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Kirmes in Kallmuth

Von Freitag, 28. September, bis Montag, 1. Oktober, lädt das Ortskartell ins Festzelt ein – Kinder- und Familientag am Sonntag

Mechernich-Kallmuth – Am letzten Septemberwochenende wird in Kallmuth wieder Kirmes gefeiert. Veranstalter ist das Ortskartell. Los geht es am Freitag, 28. September, 20 Uhr, mit der „Warm-Up-Party“ im Festzelt, quasi als Einstimmung und Vorbereitung auf die kommenden drei Tage.

Das traditionelle Herausholen der Kirmes erfolgt am Samstag, 29. September, um 19 Uhr. Musikalisch begleitet wird das Ausgraben des Kirmesknochens durch den Musikverein Kallmuth. Anschließend spielt die Partycoverband „Strike-Up“ zum Tanz im Festzelt auf.

Das Duo „Happy Heart“ begleitet den Frühschoppen am Kirmesmontag, 1. Oktober, in Kallmuth musikalisch. Foto: Ortskartell Kallmuth/pp/Agentur ProfiPress

Der Sonntag wird vom Ortskartell als „Tag der Familie und der Blasmusik“ überschrieben. Besonders am Nachmittag stehen allerhand Attraktionen für Kinder im Vordergrund. Los geht es an diesem Sonntag, 30. September, um 10.45 Uhr mit einer heiligen Messe in der Kirche, der sich ein Frühschoppen im Festzelt anschließt. Musikalisch begleitet wird er vom Musikverein Kallmuth und Gästen. Außerdem gibt es am Sonntag einen kleinen Jahrmarkt für Kinder mit Wurfbuden, Hüpfburg und mehr.

Abschlusstag der Kirmes ist am Montag, 1. Oktober. Um 11 Uhr findet eine heilige Messe mit anschließender Kranzniederlegung und Gang zum Friedhof statt. Danach lädt das Ortskartell zum Frühschoppen ein, der musikalisch vom Musikverein Kallmuth und dem Duo Happy Heart begleitet wird. „Der Frauenkirmesmontagsclub freut sich, wenn ganz besonders viele Damen an diesem Montag zum Frühschoppen erscheinen“, meint Ortsvorsteher Robert Ohlerth.

Die Partycoverband „Strike-Up“ wird am Kirmessamstag, 29. September, zum Tanz im Kallmuther Festzelt aufspielen. Foto: Ortskartell Kallmuth/pp/Agentur ProfiPress

Er hofft aber auch insgesamt auf eine rege Beteiligung der Kirmes durch die Dorfbewohner, damit auch in den kommenden Jahren noch beschwingt Kirmes gefeiert werden kann. „Die Orts- und Vereinskartelle, die in den Dörfern die Kirmes ausrichten, haben es mittlerweile oft schwer. Früher haben die Dorfbewohner sich am Kirmesmontag Urlaub genommen, da war richtig was los. Das hat sich mittlerweile aber durch berufliche Zwänge leider geändert“, sagt Ohlerth, der sich auf das lange Kirmeswochenende freut.

Für das leibliche Wohl sorgen an allen Tagen die „Futterkrippe“ und der Getränkeservice Mettbach.

pp/Agentur ProfiPress

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