Jörg Zimmermann zusammen. Er wirkte an Bühnenbildern für Produktionen in Rom, Oslo, Drottningholm, Mailand, Paris, London und Washington mit. Kurzum: Der in Floisdorf lebende Maler hat sich die Welt angesehen und dieses Bild „Chaos dieser Welt“ genannt. Auch dieses Werk ist vor und während des Sommerfestes 2018 bei der Communio zu sehen. Repro: Franz Kruse/pp/Agentur ProfiPress

Kruses Kunstausstellung wird am Dienstag, 19. Juni, eröffnet, die Finissage ist am Rande des Sommerfestes der Communio in Christo am Sonntag, 24. Juni, nach dem Eröffnungsgottesdienst ab 11 Uhr geplant. Gegen 13 Uhr stellt sich der Künstler außerdem auf dem Sommerfestplatz im Park der Communio den Interviewfragen der Moderatorin Claudia Rademacher und der Journalistin Kirsten Röder (Agentur ProfiPress).

Franz Kruses (r.) Werke wurden seit 1966 bei zahlreichen Ausstellungen im In- und Ausland gezeigt. Insgesamt über 65 – darunter auch zwei Kirchenausstellungen, zuletzt 2017 in Mechernich, wobei dieses Foto mit Eifeldekan Pfarrer Erik Pühringer entstand. Franz Kruses Bilder sind ästhetisch. „Ich male, was den Leuten gefällt“, so der Künstler, der kein großes Aufhebens um seine große Erfahrung als Arrangeur und Dekorateur von Großereignissen wie der Ruder-Weltmeisterschaft oder den Kölner Rosenmontagszügen macht. Auch für ARD, ZDF und RTL hat er bereits künstlerisch gearbeitet. Foto: Manfred Lang/pp/Agentur ProfiPress

Wer zwischen Dienstag, 19. Juni, und Freitag, 22. Juni eine persönliche Führung mit dem früher als Gestalter an großen Schauspielhäusern und bei internationalen Festivals tätigen Künstler mitmachen will, kann sich dazu vorher telefonisch bei der Communio-Mitarbeiterin Theresia Rosenbaum oder bei Franz Kruse selbst unter den Rufnummern (0 24 43) 98 14 809 oder (0 24 43) 69 40 anmelden.

Bilder auf sich wirken lassen

In den Pfarrkirchen Eschweiler und Mechernich hatte Franz Kruse seine interpretationsbedürftigen Bilder auf Staffeleien im Halbrund des Altarraumes arrangiert. Die Menschen sollten hinter den Altar treten und die Bilder genau anschauen und auf sich wirken lassen.

In den Pfarrkirchen Eschweiler und Mechernich hatte Franz Kruse seine interpretationsbedürftigen Bilder auf Staffeleien im Halbrund des Altarraumes arrangiert. Die Menschen sollten hinter den Altar treten und die Bilder genau anschauen und auf sich wirken lassen. Das gilt auch für die neue Ausstellung bei der Communio im Christo. Repro: Franz Kruse/pp/Agentur ProfiPress

Das gilt auch für die neue Ausstellung bei der Communio im Christo. Die Bilder sind im Zwischentrakt zwischen Hospiz „Stella Maris“ und Langzeitpflege „Communio in Christo“ gehängt. Beim Sommerfest des Sozialwerks der Communio am Sonntag, 24. Juni, von 11 bis 18 Uhr ist die Ausstellung besonders ausgeschildert.

So sehen Menschen aus, die mehr dem Mammon als Gott nachfolgen: Kruses Ölgemälde „Money People“ soll zwischen dem 19. und 24. Juni bei einer Kunstausstellung im Zwischentrakt von Langzeitpflege der Communio in Christo und Hospiz „Stella Maris“ gezeigt werden. Repro: Manfred Lang/pp/Agentur ProfiPress

Die Pflegeeinrichtungen der Communio in Christo erwarten an diesem Tag wie in den zurückliegenden Jahren mehrere Hundert Besucher aus Mechernich und Umgebung. Natürlich sind auch alle Bewohner, Nachbarn, Freunde und Interessierte herzlich eingeladen. Das Motto lautet: „Communio – Alle in einem Boot“.

Begonnen wird mit einem farbenfrohen Gottesdienst im Grünen unter Mitwirkung des Chores „Kakus Vokale“. Beim anschließenden Frühschoppen gibt es nicht nur kühle Getränke und herzhafte Speisen wie Reibekuchen und gegrillte Leckereien, sondern auch Spiele und Unterhaltung vom Feinsten.

Sein Atelier unterhält Franz Kruse, der auch Kurator der Galerie im Mechernicher Rathaus ist, im früheren Sportlerheim am Eifelstadion hoch über Mechernich. Hier ist er bei der Arbeit an einem Bild zur Ausstellung mit religiösen Motiven bei der Communio in Christo zu sehen, rechts sein Künstlerfreund Ante Milas. Foto: Manfred Lang/pp/Agentur ProfiPress

Unter anderem hauen die Big Band der Prinzengarde Mechernich und die Karnevalsband „De Sockeschöss“ in die Tasten. Es ertönen nicht nur kölsche Klänge, sondern auch Oldies, Schlager, Rock und Pop. Der Hospizbazar des Hospizteams „Stella Maris“ verspricht mit exquisitem Nippes und Selbstgemachtem schöne Schnäppchen. Für Gaumenfreuden, auch Süßspeisen, Kaffee und Kuchen, ist reichlich gesorgt, ebenso mit einem „Kunterbunten Spielekoffer“ für die Kinder.

Künstler Franz Kruse hat angekündigt, den Reinerlös aus dem Verkauf seiner Gemälde dem Sozialwerk der Communio in Christo für seine segensreiche Arbeit zu stiften.

pp/Agentur ProfiPress

 

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