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Kölsch getrunken und geholfen

Firma Lorenz sammelte anlässlich ihres Umzugs von Vussem aufs Gelände von „Schäfer Reisen“ in Mechernich Spenden für die Schützlinge der Hilfsgruppe Eifel für tumor- und leukämiekranke Kinder – Heute symbolischen Scheck über 3320 Euro übergeben

Mechernich – 3320 Euro für krebskranke Kinder sammelte die Firma Lorenz, Sanitär-Gas-Heizung, jetzt anlässlich ihres Umzugs von Vussem auf das weitläufige Gelände des Mechernicher Traditions-Omnibusunternehmens „Schäfer Reisen“ ein.

Das Inhaberehepaar Sigrid und Lutz Lorenz sowie Sohn Marc und die 25 Mitarbeiter hatten anlässlich ihrer Büroeinweihung vor einigen Wochen ausdrücklich auf Geschenke verzichtet. Stattdessen baten sie Kunden, Geschäfts- und Kooperationspartner um eine Geldspende zugunsten der Hilfsgruppe Eifel für tumor- und leukämiekranke Kinder.

Beim Einweihungsfest selbst, das unter dem Motto „Typisch Kölsch“ stand, konnten die Gäste zusätzlich Spendenboxen mit Münzen und Geldscheinen für den guten Zweck bestücken – und reichlich dem Gerstensaft zusprechen. Denn Lutz Lorenz hatte für jeden getrunkenen Liter Kölsch zusätzlich 50 Cent Prämie für die Hilfsgruppe ausgelobt.

Bei der symbolischen Scheckübergabe am Firmensitz der Firma Lorenz, Sanitär-Gas-Heizung, in Mechernich (von links): Hilfsgruppenchef Willi Greuel, Lutz, Sigrid und Marc Lorenz, Rolf Schäfer und Guido Bauer. Foto: Manfred Lang/pp/Agentur ProfiPress

Bei der symbolischen Scheckübergabe am Firmensitz der Firma Lorenz, Sanitär-Gas-Heizung, in Mechernich (von links): Hilfsgruppenchef Willi Greuel, Lutz, Sigrid und Marc Lorenz, Rolf Schäfer und Guido Bauer. Foto: Manfred Lang/pp/Agentur ProfiPress

270 Liter Obergäriges wurden verzapft, und der Firmeninhaber legte noch einige hundert Euro oben drauf. Manche Spende von Geschäftsfreunden ging auch noch längere Zeit nach dem Fest ein, so dass jetzt, als man endgültig Kassensturz machte, 3320 Euro gezählt werden konnten.

Heute Morgen wurde vor dem Firmensitz an den Kiefern (Gelände „Schäfer Reisen“) ein symbolischer Scheck an Hilfsgruppenchef Willi Greuel überreicht. Und zwar im Beisein von Lutz, Sigrid und Marc Lorenz sowie Rolf Schäfer und Guido Bauer von „Schäfer-Reisen“, den Erbauern und Vermietern des neuen Bürositzes der Firma Lorenz, Sanitär-Gas-Heizung.

Lutz Lorenz sagte beim Pressetermin, für ihn und seine Mannschaft habe von vorneherein festgestanden, dass bei einer solchen Feierlichkeit wie der Verlegung des Firmensitzes nach Mechernich, auf Geschenke verzichtet werden solle. Das habe man auch in der Vergangenheit schon so gehandhabt, und, da man selbst ein herzkrankes Kind habe, zum Beispiel schon für die Herzgruppe Köln Geld gesammelt.

Diesmal hätte man entschieden, dass die Spenden zum Firmenumzug in der Region bleiben sollen. Ein Vorgespräch mit Willi Greuel habe alle Unklarheiten beseitigt, wer der ideale Empfänger sein könnte. „Die Spende fließt in die Bezahlung der beiden Kinderkrankenschwestern ein, die die Kinderkrebsklinik Bonn im Kreis Euskirchen zur ambulanten Betreuung unserer kleinen Leukämie- und Tumorpatienten einsetzt“, sagte Willi Greuel beim Pressetermin.

Rolf Schäfer erklärte, die Hilfsgruppe Eifel habe für Land und Leute ideale Bedingungen geschaffen, wo und wie Menschen Menschen helfen: „Ich denke, das Konzept ist auf die Eifel zugeschnitten und hat eine Menge mit Vertrauen zu tun.“

Bislang hat die Hilfsgruppe Eifel in den 23 Jahren ihres Bestehens über fünf Millionen Euro an Spenden eingesammelt und verteilt. 725.000 Euro davon gingen alleine an die Kinderkrebsstation der Universitätsklinik Bonn. Die Lorenz-Firmenspende gehörte zu dem Gesamtbudget von 32.500 Euro für die beiden Kinderkrankenschwestern im zweiten Halbjahr 2014. Das Geld wurde vergangenen Freitag beim Oktoberfest in Lorbach an Professor Dr. Udo Bode überreicht.

pp/Agentur ProfiPress

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