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„Kasimir“ fürs Hundehaus

Maskottchen für den Neubau des Hundehauses im Tierheim Burgfey ab Juni vorgestellt – Ein Bericht von Michael Nielen im Schleidener und Euskirchener WochenSpiegel

Mechernich – Die Aufmacher in den WochenSpiegel-Ausgaben Euskirchen und Schleiden berichten aktuell über den im Juni beginnenden Neubau des Hundehauses im Tierheim Mechernich-Burgfey. Dabei stellte Tierschutzvereinsvorsitzender Rainer Bauer dem Redakteur Michael Nielen auch das Maskottchen „Kasimir“ vor, das bei der Spendenbeschaffung für den Neubau behilflich sein soll.

„Kasimir“ ist selbst kein Hund, wie die künftigen Bewohner des Neubaus. Das Maskottchen „Kasimir“ ist ein Stofftier und ein Esel noch dazu. Pate stand das gleichnamige Grautier, das im Tierheim Burgfey nicht nur vorübergehend, sondern dauerhaft eine neue Heimat gefunden hat.

Karl Muttschall (v.l.) freut sich über den Stoffesel „Kasimir“, den er aus den Händen von Tierschutzvereinschef Rainer Bauer erhielt. Das Maskottchen soll helfen, den Bau des neuen Hundehauses in Mechernich-Burgfey zu finanzieren. Foto: Michael Nielen/pp/Agentur ProfiPress

Man kann „Kasimire“ zu zehn Euro das Stück käuflich erwerben. Der Erlös fließt komplett in den Bau des neuen Hundehauses. Kaufen kann man die Stoffmaskottchen im Mechernicher Tierheim selbst. Auch ein Versand per Post ist möglich, dann werden jedoch zusätzlich sechs Euro fällig. Kontakt unter Telefon (0 24 43) 90 12 78 oder Email: info@tsv-mechernich.de, die Webseite ist unter www.tsv-mechernich.de aufrufbar.

„Zunächst werden wir die alten Hundeboxen abbauen“, berichtete Tierschutzvereinsvorsitzender Rainer Bauer dem WochenSpiegel. Sie entsprechen nicht mehr den Normen und sind marode. An der gleichen Stelle soll das neue Hundehaus nach den Vorgaben des Deutschen Tierschutzvereins errichtet werden. Es verfügt über sechs Plätze mit Isolierstation.

Planung als Spende

In der neuen Anlage sollen jedem Hund rund zehn Quadratmeter mit einem Innen- und Außenbereich zur Verfügung stehen. Das Hundehaus soll nach den neuesten Erkenntnissen errichtet werden und verfügt unter anderem auch über eine Fußbodenheizung.

Derzeit liegen die Pläne noch beim Statiker. Die Planung selbst stammt vom Planungsbüro Paffenholz aus Ahrhütte und wurde dem Tierschutzverein Mechernich als Spende überlassen. Auch bei der Baugenehmigung sei man seitens der Stadt Mechernich prima unterstützt worden, so Rainer Bauer.

Die Kosten für das neue Hundehaus belaufen sich auf rund 270.000 Euro. Besonders glücklich sind die Tierschützer über die große Spendenbereitschaft aus der Bevölkerung. Bislang sind 73.000 Euro zusammengekommen.

Zudem wurde ein Antrag an das Ministerium für Umwelt, Landwirtschaft, Natur-und Verbraucherschutz des Landes Nordrhein-Westfalen gestellt. Rainer Bauer: „Am 12. April erhielten wir den Zuwendungsbescheid. Unser Hundehaus wird also auch vom Land NRW gefördert.“

Jetzt fehlen noch 50.000 Euro, die man mit „Kasimirs“ Hilfe durch Spenden, aber auch die Erlöse der eigenen Basare und anderer Veranstaltungen aufbringen will.

pp/Agentur ProfiPress

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